Post SV Nürnberg- 1. Mannschaft - 2016/17

Kreisliga 2 - Platz 9

  

Trainer Bierbrauer zieht die Fäden

Der Post SV ging am Ende der Saison auf dem Zahnfleisch und musste alle Kräfte mobilisieren, um bei der SpVgg Nürnberg auch eine Mannschaft auf den Platz zu bringen. Trainer Mario Bierbrauer reaktivierte kurzerhand den Spieler Mario Bierbrauer, der im Abwehrverbund des Post SV bis zu seiner Auswechslung geschickt die Fäden zog. Erst nach der Auswechslung des routinierten Defensivmannes fing sich die Post zwei Gegentore. Altes Eisen rostet halt nicht...

2:2 nach 2:0 - Post verschenkt den Sieg

Personell arg geschwächt trat der Post SV zum Saisonausklang bei der SpVgg Nürnberg an, sogar Trainer Mario Bierbrauer musste von Beginn an auflaufen. Der dirigierte die Defensive wie in seinen besten Zeiten, die SpVgg um Toptorjäger Ballatore kam nicht zur Entfaltung. Vielmehr versenkte Kapitän Alomsdörfer einen Freistoß in die Maschen des SpVgg-Tores. Auch im zweiten Durchgang bestimmte die Post das Geschehen, erhöhte durch Zucker auf 2:0, ließ sich dann aber binnen drei Minute die Butter vom Brot nehmen. Ballatore traf doppelt. Am Ende blieb es beim 2:2. Der Post SV schließt die Spielzeit mit 11 Siegen, 10 Unentschieden und 9 Niederlagen in der Kreisliga auf Platz neun ab.

Grillfeier zum Abschluss

Nach dem letzten Heimspiel gegen den SC Germania gönnten sich die Spieler, Spielerfrauen und -freundinnen, Trainer, Betreuer, Eltern und Fans des Post SV eine gepflegte Grillfeier auf dem Gelände an der Ziegenstraße. Schee wars!

 

Post I: Ein munteres 4:5 zum Heimausklang

Etliche Ehrungen nahm der Post SV vor dem Spiel gegen den SC Germania vor, die Post-Jubilare fingen wohl aber schon zu früh mit den Gedanken bei den anschließenden Feierlichkeiten. Nach dem schnellen 0:1 drehte die Post durch Kühnlein und Almosdörfer zwar die Partie und antwortete auf das zwischenzeitliche 2:2 mit dem 3:2 durch Faltermeier, doch der SCG nutzte die Unaufmerksamkeiten in der Post-Defensive gnadenlos aus. Das 4:5 durch Rurainski kurz vor Schluss kam zu spät. Erwähnenswert: Am Ende standen mit Andi und Tim Niklaus Vater und Sohn auf dem Feld.

Post I: Mit Niklaus im Tor zum nächsten Dreier

Der Post SV trat personell geschwächt bei Eyüp Sultan an, so musste mit Youngster Tim Niklaus sogar ein Feldspieler ins Tor. Doch der machte seine Sache gut, ebenso wie die ganze Post-Elf. Geisler und Faltermeier sorgten für eine schnelle Führung, die Torjäger Kühnlein vom Punkt mit seinem 23. Saisontor garnierte. Eyüp traf vor der Pause noch zweimal, einmal aber ins eigene Tor. Karanfil konnte in einer ereignisarmen zweiten Hälfte nur noch auf 2:4 verkürzen. Die Post fuhr verdient mit drei Punkten nach Hause.

Post I: Kühnleins Viererpack, Arzbergers Premierentor

Der Post SV hat sich gegen Südwest den Frust der drei Niederlagen in Folge von der Seele geschossen und den TSV mit einer 7:2-Packung nach Hause geschickt. Wie schon im Hinspiel glänzte Routinier Kühnlein mit einem Viererpack gegen den überforderten Abstiegskandidaten. Der konnte nur in der ersten Viertelstunde mithalten, ging dann aber nach der 40-minütigen Gewitterunterbrechung am Ebensee ein. Bemerkenswert: Arzberger (30) trug sich erstmals im Seniorenbereich in die Torjägerliste ein.

Post I: Wieder dezimiert, wieder keine Zähler

Nachdem der Post SV schon beim 3:5 gegen Fischbach lange in Unterzahl auskommen musste, waren die Gelb-Blauen auch in Deutenbach lange dezimiert und kassierten gegen den Spitzenreiter mit einem Mann weniger fünf Tore beim 2:6. Faltermeier brachte die Post in Führung, der STV antwortete prompt. Mit der Gelb-Roten Karte gegen Csenar und dem anschließenden Treffer zum 2:1 schien die Partie für den Tabellenführer gelaufen. Die Post meldete sich aber durch Kind mit dem 2:2 zurück (54.). Als Leigeber mit seinem zweiten Tor das 3:2 für Deutenbach markierte, hatte die Post nichts mehr entgegenzusetzen und kassierte noch drei weitere Tore.

Post I: Aufholjagd in Unterzahl ohne Happy End

Der Post SV zog gegen Fischbach trotz einer furiosen Aufholjagd in Unterzahl mit 3:5 den Kürzeren. Die Post hatte die erste gute Chance, agierte dann aber in der Abwehr fahrig und lag bereits nach 18 Minuten 0:2 hinten. Als Kolb mit seinem zweiten Tor das 3:0 für den TSV markierte (40.) und PSV-Kapitän Almosdörfer mit Gelb-Rot vom Platz flog, weil er ein Foul beim Tor reklamierte, sah es bitter für die Post aus. Doch mit Niklaus und Geisler kam zur Pause frischer Wind und die dezimierte Post drehte auf. Zwar kassierte die Bierbrauer-Elf das 0:4, doch Niklaus, Kühnlein und Geisler brachten die Post auf 3:4 heran. Ein Aluminiumtreffer und auf der Gegenseite ein Eigentor von Meyer beendeten den Traum von einem verdienten Zähler.

Post I: Unglückliche Pleite beim Zweiten

Der Post SV konnte nach dem 3:1 in Poppenreuth bei der nächsten Auswärtsaufgabe nicht nachlegen und zog mit 1:2 in Roßtal den Kürzeren. Dabei zeigte der PSV ganz starke erste 20 Minuten und führte verdient durch ein Abstaubertor von Kind. Ein Tor von Kühnlein wurde aufgrund einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht anerkannt und so konnte der Tuspo in Durchgang zwei durch einen verdeckten Schuss ausgleichen. Die harte Gangart der Gastgeber und die immer mehr zunehmende Hektik behagte der Bierbrauer-Elf nicht, die dennoch das 2:1 markierte. Doch auch diesen Treffer gab der schwache Unparteiische aus unerfindlichen Gründen nicht. Kurz vor dem Ende landete zu allem Überfluss auch noch eine abgefälschte Flanke im hinteren Tordreieck zum glücklichen Erfolg des Tabellenzweiten.

Post I: Verdienter Erfolg in Poppenreuth

Der Post SV zeigte sich von der völlig unnötigen 0:3-Niederlage gegen Burggrafenhof in Poppenreuth prächtig erholt und entführte beim SVP verdient die Punkte. Pirdal hätte nach einem an Kühnlein verschuldeten Foulelfmeter schon früh auf 1:0 stellen können (3.), der Mittelfeldspieler scheiterte aber. Poppenreuth wachte auf, hatte Chancen, doch die Post ging durch Torjäger Kühnlein nach 35 Minuten in Führung. Danach kontrollierte die Bierbrauer-Elf das Spiel, zeigte schöne Kombinationen und legte durch einen von Kühnlein verwandelten Foulelfmeter nach 57 Minuten nach. Als Pirdal mit einem Hammer in den linken Winkel das 3:0 besorgte, war die Partie gelaufen. Das 1:3 durch Kanzler war lediglich Ergbniskosmetik des SVP.

Post I: Unnötige Niederlage

Nach zwei 2:0-Siegen verpasste der Post SV im dritten Spiel nach der Winterpause den dritten Dreier. Die Gelb-Blauen zogen gegen Burggrafenhof mit 0:3 den Kürzeren - und das völlig unnötig. Die Gäste legten einen Blitzstart hin, führten bereits nach drei Minuten. Die Bierbrauer-Elf berannte in der Folge das Tor des SVB, hatte etliche hochkarätige Chancen, konnte diese aber nicht verwerten. Burggrafenhof igelte sich hinten ein, trug nichts zum Spiel bei, konterte die Post aber erfolgreich aus. Zwei Chancen, und nochmal zwei Gegentore. Am Ende wussten der SVB wahrscheinlich nicht, wie er die Punkte vom Ebensee entführen konnte, er tat es aber dennoch.

Post I: Die Joker stechen

Der Post SV hat auch das zweite Spiel nach der Winterpause mit 2:0 für sich entschieden. Nach dem Sieg gegen Johannis 88 fuhr die Post auch in Oberasbach drei Zähler ein. Allerdings hatte der PSV bei der abstiegsgefährdeten DJK ein hartes Stück Arbeit zu verrichten, zumal Torjäger Kühnlein nach einer Rangelei kurz vor der Pause ebenso wie sein Kontrahent mit Rot vom Platz musste. In Durchgang zwei stachen dann die Post Joker. Zucker per Kopf und Kind nach einem Konter in der Schlussminute sorgten für den verdienten Sieg der Bierbrauer-Elf.

Post I: Geisler krönt den Auftakt nach Maß

Dem Post SV ist der Start nach der Winterpause mit einem 2:0 gegen Johannis 88 geglückt. In einem sehr guten Kreisligaspiel gelang Paulus nach einer guten Viertelstunde das 1:0 für die Ebensee-Kicker. Nach dem verdienten Führungstor verpasste es die Bierbrauer-Elf nachzulegen. Der Turnerbund hatte wenige Chancen, war aber brandgefährlich vor dem Post-Tor. Torwart Tischhöfer machte die aber bei seinem Debüt in der Ersten souverän zunichte. Das Spiel blieb bis zur 82. Minute spannend, ehe ein klasse Spielzug über Kühnlein und Niklaus mit einem Flugkopfball von Geisler zum 2:0 gekrönt wurde.

Post I: Rang sechs für die Remiskönige

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga galt es für den Post SV, sich in der Kreisliga erst einmal zu sammeln. Zwölf Abgänge hatte der PSV zu verzeichnen, "Neuorientierung + X" lautete das von Trainer Mario Bierbrauer ausgegebene Ziel. Der Auftaktniederlage in Stein folgten vier Unentschieden, ehe am 6. Spieltag gegen Oberasbach der Knoten platzte. Allerdings entwickelten sich die Gelb-Blauen zu Remis-Spezialisten, neun an der Zahl in 19 Partien. Die Highlights: Das 3:1 gegen Spitzenreiter Deutenbach, das Youngster Tim Niklaus mit seinem ersten Tor in die Spur brachte, und das 6:2 in Südwest. Die Post lag nach einer Stunde noch 0:2 hinten, ehe ein Kühnlein-Viererpack die Bierbrauer-Elf jubeln ließ. 19 Spiele, sechs Siege, neun Unentschieden, vier Niederlagen - die Post kann einigermaßen zufrieden in die Winterpause gehen. Die 19 Spiele im Überblick...

0:3 in Weinzierlein: Unnötige Pleite zum Jahresabschluss

Eine verunglückte Flanke, die sich ins Tor senkte, viele vergeben Möglichkeiten, zwei Konter, die mit einem Gegentor endeten, eine zweifelhafte Rote Karte - die Post erlebte in Weinzierlein einen ungemütlichen Jahresabschluss. 0:3 hieß es am Ende aus Sicht der Gelb-Blauen, die auch ohne etliche verletzte Akteure vor allem in Durchgang zwei das optisch überlegene Team war, vor dem Tor aber die nötige Kaltschnäuzigkeit vermissen ließ. Zu allem Überfluss sah Torwart Roskoschek nach einer angeblichen Notbremse Rot.

2:1 gegen Eibach: Kühnlein dreht das Spiel

Der Post SV hat auf das unnötige 0:1 in Raitersaich mit einem 2:1 gegen Eibach geantwortet. Allerdings hatte die Elf von Trainer Mario Bierbrauer eine gehörige Portion Arbeit zu verreichten. Post startete zwar überlegen, doch die DJK ging nach einer Unaufmerksamkeit in der PSV-Defensive in Führung. Im Gegenzug gelang Kühnlein per Kopf nach einer Ecke der Ausgleich. Bis zur Pause hatten die Gelb-Blauen Glück, denn Eibach verzeichnete auch einen Lattentreffer. Im zweiten Durchgang war Post optisch überlegen und kam durch einen Flugkopfball von Kühnlein zum nicht unverdienten Sieg.

Trotz Chancenfestival - 0:1 in Raitersaich

Der Post SV hat es verpasst, nach dem 1:0 gegen Stein in Raitersaich nachzulegen. Die Post ging die Partie "arrogant" an, wie Trainer Mario Bierbrauer feststellte. Der PSV ließ in den ersten 45 Minuten gegen das Kellerkind die Leidenschaft vermissen, hatte dennoch Möglichkeiten, die allerdings nicht genutzt wurden. Der SVR hatte eine - und die saß. Post rannte in den zweiten 45 Minuten dem 0:1 hinterher, hatte etliche Großchancen (Frank, Kühnlein, Niklaus, Zucker...), doch die destruktiven Raitersaicher behielten letztlich mit viel Glück die Punkte.

Rädekes Kopfball beschert Post drei Punkte gegen Stein

Nach zwei Unentschieden durfte der Post SV gegen den Tabellenzweiten FC Stein mal wieder über drei Punkte jubeln. Rädeke markierte in einem klasse Kreisliga-Spiel das Tor des Tages per Kopf fünf Minuten vor dem Ende. Die Kontrahenten schenkten sich auf dem Kunstrasenplatz am Ebensee nichts, die Post hatte aber mehr Chancen auf den Führungstreffer. Stolte, Almosdörfer und Hecking vergaben, auf der Gegenseite deutete Elibol seine Gefährlichkeit an. Auch im zweiten Durchgang wurde den Zuschauern ein offener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für die Bierbrauer-Elf geboten. Nach Rädekes 1:0 hatte Stein noch zwei Großchancen, es blieb beim letutlich aber nicht unverdienten 1:0 für die Post.

2:2 gegen die SpVgg: Wieder zwei verschenkte Punkte

Wie schon zwei Tage vorher beim SC Germania gab der Post SV den Sieg gegen die SpVgg Nürnberg noch leichtfertig aus der Hand. Wie schon zwei Tage vorher beim SC Germania gab der Post SV den Sieg gegen die SpVgg Nürnberg noch leichtfertig aus der Hand. G egen einen spielerisch limitierten Gegner, der nach einem Patzer von Roskoschek glücklich in Führung ging, erhöhte die Post schnell die Schlagzahl und kam durch Stolte zum Ausgleich. In Durchgang zwei belohnte Kühnlein nach einer Ecke per Kopf die Post, die dann aber zurückschaltete, gegen einen ruppigen Kontrahenten reihenweise Chancen liegen ließ und in der Nachspielzeit mit dem 2:2 bestraft wurde.

Ende der Siegesserie - 1:1 bei Germania

Der Post SV musste sich nach drei Siegen in Serie in Germania mit einem Punkt begnügen. Auf dem satten Grün beim SCG hatte Post zunächst mehr vom Spiel. Eine Flanke von Niklaus drückte Kühnlein dann auch zur verdienten Führung in die Maschen. Zu Beginn des zweiten Durchgangs drängt der PSV auf die Entscheidung, die Stolte mit einem Kopfball aus kurzer Distanz verpasste. So blieb Gastgeber Germania im Spiel und kam in seiner Drangphase zehn Minuten vor dem Ende zum 1:1. Born und ein Germane sahen wegen wiederholten Foulspiels noch die Ampelkarte.

Klare Sache: Post schlägt Eyüp 4:0

Der Post SV fuhr gegen Eyüp Sultan den dritten Sieg in Folge ein und hat sich von der Abstiegszone zunächst entfernt. Das 4:0 gegen die Elf von Ugur Cankaya, der bei Post die G-Jugend trainiert, war hochverdient. Einen Freistoß von Zucker lenkte Kapitän Almosdörfer zum 1:0 ins Tor, Kühnlein markierte das 2:0 nach einer halben Stunde. Die Bierbrauer-Elf zeigte sich spielfreudig, von Eyüp war nichts zu sehen. Gelb-Rot gegen Liedel (57.) sorgte nur kurz für etwas Spannung, die Niklaus (78.) wieder herausnahm. Den Schlusspunkt eines gelungenen Vortrags setzte Joker Brandmüller.

6:2 nach 0:2! Kühnlein-Viererpack in Südwest

Der Post SV hat nach dem 3:1 gegen Tabellenführer Deutenbach in Südwest nachgelegt und den TSV am Ende verdient mit 6:2 bezwungen. Allerdings deutete lange nichts auf einen Erfolg der Gelb-Blauen hin, denn nach zwei Freistoßgegentoren lag der PSV früh hinten und fand auf dem schlechten TSV-Platz einfach nicht ins Spiel. Die Kabinenansprache von Coach Mario Bierbrauer saß, nach einer Stunde drehte der Post SV dann mächtig auf. Niklaus bereitete dreimal vor, Kühnlein (2) und Stolte mit seinem Premierentor machten aus dem 0:2 gegen dezimierte Gastgeber ein 3:2. Als ein Niklaus-Freistoß dann im TSV-Gehäuse einschlug, war die Partie entschieden. Kühnlein machte mit einem Doppelschlag den Deckel drauf, wobei vor allem das von Faltermeier mit der Hacke eingeleitete 5:2 ein Augenschmaus war. Zudem hätte ein fulminanter Schuss von Kapitän von Almosdörfer, der am Pfosten einschlug, ein Tor verdient gehabt.

3:1! Post schlägt den Tabellenführer

Die 1:1-Unentschieden-Serie ist zu Ende! Der Post SV hat sich mit einem letztlich nicht unverdienten 3:1 gegen STV Deutenbach den lange ersehnten zweiten Saisondreier geholt. Der Spitzenreiter hatte Chancen, musste aber nach einem Kopfballtreffer von Geburtstagskind Niklaus - seine erstes Tor für die Erste - einem 0:1 hinterherrennen. Der PSV verteidigte mit Glück und Geschick, ehe eine Romeo-Freistoß zum 1:1 einschlug. Die Gelb-Blauen schlugen in Form von Kühnlein aber doppelt zurück. Erst traf der Routinier per Elfmeter, dann war er nach einer gut getimten Niklaus-Flanke zur Stelle. Die Post atmet im Abstiegskampf auf.

Schon wieder: Post spielt auch in Fischbach 1:1

1:1 gegen Poppenreuth, 1:1 gegen Roßtal, 1:1 in Fischbach - der Post SV hat mit dem Remis beim TSV die Serie also nahtlos fortgesetzt. Und wieder war mehr drin für die Gelb-Blauen, die durch einen Almosdörfer-Freistoß, den Rädeke (Foto) ins Tor lenkte, früh mit 1:0 in Führung gingen. Fischbach fand kein Rezept gegen die Bierbrauer-Elf, die sich wieder selbst um den Dreier brachte. Zucker traf aus 30 Metern auf dem regennassen Boden an Torwart Roskoschek vorbei nach einem Missverständnis ins eigene Tor. Ein Lattenknaller von Liedel hätte für die am Ende dezimierten Poster fast noch den verdienten Sieg beschert. So bleibt die Post mit dem 7. (!) Unentschieden im 10. Spiel in den hinteren Regionen der Tabelle.

Erneut 1:1! Auch gegen Roßtal vergibt die Post den Sieg

Nach dem 1:1 gegen den danach entthronten Tabellenführer Poppenreuth musste sich der Post SV auch gegen Roßtal mit einem 1:1 begnügen. Rädeke hatte den PSV mit seinem ersten Saisontor in Führung gebracht (21.), ehe vier Minuten später ein Aufsetzer am Sechzehner über Torwart Roskoschek hinweg glücklich den Weg zum Ausgleich ins Tor fand. Wie schon gegen den SVP hatte die Bierbrauer-Elf in der Folge die besseren Chancen, konnte aber den Ball erneut kein zweites Mal im Tuspo-Tor unterbringen. Post tritt in den hinteren Regionen auf der Stelle.

1:1 verloren! Post verschenkt den Sieg gegen Poppenreuth

Tabellenführer SV Poppenreuth gab seine Visitenkarte am Ebensee ab und entführte glücklich einen Punkt. Zwar ging der SVP durch Torjäger Klaußner nach einem Fehler in der Post-Defensive früh in Führung, doch der PSV schlug umgehend durch Almosdörfer zurück. In der Folge hatte die Post mehr vom Spiel und in Durchgang zwei durch Kühnlein und Niklaus gleich mehrfach die Chance auf das 2:1. Der Ball wollte nicht über die Linie, die Bierbrauer-Elf musste sich am Ende mit einem Punkt begnügen - das 5. Remis im 8. Spiel.

Rückschlag - 1:2 in Burggrafenhof

Nachdem der Post SV im sechsten Anlauf mit dem 5:0 gegen Oberasbach den ersten Sieg in der Kreisiga eingefahren hatte, gab es in Burggrafenhof beim 1:2 einen Rückschlag. Die Post ging auf dem schönen Gelände des SVB zwar durch Frank früh mit 1:0 in Führung, doch die Heimelf antwortete postwendend (6.). Ein grobe Unaufmerksamkeit gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs bescherte Burggrafenhof das 2:1 und damit auch die drei Punkte.

5:0 gegen Oberasbach - der Bann ist gebrochen

Der Post SV hat im sechsten Anlauf den ersten Sieg in der Kreisiga eingefahren. nach vier Unentschieden in Folge gewann die Bierbrauer-Elf gegen Oberasbach letztlich auch in der Höhe verdient mit 5:0. Routinier Kühnlein traf gleich dreimal, Youngster Salici feierte sein Premieren-Tor in der Ersten und Faltermeier sorgte mit einem Hammer aus 25 Metern zum zwischenzeitlichen 2:0 für das Tor des Tages. Eine starke Leistung des PSV, der sich dank des Dreiers ins Tabellenmittelfeld hochgearbeitet hat.

2:2 bei Johannis 88 - Fünftes Spiel, viertes Remis

Der Post SV hat zwar nach dem Abstieg in die Kreisliga immer noch nicht den ersten Dreier eingefahren, ist nach der Auftaktpleite in Stein aber nun schon zum vierten Mal in Folge unbezwungen. Im Kärwaspiel vor 300 Zuschauern bei Mitabsteiger Johannis 88 köpfte Paulus die Post in Führung, ehe Johannis durch einen Freistoß kurz vor und einen Elfmeter kurz nach der Pause die Partie drehte. Die Bierbrauer-Elf kam durch einen Hecking-Kopfball aber noch zum verdienten Ausgleich.

Nullnummer gegen Aufsteiger Weinzierlein

Die Post hat den ersten Saisonsieg beim 0:0 gegen Weinzierlein verpasst. Nach ausgeglichener Anfangsphase setzte sich die Heim-Elf mit überlegtem Kombinationsfußball besser in Szene und hatte auch die klareren  Gelegenheiten zum Führungstreffer. Ein Tor wollte allerdings nicht gelingen. Anfang der zweiten Halbzeit drehte der Aufsteiger auf, die Post-Defensive stand aber sicher. In der Schlussphase hatten beide Teams das Siegtor auf dem Fuß. Die Heim-Elf hatte Pech, dass ein möglicher Strafstoß nicht verhängt wurde.

Trotz 7 gegen 12 - Post holt einen Punkt in Eibach

Mit einem normalen Fußballspiel hatte die Partie des Post SV in Eibach ab Mitte der ersten Hälfte - der PSV führte 1:0 - nichts mehr zu tun: Denn ab da griff der Unparteiische massiv ins Geschehen ein. Erst wurde ein reguläres Tor von Liedel nicht anerkannt, dann musste noch vor der Pause Almosdörfer mit Gelb-Rot vom Platz, ehe Zucker, der die unberechtigte Karte für Almosdörfer anzweifelte und sich dabei im Ton vergriff, runter musste. Der Schiri hatte anscheinend Gefallen gefunden und schickte kurz nach der Pause den eingewechselten Reuter nach einem normalen Foul - sein erstes - mit Rot vom Platz. Als Tim Niklaus nach einem Konter mit einer rüden Attacke niedergestreckt wurde, blieb der Rote Karton dann aber stecken. Die DJK durfte ausgleichen, der Mann in Schwarz(-Gelb) munter weiter Karten zücken. Rädeke sah, weil er angeblich im Abseits stehend den Ball nach einem Konter und dem Pfiff noch ins Tor schob, Gelb-Rot. Die angezeigten fünf Minuten Nachspielzeit wurden dann einfach verlängert. Eibach nahm das Zeit-Geschenk gegen sieben wackere Poster an diesem denkwürdigen Nachmittag aber nicht mehr an.

Punkteteilung mit Raitersaich

Der Post SV hat im ersten Heimspiel beim 2:2 die Punkte mit Raitersaich geteilt. In der Anfangsphase hatten die Gäste Glück, als Niklaus per Notbremse gestoppt wurde, der Schiri aber die fällige Rote Karte stecken ließ. Kühnlein brachte die Post per Handelfmeter dennoch in Front, der SVR glich per Freistoß aus. Torwart Roskoscheck bewahrte den PSV in Durchgang zwei in drei Eins-gegeneins-Situationen vor dem Rückstand, Raitersaich gelang aber auch so das 2:1. nach einem Niklaus-Eckball war Zucker per Kopf zur Stelle und sicherte einen verdienten Punkt.

Fehlstart in Stein

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga ist der Post SV mit einer Niederlage in die neue Saison in der Kreisliga gestartet. 0:2 hieß es am Ende im Duell der beiden Absteiger beim FC Stein. Zunächst spielten die Gelb-Blauen auf dem stumpfen und zu hohen Rasen im Waldsportpark gefällig, verpassten durch Kühnlein aber die Führung. Die gelang Stein nach einer guten Stunde. Der FC erhöhte, Post konnte nicht antworten.

Erfolgreicher Testspielstart

Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga und einem damit verbundenen gewaltigen Aderlass - zwölf Spieler haben den Verein verlassen - gilt es für Post-Trainer Mario Bierbrauer, eine schlagkräftige Truppe für die Kreisliga zu formen. Das erste Testspiel gegen die DJK Gnotzheim konnte die neu formierte Post-Elf mit 4:2 gewinnen. Niklaus (2), Liedel und Paulus waren die Torschützen. In Altenfurt gab es ein 2:0, das Niklaus und Kühnlein sicherten.

Trainerteam bittet zur Vorbereitung

Fit machen für die Kreisliga, heißt es derzeit beim Post SV. Eine kleine, aber feine Trainingsgruppe befindet sich seit dem 5. Juli in der Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben. Die Gelb-Blauen bauen für die Spielzeit 2016/17 auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern, etliche junge Wilde und auf ein hungriges Trainerteam mit Mario Bierbrauer, Co-Trainer Oliver Angermüller sowie Torwartcoach Sascha Rurainski.

 

 

 

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