Saison 2002/03 - Kreisliga Nürnberg Fürth
 
 
Spieltag
Datum
Uhrzeit
Heim
Auswärts
Ergebnis
Platz
1
11.08.02
15:00
-
2
18.08.02
15:00
-
SV G'weissmannsd.
3
25.08.02
15:00
-
4
01.09.02
15:00
-
5
08.09.02
15:00
-
6
15.09.02
15:00
-
Post SV Nbg.
7
22.09.02
15:00
-
8
29.09.02
15:00
-
9
06.10.02
15:00
-
10
13.10.02
15:00
-
11
20.10.02
15:00
-
14
10.11.02
14:30
-
15
17.11.02
14:30
-
16 (R)
24.11.02
14:30
-
17 (R)
01.12.02
14:15
-
12
08.12.02
14:15
-
19 (R)
09.03.03
15:00
-
20 (R)
16.03.03
15:00 
-
21 (R)
23.03.03 
15:00 
-
22 (R)
30.03.03 
15:00
-
23 (R)
06.04.03 
15:00 
-
24 (R)
13.04.03
15:00
-
13
17.04.03
18:30
-
25 (R)
27.04.03 
15:00 
-
18 (R)
01.05.03
15:00
-
26 (R)
04.05.03 
15:00
-
27 (R)
11.05.03 
15:00 
-
28 (R)
18.05.03
15:00
-
29 (R)
25.05.03 
15:00 
-
30 (R)
01.06.03 
15:00 
-
 
 
 
 
 
DIE SPIELE DER SAISON 2002/03 IM DETAIL
01. Mai 03      
30. Spieltag
Türk Gücü Fürth
2:5
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Beck (9.), 0:2 Kühnlein (58.), 0:3 Beck (63.), 0:4 Appel (67.), 1:4 Zafer (69.), 1:5 Röhrig (81.), 2:5 Boztosun (83.).
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Stölner, Halenke, Born (73. Wolfrum), Appel, Beck, Ramthun T. (46. Baran), Kühnlein, Täuber.
 

Kurzbericht: Das letzte Spiel der überaus erfolgreichen Saison 2003/2004 bestritten wir gegen Türk. Gücü Fürth. Wegen dem parallel stattfindenden Spiel Bayern München gegen Greuther Fürth mussten wir auf den schlechten Nebenplatz ausweichen. Aber nichts desto trotz wollten wir uns noch einmal mit einer guten Leistung bei den mitgereisten Fans bedanken und uns angemessen aus der Kreisliga verabschieden.
So brachte uns Jot gleich in der 9. Minute durch eine schöne Einzelleistung mit 1:0 in Führung. Das Spiel verflachte dann etwas und mehrere Versuche unsere Führung weiter auszubauen scheiterten kläglich. Beispielsweise pflügte der Poster Büffel souverän von der eigenen Hälfte bis zum gegnerischen Strafraum, wo er dann jedoch völlig erschöpft den Ball dem Torwart in die Arme schoss. Auch eine traumhafte Vorlage von Jot, die mir beinahe mein erstes Saisontor beschert hätte, konnte ich leider nicht verwerten.
Aber gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit machten wir durch drei schnelle Tore (innerhalb von 10 Minuten) von Stoffel, Jot und Christian A. alles klar. Auch die zwei Gegentore der Türken in der 69. und 83. Minute gefährdeten unseren Sieg in keiner Weise. Der eigentliche Höhepunkt der zweiten Halbzeit oder besser gesagt des ganzen Spiels war (zumindest für mich) das Tor zum 5:1.
Nachdem Güvenc den türkischen Torhüter bereits umspielt hatte, konnte ich erst einen Meter vor dem gegnerischen Tor gerade noch verhindern, dass er ein weiteres Saisontor erzielte und somit unserem Torjäger Andi N. noch einmal gefährlich nahe im Kampf um die Torjägerkrone gekommen wäre (Andi N. konnte an diesem letzten Spieltag aus geschäftlichen Gründen nur in der Reserve auf Torejagd gehen). Deshalb beschloss ich zum Ärger des Poster Büffel (der sich seiner gewonnen Wette schon sicher wähnte) den Ball von Güvenc zu nehmen und ihn mit einem technisch überragenden Schuss sicher im türkischen Tor unter zu bringen. Während sich die Mannschaft über das Kabinenfest (wegen dem ersten Saisontor) freute, trauerte der Poster Büffel auch Stunden nach dem Spiel noch seiner vergebenen Torchance und der nicht gewonnen Wette nach. Markus R.

 

 

Reserve:
5:11
Tore: 0:1 Melf (2.), 0:2 Eckardt (7.), 1:2, 1:3 Melf, 1:4 Ivankovic, 2:4, 2:5 Würfel M., 3:5, 3:6 Ivankovic, 3:7 Würfel M., 4:7, 5:7, 5:8 Ivankovic, 5:9 Ivankovic, 5:10 Ivankovic, 5:11 Ivankovic.
  Aufstellung: Marthol Th., Geiger, Barthold, Mews, Lutz, Würfel M., Eckardt, Köck, Niklaus (30. Ivankovic), Wolfrum (75. Kumak), Melf.
 
25. Mai 03      
29. Spieltag
Post SV Nbg.
4:1
TSV Altenfurt
15:00 Uhr Tore: 0:1 Müller (10.), 1:1 Niklaus (36.), 2:1 Baran (41. Foulelfmeter), 3:1 Stölner (52.), 4:1 Beck (85.)
  Aufstellung: Marthol Th. , Röhrig, Bausenwein (60. Born), Stölner, Halenke, Niklaus, Imhof (75. Wolfrum), Beck, Baran (46. Ramthun T.), Kühnlein, Täuber.
 

Kurzbericht: Nachdem die Meisterschaft bereits vergangenes Wochenende bei den Rangers entschieden wurde, wollten die Post SV Mannen sich bei ihrem letzten Heimspiel in dieser Saison von ihren Fans verabschieden, und sie für ihre Treue mit einem Sieg belohnen.
In der Partie ging es für Altenfurt um den Klassenerhalt, und so setzten sie mit dem 0:1 in der 10. Minute von Müller ein Zeichen. Ein Zeichen, dass sich nicht für den TSV bestätigen sollte.
Denn in der 36. Minute konnte unser "Torschützenkönig" Andi Niklaus den verdienten Ausgleich erzielen. Es gab auf beiden Seiten einige Chancen, die bis zu diesem Zeitpunkt ungenutzt blieben. Den größeren Spielanteil besaßen jedoch die Hausherren, und so konnte auch die Führung vor der Halbzeitpause erzielt werden. Baran verwandelte den von Steve Kühnlein herausgeholten Foulelfmeter zum 2:1.
Nach der Halbzeit merkte man den Altenfurtern immer mehr an, dass sie im Abstiegskampf stecken, denn sie konnten trotz offensiverer Spielweise den Ball nicht mehr versenken. Stattdessen mussten sie von Stölner und Beck das 3:1 und 4:1 hinnehmen.
In einem Spiel, welches nicht unbedingt von Attraktivität strotzte, konnte dennoch ein abgeklärter Sieg gegen einen relativ schwachen Gegner erreicht werden. Für Altenfurt wird es jetzt richtig eng, während die Posterer nur noch nach der 80 Punkte Hürde streben. Thomas M.

 

 

Reserve:
3:4
Tore: 1:0 Fröhlich (25.), 1:1 (35.), 2:1 Barthold (43.), 2:2 (52.), 2:3 (64.), 3:3 Wolfrum (72.), 3:4 (76.)
  Aufstellung: Marthol M., Wolf, Barthold, Kießling, Melf, Mews (46. Würfel M.), Eckardt, Köck, Fröhlich, Wolfrum, Özel.
  Besonderes: Marthol M. wird in der 76. Spielminute ausgewechselt, Post beendet das Spiel mit zehn Spielern.
 
18. Mai 03      
28. Spieltag
ESV Rangierbahnhof
1:3
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Stölner (21.), 1:1 Neises (36.), 1:2 Niklaus (44.), 1:3 Kühnlein (85.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Stölner, Halenke, Niklaus, Born (79. Appel), Beck, Baran (75. Imhof), Kühnlein, Ramthun T. (78. Täuber).
 

Kurzbericht: Gelb-Blau fährt beim ärgsten Verfolger die Meisterschaft ein - Als Erster hingefahren, als Meister verließen sie den Platz.

Mit neun Punkten Vorsprung, bei drei ausstehenden Spielen, fuhren die Kicker vom Ebensee zum Rangierbahnhof. Blau-Gelb zeigte gleich von Anfang an wer das Sagen auf dem Platz hat. Mit sicherem und gut sortiertem Spiel aus Abwehr und Mittelfeld ließen sie dem Gegner wenig Platz zur Gestaltung und konnten ihr Kombinationsspiel variantenreich aufziehen. So ließen die ersten Großchancen auch nicht lange auf sich warten, wenn auch nur durch Standartsituationen. Wieder einmal setzte Andi Niklaus, genannt nakedrunner, zum finalen Schuss an... Leiden musste nur die Latte, und das gleich 2x. Das 1:0 ließ aber nicht lange auf sich warten. So nahm sich der meist defensiv orientierte Mittelfeldspieler, Robert Stölner, genannt keinBierundtrotzdemausbayern, ein Herz (22.) und schoss aus gut 20 Metern den Ball in das linkere untere Eck. Vorausgegangen war ein wunderschöner Doppelpass über Güvenc Baran, der dem späteren Torschützen mustergültig den Ball in den Raum legte, so dass nur noch ein Gegner abgestreift werden musste, um das 1:0 zu sichern. Dass das Spiel zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden war, lag an zwei ausgesprochen „Torgranaten“.
So verstanden es Güvenc Baran und Andreas Bausenwein, genannt wirwolldendiemasensehn...., aus drei Meter freistehend vor dem Gehäuse den Torwart zu treffen. Andi Bausenwein hätte, auch genannt ichversucheheutenochaus40meterdasleeretorzutreffen, den internen Zweikampf um die Torjägerkrone mit Markus Röhrig, genannt toreohnemich, schon vorzeitig entscheiden können. So kann Markus R. noch auf seinen Einsatz als Sturmtank hoffen, um den Zweikampf doch noch für sich zu entscheiden.
Der ESV schaffte es in der dieser Phase den Ausgleich zu erzielen, was aus zwei Torchancen ein Tor macht. Blau-Gelb zeigt sich jedoch wenig geschockt und konnte durch ein sehenswerte Aktion von Andi Niklaus und Tim Ramthun noch vor der Halbzeit den Ausgleich markieren.
In der zweiten Halbzeit ließen es die Postler etwas locker angehen, was den Gastgebern ein paar Chancen einbrachte, aber Gelb-Blau nicht wirklich in Gefahr brachte. Den Schlusspunkt setzte Stefan Kühnlein, der sich im Strafraum geschickt durchsetzen konnte und aus spitzem Winkel dem Torwart keine Chance ließ.
So ist`s gescheh und die Postler sind Meister..... Feiern, feiern....Robert S.

 

 

Reserve:
4:2
Tore: 1:0 (25.), 2:0 (28.), 3:0 (52.), 4:0, 4:1 Wolfrum (78.), 4:2 Melf (82.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Barthold, Kießling, Geiger, Würfel M., Eckardt, Köck, Mews (46. Melf), Wolfrum, Özel.
 
11. Mai 03      
27. Spieltag
Post SV Nbg.
3:0
SF Großgründlach
15:00 Uhr Tore: 1:0, 2:0 Kühnlein (12., 62.), 3:0 Baran (83.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Stölner, Halenke, Niklaus (75. Täuber), Born (78. Appel), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T.
 

Kurzbericht: Unter der Woche hatte der TB 1888 Johannis den PSV für seinen kläglichen Auftritt abgestraft und aus dem Toto-Pokal geworfen. Gegen den stark abstiegsbedrohten SF Großgründlach sollte wieder aggressiver Angriffsfußball gespielt werden um die auf neun Punkte distanzierten Rangierbahnhofer nicht nochmals gefährlich nahe kommen zu lassen.

Der Post SV spielte von Beginn an druckvoll in der Hälfte der Gäste und schon in der 3. Spielminute scheiterte Tim Ramthun aus kürzester Distanz am Torhüter des Gegners. Doch in der 12. Spielminute blieben alle Abwehrversuche der Gründlacher erfolglos als Kapitän Steve Kühnlein aus starker Bedrängnis heraus den Ball über die Linie drücken konnte.

Trotz der Führung taten sich die Poster schwer gegen die in der Defensive nach wie vor gut gestaffelten Gäste aus dem Knoblauchsland. Doch es gab weitere gute Tormöglichkeiten. Zunächst erwischte Markus Röhrig mit einem gewaltigen 40 Meter Schuß aus halbrechter Position den Torwart auf dem falschen Fuß doch sein Schuß - oder war es eine Flanke? - knallte gegen die Latte und von dort wieder in das Spielfeld zurück. Pech für den engagierten Defensivspezialisten dem in dieser Saison noch kein Treffer gelang.

Das erlösende 2:0 nach dem Seitenwechsel blieb wieder einmal Steve Kühnlein vorbehalten, der sich seit Wochen in bestechender Form befindet, und mit diesem Treffer die Vorentscheidung herbeiführte. Kurz vor dem Ende der Partie erhöehte Güvenc Baran mit einem satten Schuß aus spitzem Winkel schließlich noch zum 3:0 Endstand. Aus den noch ausstehenden drei Pflichtspielen fehlt dem Post SV nur noch ein Punkt für den ersehnten Aufstieg in die Bezirksliga. Alto

 

 

Reserve:
9:0
Tore: 1:0 Fröhlich (6.), 2:0 Geiger (7.), 3:0 Eckard (37.), 4:0 Özel (39.), 5:0 Ivankovic (55.), 6:0 Fröhlich (64.), 7:0 Ivankovic (73.), 8:0 Geiger (77.), 9:0 Ivankovic (83.).
  Aufstellung: Marthol Th., Mews, Barthold, Kießling, Geiger, Würfel M., Eckard, Köck, Fröhlich, Wolfrum (46. Ivankovic), Özel.
 
04. Mai 03      
26. Spieltag
TSV Burgfarrnbach
1:1
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 1:0 Frühwald (32.), 1:1 Niklaus (45.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Appel (68. Born), Halenke, Niklaus, Imhof (82. Stölner), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (60. Täuber)
  Kurzbericht: Mit fünfzehn Siegen in den fünfzehn letzten Partien, reiste man zum TSV Burgfarnbach, wo die Serie um einen weiterer Sieg erhöht werden sollte, wohlwissend, dass es gegen den drittplazierten nicht so einfach laufen würde, wie teilweise in den Wochen zuvor.
Und von Beginn an merkte man, dass der Gastgeber, der vor dem Spiel nur noch theoretische Chancen auf den Relegationsplatz hatte, zeigen wollte, dass man den designierten Kreismeister schlagen kann. So taten sich die Poster schwer, auch wegen der teilweise überharten Spielweise des Gegners zu ihrem Spiel zu finden und kamen demnach nur zu einigen wenigen Torchancen.
Nach exakt einer halben Stunde nutze Frühwald eine Unachtsamkeit in der Poster-Abwehr zur 1:0 Führung für die Gastgeber. Als sich schon alle auf die Halbzeitpause einstellten, gelang Andi Niklaus nach einem Pass von Beck der Ausgleich. Doch wer auf den so oft erwähnten psychologischen Vorteil eines zum Ende der 1.Hälfte erzielten Tores im zweiten Durchgang hoffte, sah sich getäuscht. Zwar hatten die Poster mehr Spielanteile, doch es wollte der entscheidende Pass zum Siegtreffer einfach nicht gelingen. Erst gegen Ende der Partie hatte Thommy Täuber gleich zweimal die Möglichkeit die drei Punkte doch noch aus Burgfarnbach zu entführen. Letztendlich war die Punkteteilung gerecht. Man muss einfach einsehen, dass die Poster Torfabrik nicht in jedem Spiel auf Hochtouren laufen kann. Es gibt diese Tage, an denen es nun mal nicht rund läuft und man sich eben nur mit einem Punkt zufrieden geben muss. Und dank des erneuten Patzers der Rangers, sorgt dieser "gewonnene" Punkt dafür, dass der Abstand zu unserem ärgsten Verfolger gleich geblieben ist. Rafo
 

 

Reserve:
1:4
Tore: 0:1 Fröhlich (6.), 1:1 (37.), 1:2 Fröhlich (60.), 1:3 Würfel M. (65.), 1:4 Fröhlich (82.).
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Barthold, Kießling, Lutz, Würfel M., Eckard (83. Mews), Köck, Fröhlich, Wolfrum, Özel (70. Ivankovic).
  Besonderes: Rote Karte für Lutz (?.), Gelb/Rote Karte für Wolf (?.)
 
01. Mai 03      
18. Spieltag
ASC Boxdorf
1:8
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Baran (3.), 0:2 Kühnlein (8.), 0:3 Imhof (12.), 0:4 Baran (44.), 0:5 Kühnlein (67.), 0:6 Täuber (75.), 0:7 Beck (80), 0:8 Kühnlein (81.), 1:8 (85.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig (46. Wolfrum), Bausenwein, Appel, Halenke (72. Würfel M.), Niklaus, Imhof, Beck, Baran (61. Täuber), Kühnlein, Ramthun T.
  Kurzbericht: Nach dem fulminanten 11:0 daheim gegen Weiherhof am letzten Sonntag trat der Trainer Stephan Adler mächtig auf die Euphoriebremse. Immerhin mussten mit dem Spiel in Boxdorf noch 10 Punkte zum sicheren Aufstieg geholt werden.
Dementsprechend lief unsere Elf am Tag der Arbeit in Boxdorf auf. Der Tabellenführer der Kreisliga dominierte von Anfang an das Geschehen, und benötigte keine viertel Stunde um eine 3:0 Führung herauszuspielen. Der dritte Treffer durch Christian I. war zugleich der 100te der laufenden Saison. Der defensive Mittelfeldmann schlich sich wieder einmal im Stile einer extrem gelenkigen Giraffe durch die komplette Hintermannschaft der Gastgeber und schloss sein Solo erfolgreich ab. Danach verflachte die Partie ein wenig, was nicht nur aber zu einem gewissen Anteil auch an den schlechten Platzverhältnissen lag. Bis zur Pause erhöhten die Gäste durch Baran auf einen Viertorevorsprung .
Die zweite Hälfte des Spiels war geprägt von einigen unnötigen Ballverlusten seitens der Gäste, die damit dem Tabellenletzten die ein oder andere Chance zum Anschlusstreffer gaben.
Mitte der zweiten Halbzeit trafen für die Elf vom Ebensee Thomas Täuber und Stoffel K. zum zwischenzeitlichen 6:0.
Erst gegen Ende des Spiels drehte die Poster Offensive noch einmal auf und spielte sich zwei sehr schöne Treffer durch Stefan Kühnlein und Jot Beck heraus. Den Ehrentreffer für Boxdorf, das in der laufenden Saison erst 22 Treffer erziehlte (da hat ja der Niklaus mehr ;-) ), fiel erst in der 85. Minute.
Dann war zum glück Schluss in einer weniger spannenden und spielerisch nicht sehr anspruchsvollen Partie, der die Spannung durch die frühen Tore der Poster früh genommen wurde. Philip C.
 

 

Reserve:
0:3
Tore: 0:1 Fröhlich (75.), 0:2 Barthold (78.), 0:3 Köck (81.).
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Mews (72. Ivankovic), Kießling, Barthold, Würfel M., Täuber (46. Eckard), Köck, Fröhlich, Wolfrum (46. Lutz), Özel.
 
27. April 03      
25. Spieltag
Post SV Nbg.
11:0
SV Weiherhof
15:00 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (15. Foulfmeter), 2:0 Ramthun T. (16.), 3:0 Niklaus (28.), 4:0 Baran (30.), 5:0 Bausenwein (33.), 6:0 Baran (37.), 7:0, 8:0 Kühnlein (41., 53.), 9:0 Münch (57. Eigentor), 10:0 Dorrer (71. Eigentor), 11:0 Imhof (83.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig (68. Wolfrum), Bausenwein, Appel, Halenke, Niklaus (55.Imhof), Stölner (45. Born), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T.
 

Kurzbericht: Nach dem gewonnenen Spitzenduell gegen die Rangers ging es gegen Weiherhof nun darum, den Vier-Punkte-Abstand zu bestätigen. Außerdem hatten wir vom Vorspiel noch eine Rechnung offen, denn da brachte uns der SVW eine unserer bislang zwei Saisonniederlagen bei.

Ohne Trainer Alto Adler, der sich im Urlaub noch vom Topspiel erholte, fing die Partie erst mal mit Verspätung an. Weiherhof, bzw. drei seiner Spieler ließen auf sich warten, dann nahmen sie uns bei der Platzwahl auch noch unsere angestammte Hälfte weg. Den Zorn der Post-Elf bekam der SVW nach einer Viertelstunde zu spüren, als "Interimscoach" Andi Niklaus per Foulelfmeter das 1:0 gelang. Tim Ramthun setzte eine Minute später noch das 2:0 drauf und der Post-Express war fortan nicht mehr aufzuhalten. Abermals Andi N. mit seinem zweiten Treffer, Güvenc Baran (2), Andi Bausenwein und Steve Kühnlein schossen einen tollen 7:0-Pausenstand heraus. Es sollte in Durchgang zwei aber noch schlimmer für die Gäste aus Fürth kommen. Kapitän Steve Kühnlein erhöhte auf 8:0, ehe zwei Weierhofer noch in den eigenen Kasten trafen. Den 11:0-Schlusspunkt in einer einseitigen Partie gegen äußerst schwache Gäste markierte Christian Imhof.

Der Post-Express fährt nach diesem Kantersieg eindeutig Richtung Bezirksliga. Andi N

 

 

Reserve:
4:0
Tore: 1:0 Fröhlich (2.), 2:0 Köck (6.), 3:0 Özel (37.), 4:0 Ivankovic (48.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Mews, Kießling, Lutz (56. Eckard), Würfel M., Köck, Barthold, Fröhlich, Wolfrum (46. Ivankovic), Özel.
 
18. April 03      
13. Spieltag
Post SV Nbg.
3:1
ESV Rangierbhf.
18:30 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (37.), 1:1 Beier (41.), 2:1 Kühnlein (69.), 3:1 Baran (90.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Imhof, Halenke, Niklaus, Stölner, Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (72. Born)
 

Kurzbericht: Am 17. April war es soweit:
Spitzenspiel am Ebensee. Post gegen die Rangers. Erster gegen Zweiter. Zuschauerrekord. Schönes Wetter. 6-Punkte-Spiel.
Beim Betreten des Hexenkessels fuhr mir sofort die Anspannung in die Glieder, als würde ich selber auf dem Platz stehen. So ging es, glaub ich, den meisten Zuschauern.
Das Spiel hielt allerdings über weite Strecken nicht ganz das, was es versprach. So schob man sich anfangs die Fehlpässe (allerdings sehr fair) gegenseitig hin und her.
Wie sollte es schon anders kommen; Routinier A. Niklaus holte beide Mannschaften durch einen sehenswerten Freistoß und dem daraus resultierenden 1:0 ein wenig aus der Lethargie. Die Folge war das bald darauf folgende 1:1, ebenfalls ein Freistoßtor, welches jedoch nicht ganz unhaltbar war. Dieser Treffer holte dann auch schließlich Torwart M. Marthol aus der Lethargie, und er hielt nun seinen Kasten sauber.
Im zweiten Spielabschnitt konnte vor allem Post gefälliger kombinieren, was auch den Grundstein zum letztendlich verdienten Erfolg legte. Eine wunderschöne Kombination über J. Beck vollendete S. Kühnlein zum 2:1. Rangierbahnhof hatte noch zwei sehr gute Chancen; eine davon konnte Goalie M. Marthol in höchster Not parieren, die andere wurde aus Gegner-Sicht kläglich vergeben. Ein schulbuchmäßiger Konter machte den immens wichtigen Sieg perfekt: Auf eine überlegte Hereingabe von links aussen durch S. Born konnte G. Baran in der letzten Spielminute das vielumjubelte 3:1 erzielen.
Wenn wir nun weiterhin so konzentriert zu Werke gehen und die weiteren Spiele ebenfalls erfolgreich gestalten, sollte der Aufstieg doch machbar sein. Gerade nächsten Sonntag ist gegen den SV Weiherhof noch eine Rechnung offen!
Jungs, ich bin stolz auf Euch, und steh auch das nächste Mal wieder irgendwie auf dem Platz! Marcus L.

17. April 03  
Reserve:
2:0
Tore: 1:0 Würfel M. (30.), 2:0 Täuber (33.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Born, Kießling, Lutz, Würfel M., Täuber, Köck, Fröhlich (82. Ivankovic), Wolfrum, Özel (70. Barthold).
 
13. April 03      
24. Spieltag
SG 1883 Nbg.-Fürth
1:3
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Bausenwein (21.), 0:2 Niklaus (30.), 1:2 Kudal (56.), 1:3 Niklaus (83.)
  Aufstellung: Marthol M. , Röhrig, Bausenwein, Imhof, Halenke, Niklaus, Stölner, Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (85. Täuber).
 

Kurzbericht: Am vergangenen Sonntag ging es für die Elf vom Ebensee zur SG Nbg. Fürth, gegen die man in der Hinrunde eine bittere Heimniederlage hinnehmen musste. Die Mannschaft wusste also was auf sie zukam und zeigte sich dementsprechend motiviert.
Wie erwartet begann die Heimmannschaft der SG mit einem enormen Tempo und setzte die Poster Hintermannschaft von Beginn an unter Druck. Dem wollte die Poster Offensive in nichts nachstehen und sorgte ebenfalls in den ersten Minuten der Partie für gute Aktionen nach vorne, die aber leider ohne erfolgreichen Abschluss blieben; so z.b. das Solo von unserem Christian "Diego" Imhof, der sich im Stile einer Giraffe durch die gegnerische Hintermannschaft mogelte, das lange Eck mit einem gefühlvollen Schlenzer aber um Zentimeter verfehlte. Nach dieser forschen Anfangsphase bekamen die Kicker vom Ebensee den Gegner aber immer mehr in den Griff und spielten aus einer gesicherten Abwehr heraus nach vorne. Die 100 % igen Chancen aber ergaben sich noch nicht. So kam es, dass die Führung für die Gäste nach einer Standartsituation fiel, bei der sich unser Abwehrbüffel Andi B. mit in den generischen Strafraum schlich und die Flanke per Kopf ins lange Eck lenkte. Nach der Führung kam der Tabellenführer immer besser ins Spiel, und noch vor der Pause sorgte unser Routinier Andi Niklaus mit einem schönen Distanzschuss aus sechzehn Metern für den beruhigenden 2:0 Halbzeitstand.
Nun hieß es in der zweiten Hälfte Gegner und Ball laufen zu lassen und möglichst den Sack mit einem 3:0 zuzumachen. Die Gäste jedoch machten genau das Gegenteil. Durch Unaufmerksamkeiten in der Defensive gewährte man der SG kurz nach Wiederanpfiff den 1:2 Anschlusstreffer, und brachte so den Gegner wieder ins Spiel.
Fortuna, die wir in dieser Saison noch nicht oft in Anspruch nahmen, haben es die Poster zu verdanken, dass der Stürmer der SG kurz darauf die Riesenchance zum Ausgleichstreffer nicht nutzte. Es entwickelte sich Mitte der zweiten Hälfte ein hart umkämpftes Spiel, das die Gäste mehr zu kontrollieren schienen als der Gegner, der uns nur mit Kontern gefährlich werden konnte.
Mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag machte Andi Niklaus in der 83. Minute den Sack dann endgültig zu. Er verwandelte den Freistoss, den er selber herausgeholt hat zum 3:1 für die Gäste.

Nach diesem Sieg blickt der Spitzenreiter der Kreisliga heiß wie noch nie und voller Selbstvertrauen auf das Gipfeltreffen am Donnerstag mit dem ESV Rangierbahnhof. Mein Tipp 3:1 ;-) !!!
Auf ein gutes Gelingen! Philip C.

 
06. April 03      
23. Spieltag
Post SV Nbg.
6:2
VFL Nürnberg
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Baran (3.), 2:0 Kühnlein (27.), 3:0 Imhof (33.), 4:0 Baran (34.), 5:0 Imhof (39.), 6:0 Beck (47.), 6:1 Odörfer (55.), 6:2 Kotzenbauer (85., Foulelfmeter).
  Aufstellung: Marthol M. (46. Marthol Th.), Röhrig (55. Clas), Bausenwein, Imhof, Halenke, Niklaus, Stölner, Beck, Baran, Kühnlein (64. Born), Ramthun T.
 

Besonderes: Clas verschießt Foulelfmeter (65.)

 

Kurzbericht: Im nicht ganz ausverkauften Hexenkessel der Ebenseearena konnte der Post SV an diesem Wochenende seine Siegesserie aufrechterhalten und kam gegen den Vfl Nürnberg zu einem verdienten 6:2 Erfolg.
Bereits nach 3 Minuten sorgte Baran für das 1:0 und die Vfl-Kicker ergaben sich nach Kühnleins 2:0 Mitte der ersten Halbzeit ihrem Schicksal. Noch vor der Pause legte der Post SV 3 Tore nach, womit das Spiel natürlich frühzeitig entschieden war. Die Arena am Überkochen!!!
Nach dem 6:0 durch Beck direkt nach der Pause schalteten die Post-Spieler jedoch merklich einen Gang zurück, wodurch sich doch noch einige Chancen für die schwachen Gäste boten.
Am Ende stand ein niemals gefährdeter 6:2 Erfolg zu Buche, der den Spielern noch eine Verschnaufpause vor den Wochen der Wahrheit, die Spiele gegen SG Nürnberg und die "Rangers", ermöglichte. Christian I.

   
Reserve:
6:1
Tore: 0:1 (32.), 1:1, 2:1, 3:1, 4:1 Fröhlich (35., 50., 58., 61.), 5:1 Ivankovic, 6:1 Barthold (85.).
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Kumak, Kießling, Lutz, Würfel M., Täuber, Wolfrum, Fröhlich (70. Ivankovic), Barthold, Özel (70. Mews).
 
30. März. 03      
22. Spieltag
SV Reichelsdorf
0:4
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Kühnlein (17.), 0:2, 0:3 Niklaus (46. Foulelfmeter, 71.), 0:4 Ramthun T. (88.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Bausenwein (60. Born), Imhof, Halenke, Niklaus (68. Clas), Appel, Beck, Baran, Kühnlein (78. Wolfrum), Ramthun T.
 

Kurzbericht: Auf der schwer zu bespielenden Reichelsdorfer Wiese übernahm die Post-Elf von Beginn an die Initiative. Der SVR konnte sich in der Anfangsphase überhaupt nicht befreien, kam nicht ein Mal in die Hälfte des Post SV und musste folgerichtig nach 17 Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen. Einen Knaller von Güvenc Baran konnte Schrepf im SVR-Tor nur zur Seite abklatschen, Tim Ramthun legte quer auf Steve Kühnlein und der PSV-Kapitän vollendete mit seinem 12. Saisontreffer. Danach ließ es die Mannschaft von Trainer Stephan Adler etwas gemütlicher angehen, und hatte bei einem der ganz seltenen Vorstöße der Reichelsdorfer Glück, als Michi Marthol im Tor gerade noch klären konnte. Kurz vor der Pause dann die Vorentscheidung: Güvenc Baran konnte einen Fehler seines Gegenspielers an der Mittellinie zu einem beherzten Sololauf nutzen, der nur durch eine Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Routinier Andi Niklaus ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte den fälligen Elfmeter sicher.
Auch nach der Halbzeit dominierte der Post SV das Geschehen. Wie bei einem Handballspiel ließ die Adler-Elf den Ball um den SVR-Strafraum laufen, der finale Pass fehlte allerdings und Chancen wurden leichtfertig vergeben. So dauerte es bis zur 71. Minute ehe Andi Niklaus nach schönem Zuspiel von Jot Beck erneut erfolgreich war. Den Schlusspunkt unter eine einseitig verlaufene Partie setzte Tim Ramthun zwei Minuten vor dem Schlusspfiff.
Der Post SV bleibt weiter die Nummer eins in der Kreisliga Nürnberg/Fürth und muss sich in dieser Verfassung vor keinem Gegner fürchten. Andi N.

   
Reserve:
0:6
Tore: 0:1 Stölner (17.), 0:2 Kießling (21.), 0:3 Stölner (26.), 0:4 Köck (36.), 0:5 Kießling 0:6 Eigentor (85.).
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Kumak, Kießling, Lutz, Würfel M. (46. Özel), Köck, Stölner, Fröhlich (75. Ivankovic), Barthold (46. Mews), Täuber.
 
23. März. 03      
21. Spieltag
Post SV Nbg.
3:0
TSV Buch
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Bausenwein (28.), 2:0 Kühnlein (42.), 3:0 Baran (77.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Bausenwein, Imhof, Halenke, Niklaus (86. Wolfrum), Clas (46. Appel), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (72. Born).
 

Kurzbericht: Bei bestem Fußballwetter empfing der Post SV am Sonntag den TSV Buch am Ebensee.
Nach einer extrem ruppigen Vorrundenpartie war auf jeden Fall Spannung geboten, auch weil der "Schnitzelkönig" im rechten Abwehrbereich einen neuen Rekordversuch ankündigte.
Die Post beherrschte den Gegner von Beginn an und ging folgerichtig schon Mitte der ersten Halbzeit durch Andi Bausenweins ersten Saisontreffer in Führung. Noch vor der Pause konnte Captain Kühnlein auf 2:0 erhöhen.
Auch im zweiten Durchgang bot sich ein ähnliches Bild. Der TSV Buch konnte sich nicht mehr aufbäumen und die Posterer spulten ihr Pensum routiniert herunter. Baran konnte in der 77. Minute sogar noch einmal zuschlagen und stellte so den 3:0 Endstand her.
Kurz vor Ende der Partie wurde es noch einmal hektisch. Nachdem ein Bucher Spieler wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen wurde, ereilte das gleiche Schicksal auch noch einen anderen Mitspieler der wegen Meckerns mit der "Ampelkarte" bestraft wurde.
Insgesamt ein hochverdienter und zu keiner Zeit gefährdeter Sieg für den Post SV. Christian I.

   
Reserve:
5:2
Tore: 0:1, 0:2 (50.), 1:2 Würfel M. (61.), 2:2 Wolfrum (68.), 3:2 Würfel M. (75.), 4:2 Fröhlich (82.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf (42. Wolfrum), Kumak, Kießling, Lutz, Barthold, Köck, Stölner, Fröhlich, Schmidt (80. Mews), Özel (46. Würfel M.).
 
16. März. 03      
20. Spieltag
DJK Sparta Noris
0:6
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Niklaus (22.), 0:2 Beck (38.), 0:3 Ramthun T. (44.), 0:4 Kühnlein (59.), 0:5 Appel (75.), 0:6 Niklaus (83.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Bausenwein, Clas (62. Born), Halenke, Niklaus, Imhof (56. Appel), Beck (75. Wolfrum), Baran, Kühnlein, Ramthun T.
 

Kurzbericht: Im zweiten Saisonspiel nach der Winterpause mussten die Spieler des Post SV beim DJK Sparta Noris antreten. Ein Sieg war enorm wichtig, um weiterhin im Kampf um Tabellenplatz 1 dabei zu sein. Zudem musste Rangierbahnhof bei SG 83 antreten, wo naturgemäß einer der beiden Kontrahenten um den Aufstieg Punkte verlieren würde, und somit ein Post-Sieg einen wichtigen, wenn auch kleinen Schritt nach vorne bedeutet hätte.

Das Spiel gegen Sparta Noris entwickelte sich, wie schon erwartet, zu einem harten und zähen Spiel.Sparta Noris hatte zwar keine zwingenden Torgelegenheiten und der Post SV konnte sich einige Torchancen erspielen, doch dauerte es bis zur 22 Minute bis Andi Niklaus den Führungstreffer für die Gäste erzielte.

Post konnte noch vor der Halbzeitpause durch Treffer von Beck und Ramthun Tim die Führung ausbauen und so beruhigt in die Kabine gehen. Doch ein Ansturm der Heimelf nach der Pause musste erwartet werden, wollten sie sich nicht ganz und gar vor ihren Zuschauern blamieren. Dies im Hinterkopf ging der Post SV auch in der zweiten Hälfte konzentriert zur Sache und ließ dadurch in keiner Weise etwas anbrennen.

Zwar schien das Mittelfeld in Durchgang 2 zeitweise etwas ungeordnet, nichtsdestotrotz aber erhöhten die Männer aus dem Ziegenstadion, durch Treffer von Kühnlein, Appel und nochmals Niklaus, zum 0:6 und nahmen 3 sichere Punkte mit nach Hause. Durch das 1:1 von SG 83 gegen Rangierbahnhof konnte auch die Tabellenspitze wieder zurück erobert werden.

Bleibt zu hoffen, dass die Postler auch in den nächsten Spielen die Tabellenspitze behaupten können. Dafür wird aber wohl eine Leistungssteigerung, insbesondere gegen die Spitzenmannschaften, ein geordneteres Spiel und vor allem konstant gute Leistungen nötig sein. Das Potenzial ist da! Andreas B.

   
Reserve:
0:2
Tore: 0:1 Barthold (37.), 0:2 Würfel M. (85.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Kumak, Kießling, Lutz, Würfel M., Köck, Mews (60. Würfel W.), Barthold, Wolfrum (46. Ivankovic), Özel.
 
09. März. 03      
19. Spieltag
Post SV Nbg.
2:1
TV 1860 Schweinau
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Unguranowitsch (30.), 1:1 Niklaus (49.), 2:1 Born (86.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Bausenwein, Imhof (70. Appel), Halenke, Niklaus, Ramthun M. (86. Clas), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (59. Born).
 

Kurzbericht: Der Post SV startete nach der Absage des Spiels gegen den ASC Boxdorf mit einem Heimspiel gegen TV 1860 Schweinau in den zweiten Teil der Saison. Nach einer äußerst erfolgreichen Vorbereitung (Siege gegen höherklassige Mannschaften wie SC Eltersdorf oder SC Seligenporten) wurde ein Sieg gegen Schweinau erwartet.

Doch die Gastgeber spielten unsicher und fanden nicht richtig zu ihrem Spiel. Nachdem mehrere hochklassige Chancen nicht genutzt wurden und das Aluminium Schweinau vor einem Rückstand bewahrte, gingen prompt die aggressiv spielenden Gäste in der 30.Minute durch ein Kopfballtor von Unguranowitsch in Führung. Weil die Gastgeber weiterhin nicht zu ihrem Spiel fanden, gelang erst in der 49. Minute durch einen wunderbaren Freistoß von Andi Niklaus der Anschlusstreffer.

Die Posterer verstanden es nach der Gelb-Roten-Karte für Unguranowitsch leider nicht ihre zahlenmäßige Überlegenheit auszunutzen und vergaben weitere große Chancen. Erst in der 86.Minute erzielte der „Edeljoker“ Sebastian Born ein wunderschönes Tor und sicherte somit dem Post SV die drei stark umjubelten und im Kampf um den Aufstieg unheimlich wichtigen Punkte.

Bleibt zu hoffen, dass die Posterer in den nächsten Spielen an ihre zum Teil sehr guten Leistungen in der Vorbereitung anknüpfen können und nicht so unsicher wie gegen Schweinau spielen, da sie nur dann um den Aufstieg in die Bezirksliga mitspielen. Markus R

   
Reserve:
15:1
Tore: 1:0 Wolfrum (13.), 2:0 Schmidt (23.), 3:0 Würfel M. (33.), 4:0 Özel (43.), 5:0 Würfel, 6:0 Özel, 7:0 Ivankovic, 8:0 Kießling, 9:0 Ivankovic, 9:1, 10:1 Schmidt, 11:1 Ivankovic, 12:1 Özel, 13:1 Ivankovic, 14:1 Wolf, 15:1 Kumak
  Aufstellung: Marthol Th., Knepper (16. Wolf), Kumak, Kießling, Lutz, Würfel M., Wolfrum, Eckard, Mews (46. Ivankovic), Schmidt, Özel.
 
08. Dez. 02      
12. Spieltag
SF Großgründlach
1:2
Post SV Nbg.
12:30/14:15 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (18.), 1:1 Kulke (47.), 1:2 Kühnlein (78.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Clas (60. Bausenwein), Halenke, Niklaus, Ramthun M., Beck, Baran (67. Täuber), Kühnlein, Ramthun T (85. Imhof).
  Besonderes: Niklaus verschießt Foulelfmeter (65.)
 

Kurzbericht: Die Gastgeber aus Großgründlach hatten mit der Platzwahl gedacht, dass sie einen für sich vorteilhaften Schachzug ausgeführt hatten. Mit der Taktik, jeden Spielaufbau des Gegners durch Fouls zu unterbinden, hätte mit den zusätzlichen, manchmal sehr fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen auch noch fast geklappt.

Die Gäste vom Ebesee präsentierten sich von der ersten Minute an wie ein gejagter, der es versteht, sich nicht einholen zu lassen. So konnte Andi Niklaus auch in der Anfangsphase den Führungstreffer erzielen. Der SF Großgründlach zeigte sich jedoch davon nicht wirklich betroffen, indem sie weiter zielstebig ihr Foulspiel durchzogen, und durch eine kämpferische Leistung auch noch einen Elfmeter herausholten, den Jansen allerdings nur an den Pfosten setzten konnte. Kurz darauf hätte es wahrscheinlich noch einen Elfmeter gegeben, wenn der Schiedsrichter die Schwalbe nicht gesehen hätte. So ging man in die Pause, und als die Seiten gewechselt wurden, erspielten sich die Gastgeber durch eine Standardsituation den Ausgleich(Kulke 50.). Fortan taten sich die Posterer schwer den Alten Abstand wieder herzustellen. Der gefoulte Andi Niklaus trat in der 65.Minute selbst zum Elfmeter an, und schoss den Ball einen Meter am Tor vorbei.

Der Siegtreffer gelang dann aber doch noch durch Kapitän Stefan Kühnlein in der 86. Minute. Die Gastgeber dezimierten sich wiedereinmal von alleine, da Jansen die Ampelkarte sah (Schwalbe/Meckern), und sie die letzten Minuten nur noch mit Zehn Spielern auf dem Platz standen. Ein letzendlich hochverdienter 1:2 Sieg bescheren den Post SV Mannen ein versüßtes Weihnachten und den vorerst ersten Platz in der Kreisliga Nbg./Fürth. Thomas M

   
Reserve:
0:5
Tore: 1:0, 2:0 Fröhlich (15., 52.), 3:0 Würfel (64.), 4:0 Fröhlich (73.), 5:0 Schmidt (81.)
  Aufstellung: Marthol Th., Mews (46. Ivankovic), Kumak, Kießling, Lutz, Würfel M., Schmidt, Appel (36. Barthold), Fröhlich, Wolfrum, Özel.
 
01. Dez. 02      
17. Spieltag
SV G'weissmannsd.
0:1
Post SV Nbg.
14:15 Uhr Tore: 1:0 Clas (32.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Clas, Halenke, Imhof (46. Niklaus), Ramthun M., Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (73. Täuber).
  Besonderes: Kühnlein verschießt Foulelfmeter (57.)
 

Kurzbericht: Außerordentlich Widrige Platzverhältnisse auf dem Nebenplatz des SV Großweissmannsdorf hielten den Post SV nicht davon ab die Tabellenführung wieder zu übernehmen, begünstigt natürlich durch den Spielausfall beim ESV Rangierbahnhof der an diesem Wochenende deshalb nicht punkten konnte.
Vom Anpfiff weg übernahm der Tabellenzweite die Initiative und schnürte den Gastgeber mit druckvollem Angriffsspiel in die eigene Hälfte ein. Zwingende Torchancen kamen aber auf dem holprig, matschigen Untergrund nicht zustande, da die Kunstrasen verwöhnten PSV-Spieler mit dem "letzten Pass" noch ihre liebe Mühe hatten.
Mit der Zeit gelang es den Postern immer flüssiger zu kombinieren und der Druck auf des Gegners Gehäuse wurde zusehends verstärkt. Dem an diesem Tag eminent fleißigen Philip Clas war nach gut einer halben Stunde der erste Treffer, der schließlich das Spiel entscheiden sollte, vorbehalten. Nach einer schönen Kombination über links konnte er, stark in Bedrängnis, noch abschließen und den gegnerischen Torwart mit einem Heber zum 0:1 überwinden.
Als in der zweiten Hälfte der mit nach vorne geeilte Sebastian Born nach gefälligem Doppelpassspiel im Strafraum vom Gästespielführer Bühringer nur mittels eines Fouls gebremst werden konnte, hätte PSV-Kapitän Steve Kühnlein aus elf Metern alles klar machen können. Der ansonsten sichere Schütze setze den Strafstoß jedoch an die Latte und hielt somit die Spannung im Spiel.
Im weiteren Verlauf erarbeitete sich Post einige Chancen die jedoch alle ungenutzt blieben und so lief man Gefahr, dass dem eigentlich gut kontrolliertem Gegner noch aus einer "halben Chance" der Ausgleich gelingen könnte. Dies wäre dem Gastgeber dann auch fast noch gelungen hätte Bühringer, der gefährlichste Spieler auf Seiten des Gegners, aus dem Spiel heraus seinen Distanzschuss nicht an den Pfosten sondern ins Tor getroffen. Alto

23.04.03 Nachholtermin
Reserve:
1:3
Tore: 0:1 (35.), 1:1, 1:2, 1:3 Fröhlich (57., 68., 85.)
  Aufstellung: Marthol Th., Wolf, Kießling, Appel, Lutz (68. Eckard), Würfel M., Köck (68. Ivankovic), Barthold, Fröhlich, Wolfrum, Täuber.
 
24. Nov. 02      
16. Spieltag
Post SV Nbg.
5:0
Dergah Spor Nbg.
12:45/14:30 Uhr Tore: 1:0 Ramthun T. (55.), 2:0 Kühnlein (57.), 3:0 Ramthun T. (75.), 4:0 Baran (86.), 5:0 Appel (89.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Clas, Halenke, Imhof (65. Täuber), Ramthun M., Beck (84. Bausenwein), Baran, Kühnlein, Ramthun T. (82. Appel).
 

Kurzbericht: Bei besten herbstlichen Fußballtemperaturen, jedoch klimatisch unangenehmsten, bitterkalten Zuschauerbedingungen (Anmerkung des Verfassers: der Verfasser muss sich erstmal wieder ans Zuschauen gewöhnen), empfing der Post SV am Sonntag den ersten Rückrundengegner Dergah Spor. Das Hinspiel konnten wir souverän mit 0:4 für uns entscheiden. Manche Zungen behaupten, dass es damals ja nur die Rumpftruppe der Türken war, da sich einige noch im jährlichen Heimaturlaub befanden. Somit waren wir gewarnt und erwarteten einen echten Gradmesser.
Die erste Halbzeit wurde auch sogleich allen Erwartungen gerecht. Dergah Spor hielt besonders kämpferisch und taktisch voll dagegen, einige Unsicherheiten beim Post-Aufbauspiel wurden des Öfteren zu gefährlichen Kontern umgemünzt. Den Türken merkte man auch keinerlei Probleme mit dem gefürchteten Poster Kunstrasen an: es schien fast so, als würden sie seit Jahr und Tag auf ebenem Geläuf trainieren. Schwer nachvollziehbar bei ihrem Heimspielacker in der Deutschherrnstrasse.
Mehr als kämpferisch gute Leistungen beider Mannschaften, und das Gefühl, das erste Tor entscheidet das Spiel, konnte man der ersten Spielhälfte nicht entnehmen.
So kam es dann auch: Wehe dem, Dergah hätte die Großchance kurz nach dem Seitenwechsel genutzt. Torwart M. Marthol parierte den Schuß des völlig frei vor dem Post-Tor aufkreuzenden Stürmers glänzend. Sonst hatte besagter Held an diesem Tag nicht viel zu tun; gut, die übliche "Ich-lauf-jetzt-raus-und-schlitz-dir-den-ganzen-Oberschenkel-auf" - Spezialität hat er wiederum später noch zum Besten geben dürfen. Laut ihm war es aber lediglich ein Foul des Gegners, der Michl`s gewetzte Stollen und gespitztes Knie nicht oder nur zu spät wahrgenommen hatte. Der üble Fouler konnte jedoch weiterspielen.
Das war es dann, was die Gäste in Halbzeit zwei zu bieten hatten. Post übte mehr Druck aus und erzielte das erzwungene -und dann auch verdiente- erste Tor durch T. Ramthun. Jetzt gewann man an Sicherheit und kombinierte bisweilen recht ansehnlich. Das 2:0 war eine schön herausgespielte Aktion von J. Beck mit Abschluss S. Kühnlein. Das brach nun auch die taktische Einstellung der Türken, die nur noch mit den üblichen Disziplinlosigkeiten und zwei folgerichtigen Hinausstellungen auffielen. T. Ramthun unterstrich seine gute Leistung mit dem zweiten Tor, Baran und Appel erhöhten gegen die dezimierten Gäste gar auf 5:0.
Es ist durchaus legitim zu erwähnen, dass der Sieg vielleicht ein wenig zu hoch ausgefallen sei. Wie gesagt, das Spiel wäre wohl anders ausgegangen, hätte Dergah seine Chance genutzt.
So sollte man im Post-Lager diesen Sieg nicht überbewerten, auch wenn man jetzt auf einen Punkt zum Tabellenersten aufgeschlossen hat. Man muss sich auch weiterhin ganz warm anziehen, um im Aufstiegskonzert mitspielen zu können. Genau das wird sich auch der Verfasser zu Herzen nehmen, denn es war für die Zuschauer eine Sch***kälte am Sonntag beim Post SV...Marcus L.

   
Reserve:
9:3
Tore: 1:0 Fröhlich (14.), 2:0 Eigentor (22.), 3:0, 4:0 Schmidt (24., 32.), 4:1, 4:2 (40., 41.), 5:2 Fröhlich (53.), 6:2 Geiger (55.), 7:2 Ivankovic (71.), 8:2 Wolfrum (72.), 9:2 Barthold (74.), 9:3 (87.).
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf, Kleimann, Lutz, Würfel M., Ivankovic (55. Mews), Kießling, Geiger, Schmidt, Özel.
  Besonderes: Lutz verschießt Foulelfmeter (70.)
 
17. Nov. 02      
15. Spieltag
Post SV Nbg.
4:0
Türk. Gücü Fürth
12:45/14:30 Uhr Tore: 1:0 Kühnlein (15., Foulelfmeter), 2:0, 3:0, 4:0 Beck (44., 63., 81.)
  Aufstellung: Marthol M., Imhof, Born, Clas, Halenke, Niklaus, Ramthun M. (71. Appel), Beck, Baran (81. Wolfrum), Kühnlein, Ramthun T. (60. Täuber).
 

Kurzbericht: Nur 60 zahlende Zuschauer interessierte ob der Post SV auch an diesem Spieltag gegen die spiel- und kampfstarke Mannschaft des Türk. Gücü Fürth punkten würde.

Auf dem gut zu bespielendem B-Platz am Ebensee entwickelte sich von Beginn an ein temporeiches Spiel, bei dem weniger spielerische eher kämpferisch und läuferische Elemente zunächst im Vordergrund standen. Zunächst hatten die Gäste mehr Ballkontakte und liesen dem Post SV nicht zu seinem Spiel finden, vielmehr war bei den Gelbblauen eine große Unsicherheit im Passspiel auszumachen.
Erst als sich der schön frei gespielte Andi Niklaus im Dribbling durchsetzte, und auch noch den Torwart umspielte, konnte er von diesem nur noch mittels einer "Notbremse" gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Steve Kühnlein gewohnt souverän, die regelgerechte Rote Karte für den Gästekeeper jedoch blieb aus.

Mit dem Treffer im Rücken gewann der PSV mehr Sicherheit im Spiel. Zum Ende der ersten Hälfte zeigte der Gegner dann das er das vorgelegte hohe Anfangstempo nicht mehr halten konnte und ließ deutlich nach was wiederrum den Postern mehr möglichkeiten bescherte. Nach einer mit Tim Ramthun ausgeführten kurzen Ecke erzielte Jot Beck das 2:0 fast mit dem Pausenpfiff.

Auch in der zweiten Hälfte wurde das Spiel nur unwesentlich besser. Der Gast aus Fürth hatte nichts mehr nachzulegen und kam vor allem in der Offensive, gegen die gut gestaffelte Postabwehr um Klaus Halenke, nicht mehr zum Zuge. Neben den Treffern zum 3:0 und 4:0, ebenfalls durch den in der zweiten Hälfte glänzend aufgelegten Beck erzielt, vergab der PSV teilweise kläglich eine Unzahl von Großchancen zum Unmut des Trainers und der wenigen anwesenden Post-Anhänger. Als der Ex-Poster Ismail Aguec auf Seiten der Fürther eingewechselt wurde war das Spiel schließlich schon lange entschieden und der PSV konnte sich über seinen neunten Saisonsieg freuen. Alto

   
Reserve:
15:0
Tore: 1:0 Geiger (13.), 2:0, 3:0, 4:0 Schmidt (22., 31., 34.), 5:0 Kießling (42.), 6:0, 7:0 Ivankovic (43.), 8:0 Kleimann, 9:0, 10:0 Özel, 11:0 Schmidt, 12:0 Würfel M., 13:0 Özel, 14:0 Schmidt, 15:0 Özel.
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf, Kleimann, Lutz, Würfel M., Ivankovic (55. Mews), Kießling, Geiger, Schmidt, Özel.
 
11. Nov. 02      
14. Spieltag
TSV Altenfurt
2:5
Post SV Nbg.
12:45/14:30 Uhr Tore: 0:1 Kühnlein (20.), 0:2 Baran (25.), 1:2 Gabler (48., Foulelfmeter), 1:3 Beck (51.), 2:3 Gabler (53.), 2:4 Baran (69.), 2:5 Beck (76.).
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Clas, Halenke, Niklaus, Ramthun M. (77. Imhof), Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (67. Appel).
 

Kurzbericht: Bei „herrlichem“ Fussballwetter trafen sich am vergangenen Sonntag die Spieler des Post SV nicht etwa um Kaffee zu trinken oder was man sonst noch an einem Sonntag so machen könnte, nein sondern um Fussball zu spielen. Gegner war der TSV Altenfurt. Für reichlich gute Stimmung im Vorfeld sorgte wieder einmal unser Serdal, der eindrucksvoll bewies, dass er härter ist als Krupp-Stahl. Nach einem Zweikampf an der Seitenauslinie bevorzugte Serdal, dessen Masse durch einen Rempler erheb - lich beschleunigt worden war, seinen Adoniskörper um eine massive Eisenstange zu wickeln anstatt abzubremsen. Kosten für die Stange 100,- € .
Das Spiel der ersten Mannschaft begann recht flott und man merkte sofort, dass es uns Altenfurt nicht leicht machen würde hier drei Punkte zu entführen. Auch der relativ große Platz und der tiefe Boden kosteten den Spielern viel Kraft. Nachdem es in der Anfangsphase der Partie Chancen für beide Mannschaften gab, nahm der Post SV nach einer viertel Stunde das Heft in die Hand und erhöhte das Tempo. Nach 20 Minuten traf nach guter Vorarbeit von Jay Beck unser Käpt`n Papa Stoffel mit einem satten Schuss aus 16 Metern zum 1:0. Bis zur Halbzeitpause gelang den engangiert auftretenden Postern noch das 2:0 durch Güvenc Baran, der den Ball nach erneuter Hereingabe von Jay Beck nur über die Linie drücken musste.
Total von der Rolle präsentierten sich die Kicker vom Ebensee nach Wiederanpfiff. Zwei umstrittene Fouls (meiner Meinung nach klare Schwalben ~~ ~~) bescherten den Gastgebern zuerst Freistoss am Strafraum und schließlich noch Elfmeter, der souverän verwandelt wurde. Einen wurmte das ganz besonders, Jot. Nachdem er seinen inneren Psycho-Trieb mit einer gelben Karte befriedigt hatte, gab er mit einem sehenswerten Sololauf, den er erfolgreich abschloss, die richtige Antwort. Auch seine Jubelpose war Fitnessstudio reif. Praktisch im Gegenzug gelang den Altenfurtern nach einer Standartsituation der erneute Anschlusstreffer. In der darauf folgenden Spielzeit entwickelte sich ein kampfbetontes aber noch faires Spiel, dass die Poster mehr und mehr kontrollierten. In der 72. ten Minute war es dann wieder Baran, der die Führung zum 4:2 ausbauen konnte. Von da an hatte der Bezirksliga–Absteiger nichts mehr entgegenzusetzen und kassierte vom Spieler des Tages „J“ letztendlich noch das 5:2. Philip C.

   
Reserve:
0:4
Tore: 0:1 Eigentor (40.), 0:2 Schmidt (43.), 0:3 Bausenwein (50.), 0:4 Geiger (83., Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf, Wolfrum, Lutz, Würfel M., Kießling, Bausenwein (55. Mews), Geiger, Schmidt, Özel (46. Köck).
 
20. Okt. 02      
11. Spieltag
Post SV Nbg.
4:3
TSV Burgfarrnbach
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Marthol M. (2. Eigentor), 1:1 Baran (14.), 1:2 Üstinay (44.), 2:2 Niklaus (49.), 3:2, 4:2 Ramthun T. (60., 72.), 4:3 Mahr (80., Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Lipperer (50. Beck), Halenke, Niklaus (75. Geiger), Ramthun M., Appel, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (80. Schmidt).
 

Kurzbericht: Das Topspiel hielt was es versprach. Tempo, Kampf, Hektik, Dramatik und vor allem Tore. Die schoss allerdings zuerst der TSV Burgfarrnbach. Schon nach zwei Minuten klingelte es das erste Mal im Post-Kasten, da "Kläusla" Halenke nicht energisch in den Zweikampf ging und Michi "Titan" Marthol sich das Ei quasi selbst ins Netz legte. Post antwortete mit einem schnellen Konter über Andi Niklaus, der Steve Kühnlein mustergültig bediente. Der "Käptn" setzte Güvenc Baran in Szene, der zum 1:1 einlochte. Fast mit dem Pausenpfiff war die Post-Elf im kollektivem Tiefschlaf und musste das 1:2 hinnehmen.

Nach dem Gang aus der Kabine dann das große Aufbäumen der Gelb-Blauen. Erst markierte Torjäger Andi Niklaus das 2:2, dann setzte Tim "Air" Ramthun zum Höhenflug an. Ein Solo von Jot Beck hämmerte der kleine Rambers in die Maschen des TSV-Gehäuses um dann wenig später gegen eine entblöste Burgfarrnbacher Abwehr das 4:2 nachzulegen. Nach zwei Auswechslungen ging gegen die auf sieben Feldspieler dezimierten Gäste die Ordnung verloren und noch einmal das große Zittern los. Per Elfmeter konnte der TSV verkürzen, aber zu mehr reichte es am Ende Gott sei Dank nicht. Die drei Punkte blieben am Ebensee und die kleine Negativserie von zwei Niederlagen in Serie wurde beendet. Andi N.

   
Reserve:
6:1
Tore: 1:0 Täuber (18.), 2:0 Ivankovic (48.), 3:0, 4:0 Täuber (52., 64.), 4:1 (71.), 5:1 Imhof (78.), 6:1 Wolfrum (84.)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak (70. Wolf), Imhof, Wolfrum, Lutz, Kießling, Scherr (46. Würfel M.), Täuber, Fröhlich (46. Ivankovic), Köck, Özel.
 
13. Okt. 02      
10. Spieltag
SV Weiherhof
1:0
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Kirchdorfer (69.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Lipperer (75. Clas), Halenke, Geiger (46. Niklaus), Ramthun M., Appel, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (75. Schmidt).
 

Kurzbericht: Das kleine Dörfchen Weiherhof stellt sich einmal mehr als kein gutes Pflaster für den Post SV Nürnberg heraus.
Letzte Saison musste man dort gar zwei bittere Enttäuschungen einstecken. Zuerst war es eine umgehende Rückreise, die allen Beteiligten einen ganzen Sonntagnachmittag vermasselte: die Weiherhofer Verantwortlichen gaben schön nachdem alle Poster eingetrudelt waren wegen Regens keinen ihrer gepflegten Plätze frei. Gut gepokert: Der Wiederholungstermin brachte uns dann bei Eis und Schnee - auf noch weniger gut bespielbarem Untergrund - eine handfeste Niederlage ein.
Nach diesen schlechten Erinnerungen und der herben eins zu fünf Klatsche gegen die SG am letzten Wochenende, traten wir mit einer durchaus verbesserten Einstellung an. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel beider Mannschaften, das aber immer wieder von individuellen Stockfehlern geprägt wurde. Die wiederum sehr schlechten Platzverhältnisse und ein nicht immer souveräner Schiedsrichter konnten dies wahrlich nicht entschuldigen. Man merkte manchen Post-Akteuren durchaus das angeknackste Selbstvertrauen an. Nur deswegen kamen die Weiherhofer zu einigen Großchancen, die in der ersten Hälfte besonders vom gut aufgelegten Torwart Marthol entschärft werden konnten.
Nach der Halbzeitpause erhoffte man sich mit der Hereinnahme von Rekonvaleszent Niklaus einen erhöhten Druck auf das Weiherhofer Gehäuse ausüben zu können. Die Post hatte nun etwas mehr vom Spiel, Weiherhof wurde aber durch Konter nach Post-Patzern immer wieder gefährlich. So einer war es dann auch, der das Schicksal besiegelte. Nach einem Poster Stockfehler im Mittelfeld und einer darauffolgenden gelungenen Weiherhofer Flanke von links hatte Kirchdorfer per Kopfball wenig Mühe in der 69. Minute das Tor des Tages zu markieren.
Kurz vor Schluß reichten auch drei hundertprozentige Torchancen nicht mehr aus, um wenigstens einen verdienten Punkt mit nach Hause zu nehmen: Schmidt scheiterte erst am Pfosten, Baran darauf an seinen Nerven, und Kühnlein zu guter Letzt am Torwart.
Fazit: Das kleine Dörfchen Weiherhof bleibt eine uneinnehmbare Festung für den Post SV.
Für die junge Truppe von Trainer Adler gilt es jetzt mit allen Mitteln die folgenden Spitzenspiele erfolgreich zu gestalten, um nicht - wie schon in der vergangenen Saison praktiziert - den Anschluss an die Tabellenspitze zu verlieren. Marcus L.

   
Reserve:
1:3
Tore: 0:1 (36.), 1:1 Würfel M. (50.), 1:2 Kumak (65.), 1:3 Lutz (72., Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak (65. Mews), Wolf, Kießling, Lutz, Würfel M., Scherr, Eckard (46. Ivankovic), Fröhlich, Täuber, Özel (46. Köck).
 
06. Okt. 02      
9. Spieltag
Post SV Nbg.
1:5
SG 83 Nbg./Fürth II
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 Lucic (15.), 0:2 Rudolf (18.), 0:3 Lucic (20.), 1:3 Baran (31.), 1:4 Lucic (54.), 1:5 Kunz (66.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Lipperer, Halenke, Geiger, Ramthun M., Appel (62. Imhof), Baran, Kühnlein, Ramthun T. (46. Beck).
 

Kurzbericht: Da war sie also, Saisonniederlage Nummer eins - von niemanden erwartet, aber dafür umso heftiger! Nicht nur das Ergebnis von 1:5 gegen die SG 83 Nürnberg II spricht eine deutliche Sprache, sondern auch die Art und Weise des Zustandekommens. Die viel zu behäbige Post-Elf, i.d.R. einen Schritt zu langsam, ließ sich innerhalb von fünf Minuten drei Mal vorführen und schon war das Spiel entschieden. Lediglich das 1:3 nach Tim-Ramthun-Flanke und Güvenc-Baran-Abschluss ließ kurz einmal Hoffnung aufkeimen, die letztlich an diesem Tag nicht angebracht war. Die technisch versierten Gäste gaben den Gelb-Blauen - die freilich in der Startelf nicht auf den erkrankten Thommy Täuber und die angeschlagenen Jot Beck und Andi Niklaus zurückgreifen konnten – eine Lehrstunde in Sachen Laufbereitschaft und Zweikampfverhalten und schraubten das Ergebnis durch zwei Treffer noch in die Höhe. Nach dieser „Hallo-Wach-Pille“ dürfte wieder jeder Posterer, wenn auch sehr unsanft, auf dem Boden der Tatsachen gelandet sein. Andi N.

   
Reserve:
6:7 (6:1!) Freundschaftsspiel gegen Post SV 3. Mannschaft
Tore: 0:1 Saggau (9.), 1:1 Özel (18.), 2:1 Eckard (22.), 3:1 Schmidt (24.), 4:1 Ivankovic (28.)...wird noch ergänzt!...6:2 Schmelzle, 6:3, 6:4 Saggau, 6:5 Schmelzle, 6:6 Deinlein, 6:7 Saggau
  Aufstellung: Würfel W. , Kumak, Kießling, Scherr, Lutz, Würfel M., Ivankovic, Eckard, Schmidt, Köck, Özel.
 
29. Sept. 02      
8. Spieltag
Vfl Nürnberg
0:4
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1, 0:2 Kühnlein (56., 60.), 3:0 Niklaus (70.), 4:0 Kühnlein (75.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Ramthun T. (67. Imhof), Halenke, Niklaus (82. Würfel M.), Ramthun M., Appel, Baran, Kühnlein, Täuber (46. Beck).
 

Kurzbericht: Kaum zu glauben, aber der VfL ging das Spiel gegen den Tabellenführer mit offenem Visier an. Nicht der Kunstrasen oder der kleine Nebenplatz, der dem Vorletzten wohl besser ins taktische Konzept gepasst hätte, waren der Veranstaltungsort, sondern der weiträumige A-Platz. Nachdem der letzte der verdienten VfL-Haudegen auf der eigens für das Top-Spiel installierten Haupttribüne Platz genommen hatte, war außer einer drückenden Post-Überlegenheit in Hälfte eins wenig zu sehen. Die torlose Partie schien sich auch nach der Pause fortzusetzen. Allerdings mehrten sich die Höhepunkte. Erst kratzten zwei Post-Akteure das Leder von der Linie, dann sah ein VfL-Spieler Gelb-Rot und zu guter Letzt fiel dann doch der erlösende Führungstreffer nach einer mustergültigen Appel-Flanke für den PSV. Steve Kühnlein begann per Kopf seine Jagd auf den Hattrick! Nach dem zweiten Tor schien das unermüdliche Agieren des PSV-Kapitäns Erfolg zu haben, doch Andi N. unterbrach mit Saisontreffer 16 den „Kühnleinschen Torreigen“. Der verhinderte „Hattrick-Schütze“ ließ seinem Frust freien Lauf und markierte Treffer Nummer drei. Unter dem Strich blieb ein verdienter Dreier gegen einen keineswegs enttäuschenden VfL und die Tatsache, dass Güvenc kein Tor erzielt hat. Andi N.

   
Reserve:
3:2
Tore: 0:1 Fröhlich (3.), 0:2 Würfel M. (30.), 2:1 (34.), 2:2 (46.), 3:2 Scherr (52.)
  Aufstellung: Marthol Th., Mews (62. Özel), Scherr, Kießling, Lutz, Würfel M. (45. Eckard), Ivankovic, Kumak, Fröhlich, Köck, Schmidt.
 
22. Sept. 02      
7. Spieltag
Post SV Nbg.
5:0
SV Reichelsdorf
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Lipperer (12.), 2:0 Geiger, 3:0 Eigentor (48.), 4:0 Ramthun T. (58.), 5:0 Marthol M. (92. Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Lipperer (58. Schmidt), Halenke, Niklaus, Ramthun M. (45. Ramthun T.), Geiger, Baran, Kühnlein, Täuber (76. Imhof).
 

Kurzbericht: Von Beginn an nahmen wir (Post) das Heft in die Hand und dominierten Ball und Gegner. In der 11. Minute war es dann Lippe (M. Lipperer) und markierte mit einem herrlichen Flugkopfball (sah vom mir echt professionell aus, ich glaub das war gewollt!) nach einem Eckball das 1 : 0.
In der 21. Minute war es dann Bibo (H. Geiger), der eine verunglückte Abwehr der Gäste, nach einem Eckball mit einer Direktabnahme aus der Luft "volley" sozusagen (und das von Bibo, Respekt) im linken oberen Eck des gegnerischen Torgehäuses unterbrachte. Nach diesen beruhigenden 2:0 Vorsprung verstanden wir es, jedoch nicht, weitere zahlreiche Torchancen in zählbare Erfolge umzusetzen.
Nach dem Bausenwein besorgten die Gäste dann, in der 49. Minute, nach einer herrlichen Hereingabe von der rechten Seite von ??? das längst fällige - Überfällige - 3 : 0 selbst. Durch die Herreinnahme unserer Ergänzugsspieler J. die Flanke Schmidt und AIR T. Ramthun wurden unsere Angriffsbemühungen noch zusätzlich verstärkt, so daß die logische Folge in der 59. Minute nach einer herrlichen Flanke von Jens die Flanke mit Abschluß von AIR Ramthun (der minutenlang in der Luft schwebte) das 4 : 0 war.
In den nächsten Minuten beherrschten wir Ball und Gegner nur die fehlenden Tore sind der einzige Wehrmutstropfen, in dieser von unserer Seite doch überzeugend geführten Partie. Unserem Keeper Michael(a) Modell Marthol verdankten wir, in der 90. Minute, per Elfmeter, ein doch noch standesgemäßes Ergebnis.

Turbulent wurde es schließlich, als bereits alles entschieden war und Referee Gugel in der Schlussminute noch zwei unbeherrschte Reichelsdorfer des Feldes verweisen musste.

Bemerkung des Verfassers:
Weiter so !! und die NULL muß stehen !!
Klaus H. (Def-Chef)

   
Reserve:
9:1
Tore: 1:0 Ivankovic (5.), 2:0 Fröhlich (28.), 3:0 Imhof (45.), 4:0 Würfel M. (55.), 5:0 Ivankovic (70.), 6:0 Appel (71.), 7:0 Ivankovic (78.), 7:1 (83.), 8:1 Appel (86.), 9:1 Köck (88.)
  Aufstellung: Marthol Th., Mews, Clas, Appel, Lutz, Würfel M., Imhof (45. Özel), Eckard, Fröhlich, Köck, Ivankovic.
 
15. Sept. 02      
6. Spieltag
TSV Buch Nürnberg
2:3
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Ferro (43.), 1:1 Niklaus (44., Foulelfmeter), 2:1 Litz (58.), 2:2 Niklaus (62.), 2:3 Baran (65.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Lipperer, Geiger, Niklaus, Ramthun M., Imhof (59. Beck), Baran (76. Schmidt), Kühnlein, Täuber (55. Ramthun T.).
  Besonderes: Neunsinger hält Foulelfmeter von Ramthun Tim (92.)
 

Kurzbericht: In einer sehr zerfahrenen Partie gegen den TSV Buch, am Sonntag des 15.09.2002, war es schon im Vorfeld zu Meinungsverschiedenheiten wegen des Ballluftdrucks gekommen, die sich im Spiel fortsetzen sollten. Die erste Halbzeit war von den Torchancen eher ausgeglichen, so daß Tomi Täuber schon nach kurzer Zeitalleine vor dem Bucher Torwart Neunsinger auftauchte, der aber den Ball durch gutes Herauslaufen abwehrenkonnte. Uwe Neunsinger ist übrigens der B-Jugend Trainer des Post SV Nürnberg, und war selbst noch vor kurzem Spielertrainer in der Landesliga.

Im folgenden war dem Post SV eine spielerische Überlegenheit anzusehen, was aber zu keinem nennenswerten Ergebnis führte. Die Bucher verstanden es durch Kampf, taktische- aber auch grobe Fouls den Spielfluß des Post SV zu bremsen. Der TSV kam hauptsächlich durch unnötige Abspielfehler der Poster zu konterartigen Vorstößen wobei einer dieser kurz vor Ende der ersten Halbzeit zu einem Eckball führte, den Ferro aus Sicht des Referee direkt verwandelte. Trotz mangelhaften Stellungsspiels von Michi Marthol konnte der Ball jedoch noch VOR der Torlinie nach vorne gefaustet werden, so daß der Pfiff des Unparteiischen und die Entscheidung Tor zu geben zu früh kam. Nichts destotrotz kam der Post SV durch einen von Andi Niklaus souverän verwandelten Foulelfmeter sozusagen mit dem Pausentee zum verdienten 1:1.
Die zweite Halbzeit war mehr noch als die erste von unschönen Szenen geprägt. Aufgepeitscht durch das Publikum, die Trainer und die ein oder andere fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters brachte beide Parteien in Rage.
Der glückliche Führungstreffer der Bucher von Litz in der 61. Spielminute zum 2:1 wurde von Christian Imhof zum Leid seines Keepers abgefälscht, so daß dieser bereits auf dem falschen Fuß stand und keinerlei Abwehrmöglichkeiten mehr hatte. Der kurz nach dem Tor eingewechselte Jungster Jot brachte nun nochmal Schwung in das Poster Aufbauspiel und konnte des öfteren nur durch ein Foul gebremst werden. Trotz allem hatten die Gastgeber die Chance in der 64. Minute den Sack zuzumachen als der TSV Spieler Röhrich alleine vor dem Poster Schlußmann auftauchte und der in Manier eines Hexers die vermeintliche Vorentscheidung durch einen Reflex verhinderte. Direkt im Gegenzug war es wieder einmal Andi Niklaus der nach überragender Vorbereitung von Johannes Beck nur noch zum 2:2 "einzipfeln" mußte. Der Frust des TSV Buch machte sich nun mehr und mehr durch fahrlässige Unsportlichkeiten bemerkbar. Als erstes durfte sich Ferro nach zahlreichen Fouls und einer bereits gegebenen gelben Karte mit gelb-rot verabschieden. Der Versuch sich hinter dem Rücken des Schiedsrichters schnell auswechseln zu lassen, um einen Platzverweis zu verhindern ist zur Freude der Posterzuschauer fehlgeschlagen. Anschließend kam es zu heftigen Keilereien bei der sich auch der Bucher Trainer nicht lumpen ließ, aufs Spielfeld rannte, und einen Post SV Spieler an den Haaren zu Boden riß. Desweiteren wurden Ellenbogen, Bespuckungen und Nettigkeiten aus der Trickkiste geholt, so daß einige gelbe Karten auf beiden Seiten verteilt wurden. Letztendlich waren es aber die Posterer, die durch diszipliniertes Verhalten sich wieder aufs Fußballspielen konzentrierten. In der 69. Minute war es dann abermals Johannes Beck, der durch eine sehenswerte Vorbereitung und Hereingabe Andi Niklaus suchte der zum freistehenden Marcus Lipperer paßte, und dieser den Ball souverän weitergeleitet hat ;-) zu Güvenc Baran alias Giovanni Baron der den Post SV Sieg an diesem Wochenende komplett machte. Was zu dem Spiel noch zu sagen ist, ist daß Aubaret nach einer Notbremse am schnellen Jot die rote Karte bekam, und daß der durch Andi Niklaus heraus geholte Foulelfmeter kläglich von Tim Ramthun verschossen wurde, so daß TSV Keeper Neunsinger den Strafstoß sogar sicher halten konnte.
Fazit: Wir können froh sein, daß sich in diesem Spiel keiner verletzt hat, daß niemand für das nächste Spiel gesperrtwurde, daß wir 6 Punkte aus Buch mitgenommen haben (da die Reserve auch gewonnen hat (0:1)), und das wichtigste,daß ein Kabinenfest wieder gesichert ist, nachdem Tim Ramthun seinen Elfmeter verschossen hat. Michael M.

   
Reserve:
0:1
Tore: 0:1 Eckard (35.)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf, Mews (60. Ivancovic), Lutz, Würfel M., Scherr, Kießling, Eckard, Köck, Özel.
 
08. Sept. 02      
5. Spieltag
Post SV Nbg.
2:2
DJK Sparta Noris
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 (18.), 1:1 Niklaus (32.), 1:2 (68.), 2:2 Niklaus (73., Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol M., Born, Clas (45. Röhrig), Lipperer, Geiger, Niklaus, Ramthun M., Appel (75. Imhof), Baran, Kühnlein, Täuber (68. Schmidt).
 

Kurzbeicht: „Schönwetter-Fussball“ (min. 25°) war das sicherlich nicht was die beiden Mannschaften am Sonntag im nicht ganz ausverkauften „Ziegenstadion“ den Anhängern zeigten.

Da im voraus die Reserve nur mit 6:0 gegen acht Mann das Spiel für sich entscheiden konnte, ahnte man schon das sich die Spartaner als zähe Gegner erweisen würden. Die erste Halbzeit wurde dann auch mehr von Kampf und Krampf als von spielerischen Finessen geprägt. Wie schon in der Vorwoche tat sich die Heimelf in den Anfangsminuten sehr schwer, so dass sich der Gegner einige gute Möglichkeiten herausspielen konnte.

Diese Unkonzentriertheit wurde dann auch prompt in der 23. Minute vom Sparta-Stürmer zum 0:1 bestraft. Er ließ Abwehrneuling Born alt, sogar sehr alt Aussehen. Nachdem er den Abwehrspieler mit einem Uralt-Trick aus den sechziger Jahren an der Torauslinie aussteigen ließ, überraschte er unser Torwart-Model Michael(a) mit einem Schuss ins kurze Eck.

Somit waren die Poster in Zugzwang. Demnach wurde dann auf die Gästeabwehr mehr Druck gemacht, Die sich nur noch mit Fouls zu helfen wusste. Wahrscheinlich haben die Verantwortlichen von Sparta Noris in den letzten Wochen nicht richtig Zeitung gelesen, die nämlich besagt das Andi Niklaus zu diesem Zeitpunkt schon 10 Tore! erzielt hat. Und das vornehmlich mit Fernschüssen oder Freistössen. Der fällige Freistoss wurde dann auch von diesem im gegnerischem Tor mustergültig versenkt.

Die zweite Hälfte brachte nichts neues, außer das die Gangart ein bisschen härter wurde. Die gegnerischen Akteure wussten nicht so recht wie sie mit dem spielerischen Druck des Spitzenreiters umgehen sollten. Darauf folgten einige Nicklichkeiten die nicht immer Fair waren. Spieler wie Zuschauer ließen daraufhin ihren Unmut am Unparteiischen aus. Nachdem ein ca. 85 jähriger Hooligan den Aufstand erprobte und den Schiedsrichter mit verbalen Tätlichkeiten attackierte, wurde Werner unser Sherrif oder auch der „Bulle vom Ebensee“ genannt, zum Einsatzort beordert.

Auf beiden Seiten plätscherte nunmehr das Spiel nur noch so hin, so das Sebbi Born ein zweites Mal einen negativen Auftritt auf der Post SV-Bühne bekam. Nach einer harmlosen Ecke lies er das Leder dem Stürmer auf dem Silbertablett auftischen.Der Stürmer hatte keine Mühe den Ball zum vorzeitigen 1:2 im Postgehäuse unterzubringen.
Spätesten jetzt wurde die Adler-Truppe wachgerüttelt um wenigstens einen Punkt aus diesem Spiel mitzunehmen. So kam es 10 Minuten vor Abpiff noch zu einem Foulelfmeter den unser Stoffel clever heraus holte. Den umstrittenen Elfmeter verwandelte, der überragende Torjäger der Kreisliga, Andi Niklaus zum 2.2 Endstand. Danach wollten sich noch einige Gästespieler in den Mittelpunkt rücken, indem sie mit unfairen Fouls ihre Mannschaft in Unterzahl brachten oder das ein Spieler sogar zum Lama mutierte. Letzteren kann man demnächst im Tiergarten am Schmausenbuck bei einer gemütlichen Fahrt im „Nürnberger Adler“ bestaunen. Sebastian B.

   
Reserve:
5:1
Tore: 1:0 Ramthun T. (47.), 2:0 Eigentor (62.), 3:0 Ramthun T., 3:1 (81., Foulelfmeter), 4:1, 5:1 Köck (85., 90.)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf (45. Wittmann), Luntz (43. Eckard), Lutz, Würfel M., Scherr, Imhof (65. Mews), Fröhlich, Köck, Ramthun T.
 
01. Sept. 02      
4. Spieltag
TV 1860 Schweinau
0:4
Post SV Nbg.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1, 0:2 Niklaus (15., 25.), 0:3 Kühnlein (49.), 0:4 Niklaus (66.)
  Aufstellung:  Marthol M., Born, Clas, Lipperer, Halenke K., Niklaus (80. Imhof), Ramthun M., Appel, Baran (68. Geiger), Kühnlein, Täuber (75. Schmidt).
  Besonderes: Christian Appel verschiesst Foulelfmeter (71.)
  Kurzbericht: Schon vor dem Anpfiff merkte man deutlich, dass es gegen die Aufsteiger aus Schweinau wahrscheinlich etwas schwieriger werden würde als in den drei vorherigen Begegnungen. Der Post SV wird mit drei Siegen und 23:1 Toren langsam aber sicher zum Gejagten der Kreiliga Nbg. Fürth. Dies spiegelte sich vor allem in den Anfangsminuten der Partie wider, in denen die Gastgeber ein sehr hohes Tempo gingen, und so die Postabwehr teilweise kräftig durcheinander brachten. Das große Manko der Schweinauer an diesem Spieltag, nämlich der Abschluss, verhinderte jedoch Schlimmeres. So allmählich fanden dann auch die Poster immer mehr ins Spiel, und als Andi-„unhaltbar“-Niklaus-„Fussballgott“ in der 15. Minute seine Beine in die Hand nahm und einen sehenswerten Sololauf zum 1:0 für die Poster erfolgreich abschloss nahm er damit den Gastgebern völlig den Wind aus den Segeln. Als er zehn Minuten später mit einem wunderschönen Schuss aus der Drehung die Führung weiter ausbaute schien die Partie gelaufen. Das war sie dann auch kurz nach der Halbzeit, da der Schweinauer Torhüter einen Distanzschuss von Stefan Kühnlein nicht festhalten konnte und ins eigene Tor ablenkte. Wiederum war es Andi Niklaus der in der Mitte der zweiten Hälfte mit einem Freistoss das 4:0, den gleichzeitigen Endstand, markierte. Die Heimpleite für den Aufsteiger hätte sogar noch höher ausfallen können, gäbe es da nicht diesen Fluch, der auf dem Tor im Schatten des Fernsehturms lastet, und so manch einem Postler schon einen vergebenen Strafstoss beschert hat. An diesem Sonntag traf es unseren „Freund und Helfer“ Christian A.. Philip C.
   
Reserve:
1:7
Tore: 0:1 Özel (8. Foulelfmeter), 0:2, 0:3 Fröhlich (15., 20.), 0:4 Würfel M. (58.), 1:4 (70.), 1:5 Fröhlich (73.), 1:6 Köck (78.), 1:7 Özel (87.).
  Aufstellung:  Marthol Th., Kumak, Wolf (45. Wittmann), Imhof (45. Luntz), Halenke P., Würfel M., Lutz, Eckard, Fröhlich, Köck, Özel.
 
25. Aug. 02      
3. Spieltag
Post SV Nbg.
8:0
ASC Boxdorf
13:15/15:00 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (6., Foulelfmeter), 2:0 Kühnlein (31., Foulelfmeter), 3:0 , 4:0 Niklaus (34., 47.), 5:0 Baran (52.), 6:0 Nilaus (85.), 7:0 Ramthun T. (87.), 8:0 Appel (90.)
 
  Aufstellung: Marthol M., Born, Clas, Lipperer, Halenke K., Niklaus , Ramthun M., Beck (30. Appel), Baran, Kühnlein (70. Schmidt), Täuber (59. Ramthun T.).
  Kurzbericht: Mit 0 geschossenen Toren reiste Boxdorf beim Post SV an, mit der gleichen Anzahl musste der ASC auch wieder die Heimreise antreten. Allerdings befanden sich acht Post-Treffer im Koffer der Knoblauchsländer. Den Torreigen der Gelb-Blauen, die urlaubsbedingt auf Coach „Alto“ Adler verzichten mussten, eröffnete der vierfache Torschütze und Interimstrainer Andi Niklaus mit einem an Thommy Täuber verursachten und verwandelten Foulelfmeter (6.). Kapitän Steve Kühnlein ließ sich nicht lumpen und traf ebenfalls vom Punkt. Treffer drei und vier gingen mit blitzsauberen Weitschüssen wieder auf das Konto von Andi Niklaus, das Spiel war zu diesem Zeitpunkt längst gelaufen. Boxdorf hatte dem Post-Express nichts mehr entgegenzusetzen und schrammte am Ende mit viel Glück an einer zweistelligen Packung vorbei. Güvenc Baran, Andi Niklaus, Tim Ramthun und Christian Appel untermauerten mit ihren Toren eine überaus gelungene Vorstellung des Tabellenführers. Andi N.
   
Reserve:
8:0
Tore:  1:0 Ramthun T. (5.), 2:0 Fröhlich (30.), 3:0 Schmidt (47.), 4:0 Clas (55.), 5:0 Schmidt (60.), 6:0 Köck (74.), 7:0 Fröhlich (79.), 8:0 Würfel M. (87.).
  Aufstellung: Marthol Th., Mews (Ivancivic), Clas, Ramthun T., Lutz, Würfel M., Fröhlich, Kießling, Eckard, Köck, Schmidt.
 
18. Aug. 02      
2. Spieltag
Post SV Nbg.
7:1
SV Großw.-Regelsb.
13:15/15:00 Uhr Tore: 0:1 (7.), 1:1 Niklaus (9.), 2:1 Baran (14.), 3:1, 4:1 Täuber (39., 48.), 5:1 Niklaus (52.), 6:1 Täuber (70.), 7:1 Clas (90.)
 
  Aufstellung: Marthol M., Born, Clas, Lipperer, Halenke K., Niklaus (60. Ramthun T.), Ramthun M. (73. Appel), Beck, Baran, Kühnlein, Täuber.
 

Kurzbericht: Großweismannsdorf gab seine Visitenkarte am Ebensee ab – aber auch nicht mehr. Nach wenig aufreibenden 90 Minuten fuhr der SVG mit einer deftigen 1:7-Klatsche nach Hause, die Fan-Gemeinde aus Fürth mit einer gehörigen Portion Frust. Nur nach fünf Minuten trieb es Post-Coach „Alto“ Adler die Zornesröte ins Gesicht, als die Defensive all zu nachlässig fungierte und dem gast das 1:0 gestattete. Doch „Oldie“ Andi N. koorigierte diesen Lapsus mit einem sehenswerten Freistoßtreffer. Ab da war der Post-Express nicht mehr aufzuhalten. Güvenc Baran, drei Mal Shootingstar Thommy Täuber, Philip Clas und Andi Niklaus mit Treffer Nummer zwei zeigten den Gästen deutlich ihre Grenzen auf. Andi N.

   
Reserve:
0:1
Tore: 0:1 (34.)
  Aufstellung: Marthol Th., Kumak, Wolf, Wittmann (60. Mews), Halenke P., Würfel M., Lutz, Kießling, Fröhlich, Köck, Schmidt (75. Würfel W.).
 
11. Aug. 02      
1. Spieltag
Dergah Spor Nürnberg
0:4
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Baran (17.), 0:2 Niklaus (43.), 0:3 Lipperer (63.), 0:4 Niklaus (78.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Clas, Lipperer (85. Würfel), Halenke, Niklaus, Ramthun M., Beck, Baran (68. Täuber), Kühnlein, Ramthun T. (65. Born).
 

Kurzbericht: Am 05.08. um 15:00 Uhr fiel für die Poster der Startschuss in eine neue Saison. Gegner und Gastgeber war Dergahspor.
Kurz vor Spielbeginn waren der Druck und die Anspannung enorm, denn es gab viele ungeklärte Fragen: Hab ich in den sechs Wochen Vorbereitung hart genug trainiert? Hab ich die neuen taktischen Finessen verstanden ? Macht sich das Höhentraining ( 3x Schmausenbuck) bezahlt? Hab ich meine Schuhe richtig rum an?
Doch mit dem Anpfiff des Schiri war die Unsicherheit weg und es dauerte gerade einmal 90 Sekunden bis zur ersten Großchance (Freistoß durch Andi). 15 Minuten später war es dann soweit : Das erste Tor in dieser Saison für die Poster. Erzielt wurde es von unserm lange Zeit unabkömmlichen Giovanni Baron.
Nachdem sich dann der Gegner selbst dezimierte (Gelb-Rot wegen Meckerns) und Andi mit seinem 2. Freistoß mehr Glück hatte und nach einer halben Stunde das 2:0 erzielte, ging man zufrieden in die Kabine zum Pausentee. Doch anstatt in der 2. Halbzeit die bis dahin gute Leistung fortzusetzen, verlor man völlig den Faden: schlimme Stockfehler, einige Schwinger und ein Fehlpass nach dem anderen. Deshalb fiel das 3:0 (63. Min.) auch eher überraschend.
Erielt hat es Roberto Lipperer in seiner unnachahmlichen Art. Nach dem Tor fing man sich wieder und spielte noch einige Großchancen heraus, von denen Andi eine zum 4:0 Endstand nutzen konnte.
Somit war es ein gelungener Auftakt für die Poster. Ärgerlich ist nur das Auslassen der Chancen gegen Ende des Spiels, denn nur ein Tor mehr hätte gleich am ersten Spieltag die Tabellenführung bedeutet.
Allerdings sollte der Gegner kein Maßstab für zukünftige Aufgaben sein, fehlten ihnen nach eigenen Angaben acht Mann (wahrscheinlich vier Reservespieler, drei Ordner und ein Dönerverkäufer). Trotzdem kann man optimistisch in die Zukunft blicken und am Sonntag im Heimspieldebüt gegen Großweißmannsdorf auf die nächsten drei Zähler hoffen.

P.S.: Einen gelungenen Einstand in der Ersten feierte Michael Würfel. Die Forderungen der Post-Ultras, der Trainer möchte doch bitte den Käpt´n für den Michael auswechseln um gleich zwei Kabinenfeste rauszuschlagen, wurden leider nicht erhört. Rafo W

       
Reserve:
1:12
  Tore: 0:1 Luntz (2.), 0:2 Imhof (18.), 0:3 Luntz, 1:3 (23.), 1:4 Würfel M. (24.), 1:5 Özel (43.), 1:6 Röhrig (57.), 1:7 Ramthun T. (75.), 1:8 Röhrig (80.), 1:9, 1:10 Fröhlich (81., 84.), 1:11 Imhof (87.), 1:12 Ramthun T. (89.).
  Aufstellung: Marthol Th., Geiger, Kumak, Imhof, Lutz, Würfel M., Luntz (45. Scherr), Röhrig, Fröhlich, Ramthun T., Özel.