Saison 2003/04 - Mfr. Bezirksliga-Nord
 
P Verein
Sp
S
U
N
Diff.
Tore
Pkt.
1 (1) Post SV Nürnberg
30
19
6
5
47
85
:
38
63
2 (2) SpVgg Heßdorf
30
17
5
8
16
71
:
55
56
3 (3) Türk FK Nürnberg
30
17
4
9
20
74
:
54
55
4 (4) DJK Weingarts
30
16
4
10
19
73
:
54
52
5 (5) TSV Ammerndorf
30
14
6
10
12
69
:
57
48
6 (7) ASV Pegnitz
30
12
8
9
2
49
:
47
47
7 (6) Baiersdorfer SV
30
12
10
8
22
66
:
44
46
8 (10) BSC Erlangen
30
11
9
10
7
46
:
39
42
9 (8) TSV Joh. Nürnberg
30
11
8
11
3
60
:
57
41
10 (9) SpVgg Erlangen
30
11
7
12
3
60
:
57
40
11 (11) SK Lauf
30
11
7
12
-1
47
:
48
40
12 (12) FC Ottensoos
30
10
10
10
-9
61
:
70
40
13 (13) SpVgg Diepersdorf
30
10
7
13
-13
41
:
54
37
14 (14) FC Azzurri Nürnberg
30
6
10
13
-15
44
:
59
28
15 (15) ASV Auerbach
30
6
3
21
-41
50
:
91
21
16 (16) ASV Vach II
30
3
2
25
-72
32
:
104
11
 
 
 
Spieltag
Datum
Uhrzeit
Heim
Auswärts
Ergebnis
Platz
1
So. 03.08.03
15:00
-
2
So. 10.08.03
18:30
-
3
Mi. 13.08.03
18:30
-
4
Sa. 16.08.03
16:00
-
5
So. 24.08.03
15:00
-
6
So. 31.08.03
15:00
-
Post SV Nbg.
7
So. 07.09.03
15:00
-
ASV Auerbach
8
Sa. 13.09.03
16:00
-
Post SV Nbg.
9
So. 21.09.03
15:00
-
FC Azzurri Nürnberg
10
So. 28.09.03
15:00
-
Post SV Nbg.
11
So. 05.10.03
15:00
-
TSV Ammerndorf
12
So. 12.10.03
15:00
-
Post SV Nbg.
13
So. 19.10.03
15:00
-
Baiersdorfer SV
14
So. 26.10.03
15:00
-
TSV 83 Johannis Nbg.
15
So. 02.11.03
14:30
-
Post SV Nbg.
16 (R)
Sa. 08.11.03
14:30
-
Post SV Nbg.
17 (R)
So. 16.11.03
14:30
-
ASV Pegnitz
18 (R)
So. 23.11.03
14:30
-
Post SV Nbg.
20 (R)
So. 14.03.04 
15:00
-
Post SV Nbg.
21 (R)
So. 21.03.04 
15:00 
-
Türk FK Nürnberg
22 (R)
Sa. 27.03.04
16:00
-
Post SV Nbg.
23 (R)
So. 04.04.04
15:00
-
ASV Vach 2
24 (R)
So. 18.04.04 
15:00 
-
Post SV Nbg.
19 (R)
Di. 20.04.04 
18:15
-
DJK Weingarts
25 (R)
So. 25.04.04
15:00
-
SpVgg Diepersdorf
26 (R)
Sa. 01.05.04
17:00
-
27 (R)
So. 09.05.04
15:00 
-
SK Lauf
28 (R)
So. 16.05.04
15:00
-
Post SV Nbg.
29 (R)
So. 23.05.04
15:00 
-
Post SV Nbg.
30 (R)
Mi. 26.05.04
19:00 
-
FC Ottensoos
 
 
 
 
 
DIE SPIELE DER SAISON 2003/04 IM DETAIL
26. Mai 04      
30. Spieltag
Post SV Nbg.
2:3
FC Ottensoos
19:00 Uhr Tore: 0:1 (10.), 0:2, 1:2 Beck, 1:3, 2:3 Hulm
  Aufstellung: Hesse, Gottschalk (52. Kühnlein), Stölner (68. Adler), Lipperer, Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck , Baran, Geringer, Ramthun T. (46. Hulm).
 

Kurzbericht: Die Meisterfeier in den Knochen, die anschließenden Feierlichkeiten im Kopf und das Comeback von Coach Alto Adler als Drohung im Rücken - so ging der Post SV in das letzte Pflichtspiel der Bezirksliga-Saison, die im BOL-Aufstieg gipfelte.
Ottensoos überreichte vor dem Spiel Blumen, wir verteilten daraufhin 90 Minuten lang Geschenke. Die abstiegsbedrohten Gäste legten sich mächtig ins Zeug und kamen gegen die zu lässigen Post-Akteure schon nach zehn Minuten zum Führungstreffer. Alto Adler lief sich schon langsam warm, doch keinen seiner Spieler schien das sonderlich zu interessieren. Die lieferten weiter einen äußerst mäßigen Kick ab und mussten im zweiten Durchgang gar das 0:2 hinnehmen. Im Gegenzug gelang Jot Beck, der den PSV Richtung Eltersdorf verlässt (Viel Glück Jot!!!), im Zusammenspiel mit Andi N. der Anschlusstreffer, doch Ottensoos antwortete prompt. So kam es, wie es kommen musste. Alto "die Nadel" Adler wechselte sich selbst ein, um dem Spiel seines Teams eine Wende zu geben. Ca. in der 80. Minute dann die Szene, die die Gemüter in der Fußballabteilung noch lange erhitzen wird. Alto schnappt sich nach einem rüden Foul an Andi N. den Ball, zirkelt das Spielgerät graziös um die schlecht postierte Mauer an das rechte Tordreieck. Der Ball landet bei Toni Hulm, der per Kopf das 2:3 markierte. In den letzten Minuten blieb leider nicht mehr viel Zeit für den Anschlusstreffer, zu sehr war das "Freistoß-Wunder vom Ebensee" in aller Munde...
Was wirklich bleibt, ist das "Wunder vom Ebensee", mit dem Aufstieg in die BOL! Die Helden von Bern lassen grüßen... Andi N.

 
23. Mai 04      
29. Spieltag
TSV 83 Johannis
1:5
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Lipperer (5.), 0:2, 0:3 Hulm (14., 42.), 1:3 Birngruber (68.), 1:4 Born (75.), 1:5 Baran (89.).
  Aufstellung: Marthol, Clas, Born, Lipperer, Halenke, Niklaus (80. Stölner), Cetiner, Beck (75. Geringer), Baran, Kühnlein, Hulm (65. Ramthun T.).
 

Kurzbericht: Endspielstimmung am Zeisigweg

Am heutigen Tag konnte die Mannschaft mit einem vier Punkte Abstand zum Tabellenzweiten Heßdorf im Rücken die Meisterschaft klar machen. Das Spiel begann mal wieder mit einem Paukenschlag der Gelbblauen. Eine gute halbe Stunde war gespielt und der Post SV stand schon mit einem Bein in der Bezirksoberliga. Drei schnelle Tore (4., 15. und 35. Minute) stark begünstigt durch Fehlgriffe des Johanniser Keepers, und energisch abgeschlossen durch Lipperer und zweimal Hulm, führten zur respektablen Führung die in der zweiten Hälfte noch ausgebaut werden konnte.
Das sich die Gelbblauen viel vorgenommen hatten, für das vorletzte Spiel der Saison, war von beginn an deutlich zu spüren. So kam auch auf Johanniser Seite die Gegenwehr der Ex-Poster Frank Föttinger, Sebastian Bauer und in der zweiten Halbzeit durch Philipp Kaiser, nur selten zur Geltung und Renninger, der gefährlichste Johanniser Torschütze, wurde bestens von Vural Cetiner bewacht. Zwar konnte Birngruber zwischenzeitlich auf 3:1 verkürzen doch Post reagierte prompt und nur fünf Minuten später schloss Sebastian Born einen schönen Sololauf über links mit einem technisch filigranen Heber über den TSV Torwart ab. Güvenc Baran mit seinem 12. Saisontor setzte schließlich den Schlusspunkt mit seinem Treffer zum 5:1 Endstand für den PSV.

Nach dem Schlusspfiff waren der Jubel und die Erleichterung über die erzielte Meisterschaft groß. Die Feier begann direkt im Anschluss des Spieles in der Kabine des TSV Johannis 83 und endete in den frühen Morgenstunden im Vereinsheim des Sportparks Ebensee. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere geduldige und gastfreundliche Wirtsfamilie Illauer. Alto

 
16. Mai 04      
28. Spieltag
Baiersdorfer SV
1:1
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 1:0 Türkmen (10.), 1:1 Niklaus (22.).
  Aufstellung: Hesse, Clas, Born, Lipperer, Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck, Ramthun T. (46. Baran), Kühnlein, Hulm (70. Geringer).
 

Kurzbericht: Den Brotzeitriegel und einen Punkt mit im Gepäck.

Gastlicher Empfang auf der schönen Sportanlage des Baiersdorfer SV am Tor zur Fränkischen Schweiz. Jeder Spieler erhielt einen Schamel Meerettich Brotzeitriegel als Geschenk. Das war es dann aber auch mit den Geschenken am heutigen Tag. Baiersdorf agierte aus einer gut gestaffelten Defensive heraus und kam vor allem immer wieder über den gefährlichen Türkmen zu guten Gelegenheiten. Zunächst konnte der wiederum fehlerfreie Heese noch parieren bevor wenig später Türkmen einen Abstauber - Kühnlein wollte klären und schoss seinen Def-Chef Halenke an - aus kurzer Distanz die Führung für die Gastgeber markierte. Post erhöhte den Druck ohne sich jedoch die nötigen Torchancen zu erspielen. Immer wieder versuchten die Gelbblauen ihr Glück durch die Mitte, die jedoch von den groß gewachsenen Defensivspielern der Baiersdorfer kontrolliert wurde. Gefährlich wurde es ausschließlich bei Standards. Andi Niklaus hatte eine Anzahl von Freistössen doch fehlte dem Spezialisten für den ruhenden Ball am heutigen Tag das Quäntchen Glück und Zielgenauigkeit bei seinen Schüssen. Nach einem Eckball gelang Andi Niklaus dann doch noch vor der Pause per Kopf der verdiente Ausgleich.
In der Zweiten Hälfte flachte die Partie zusehends ab. Baiersdorf begnügte sich mit dem Remis und der PSV wollte die Deckung nicht allzu sehr lockern um sich nicht noch einen Treffer ein zu fangen. Das leistungsgerechte Unentschieden bringt die Poster dem Aufstieg ein ganzes Stück näher. Aus zwei Spielen muss nun noch ein 'Dreier' eingefahren werden um die Meisterschaft in trockene Tücher zu packen. Alto

 
09. Mai 04      
27. Spieltag
Post SV Nbg.
3:2
SK Lauf
15:00 Uhr Tore: 0:1 Lederer (10.), 1:1 Hulm (46.), 1:2 Sahm (57.), 2:2 Lipperer (65.), 3:2 Born (70.).
  Aufstellung: Hesse, Clas, Born, Geringer, Halenke, Lipperer, Gottschalk (70. Cetiner), Beck, Baran (85. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm (89. Stölner).
  Kurzbericht: folgt...(von Philip C.)
 
01. Mai 04      
26. Spieltag
TSV Ammerndorf
3:2
Post SV Nbg.
17:00 Uhr Tore: 1:0 Keinrath (25.), 1:1 Baran (37.), 2:1, 3:1 Baumgärtner (46., 74.), 3:2 Lipperer (85.).
  Aufstellung: Marthol, Clas (70. Cetiner), Born, Geringer (70. Hulm), Halenke (76. Lipperer), Niklaus, Gottschalk, Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T.
  Besonderes: Gelb-Rote Karte: Herrmann wegen Spielverzögerung (63.), Fickel wegen wiederholten Foulspiels (83.), Beck wegen wiederholten Foulspiels (75.), Rote Karte: Marthol wegen Notbremse (90.).
  Kurzbericht: Am Tag der Arbeit wollte der PSV den sechs Punkte Vorsprung gegenüber Heßdorf verteidigen und musste hierfür bei den heimstarken Ammerndorfern um Spielertrainer Herrmann antreten.
Die Gelbblauen kontrollierten von Beginn an das Spiel gegen eine sehr defensiv eingestellte Heimmannschaft die kaum in die Hälfte der Poster vordringen konnte. So erspielten sich die Gelbblauen erste gute Tormöglichkeiten. Born, herrlich frei gespielt von Jot Beck, scheiterte am Torhüter und wenig später traf Andi Niklaus bei einem Freistoß nur den Außenpfosten. Völlig überraschend ging Ammerndorf nach 25. Minuten in Führung. Nach einem Eckball vor dem Poster Gehäuse gerät der Ball 20 Meter vor das Tor, Ramthun Tim rutscht aus und Kleinrath zieht ab. Sein Flachschuss, wohl verdeckt, kann von Marthol nicht mehr pariert werden.
Post verstärkte daraufhin seine Angriffsbemühungen wurde aber immer wieder durch das rustikale Abwehrverhalten der Ammerndorfer am Spielaufbau gehindert. Kurz vor Seitenwechsel gelang aber schließlich doch noch der zu diesem Zeitpunkt hoch verdiente Ausgleich. Niklaus hatte geschossen und den abgefälschten Ball verwandelte Baran per Kopf zum 1:1 Pausenstand.
Direkt nach dem Seitenwechsel überraschte Baumgärtner die PSV Abwehr. Beherzt dringt er gleich nach dem Anspiel vom Mittelkreis in den 16er, wird von Philip Clas nicht am Abschluss gehindert, und trifft aus spitzem Winkel ins kurze Eck zum 2:1.
Ammerndorf mit dem vermeintlichem Sieg vor Augen gibt nun kämpferisch alles und der junge SR Martin Utz (SC Adelsdorf) unterbindet die oft überharte Gangart der Hausherren zu spät oder überhaupt nicht, so dass kaum ein Spielfluss zustande kam, und die Partie von vielen verletzungsbedingten Pausen unterbrochen wurde.
In die Angriffsbemühungen der Poster hinein gelingt dem TSV sogar nach einem Eckball das 3:1. Marthol wurde auf der Linie gehalten und konnte die Flanke nicht abfangen sodass Baumgärtner freistehend einköpfen konnte.
Eine Viertelstunde vor Spielschluss gelang Lipperer kurz nach seiner Einwechslung der Anschlusstreffer. Nun warf Post alles nach vorne und hatte weitere hochkarätige Tormöglichkeiten die jedoch alle ungenutzt blieben.
Unrühmliches Ende schließlich die Notbremse von Marthol in der Schlußminute. Der an die Mittellinie aufgerückte Post Torhüter läuft bei einer Kontersituation dem Stürmer den Ball ab, verliert diesen wieder, und weiß sich nicht anders zu behelfen als mit beiden Armen den Stürmer kurz nach der Mittellinie umzureißen. Alto
 
25. Apr. 04      
25. Spieltag
Post SV Nbg.
2:0
SpVgg Diepersdorf
15:00 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (12), 2:0 Beck (65.).
  Aufstellung: Marthol, Clas, Born (88. Stölner), Geringer, Halenke, Niklaus (85. Lipperer), Gottschalk, Beck, Ramthun T., Kühnlein, Hulm (46. Baran).
  Kurzbericht: Der Post SV befindet sich weiter auf BOL-Kurs. Mit dem dritten Sieg innerhalb von acht Tagen haben die Gelb-Blauen ihre Spitzenposition gefestigt. Allerdings war auch im Spiel gegen Diepersdorf nicht alles Gold was glänzte. Die Post-Elf zeigte sich zwar mit gelungenen Aktionen im Mittelfeld verbessert, doch zwingend wurde es vor dem Gehäuse des Abstiegskandidaten nur selten, da der finale Pass nicht ankam. So musste ein Freistoß von Andi Niklaus herhalten, um in Führung zugehen. Diepersdorf ließ sich davon aber wenig beeindrucken, setzte dem Tabellenführer in puncto Einsatz mächtig zu und hielt die Partie jederzeit offen. Auch im zweiten Durchgang konnte sich die Adler-Elf nicht entscheidend absetzen, zeigte Schwächen in der Rückwärtsbewegung und musste um den Sieg zittern. Jot Beck zerstörte nach knapp 70 Minuten mit einem beherztem Sololauf und abschließendem Flachschuss aber die Hoffnungen der SpVgg auf einen Punktgewinn. Um in Ammerndorf bestehen zu können, muss der PSV gegenüber diesem glanzlosen 2:0-Heimerfolg noch zulegen...Andi N.
 
20. Apr. 04      
19. Spieltag
Post SV Nbg.
2:1
DJK Weingarts
18:15 Uhr Tore: 0:1 Zweck (29.), 1:1 Niklaus (70), 2:1 Ramthun T. (78.).
  Aufstellung: Marthol, Clas, Born, Geringer, Halenke, Niklaus (85. Lipperer), Gottschalk (80. Stölner), Beck, Ramthun T., Kühnlein, Hulm (75. Baran).
  Besonderes: Gelb-Rote Karte: Beck wegen wiederholten Foulspiels (60.).
  Kurzbericht: Ein Spiel - zwei Meinungen Post SV - DJK Weingarts (der Bericht aus dem Fränkischen Tag verfasst vom Spielleiter der DJK Weingarts)

Obwohl die Weingartser eines ihrer besten Saisonspiele zeigten, mussten sie sich knapp geschlagen geben. Die Ursache für die Niederlage lag zum einem in der schwachen Chancenverwertung, und zum anderem wurde die DJK von der Schiedsrichterin Söder doch sehr benachteiligt.

Bei der Partie beim Spitzenreiter trumpften die Gäste vor allem in der ersten Halbzeit auf, und bereits in der 3. Min. ereignete sich eine Schlüsselszene. Spielertrainer Scherbel wurde kurz vor dem Strafraum vom letzten Mann der Hausherren gefoult, doch die fällige rote Karte für den Nürnberger blieb aus. In der 13. Min. scheiterte Torjäger Zweck am Nürnberger Keeper. Die Gäste dominierten weiterhin das Geschehen, und nachdem Kraus in der 28. Min. noch am Keeper scheiterte, war es Goalgetter Zweck, der in der 30. Min. mit einem Heber über den Torhüter die „Maigischer in Führung brachte. Der Torschütze zog sich hierbei allerdings eine böse Verletzung, die vom Nürnberger Torhüter verursacht wurde und nicht geahndet wurde, zu und musste später ausgewechselt werden. Akkus (43.) und Doneff (44.) hatten danach die Möglichkeiten, die Führung auszubauen, doch beide Chancen wurden vergeben.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit wurde der Spitzenreiter dann stärker, und in der 51. Min. scheiterte Niklaus am Weingartser Torhüter. Kurz darauf wurde der Post'ler Beck nach wiederholten Foulspiel per Ampelkarte vom Platz gestellt, doch trotz Unterzahl drückten die Hausherren auf den Ausgleich. Dieser fiel dann in der 65. Min., nachdem Holm kurz zuvor nur den Außenpfosten traf, durch Niklaus per 17-Meter-Freistoß. Hier wurde allerdings ein Foulspiel eines Nürnbergers in der Mauer übersehen. Nach einer Kopfballchance des Weingartsers Frosch fiel in der 78. Min. die Entscheidung zugunsten der Gastgeber begünstigt durch eine erneute Fehlentscheidung. Nach einem Konter der Weingartser wurde Nowak vom letzten Mann der Nürnberger gefoult, der Pfiff blieb aus, und im Gegenzug war Raute aus 25 Metern zum 2:1 erfolgreich. (möchte jemand eine Gegendarstellung verfassen?)

 
18. Apr. 04      
24. Spieltag
FC Azzurri Nbg.
0:3
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Geringer (14.), 0:2 Niklaus (72., Foulelfmeter), 0:3 Geringer (77.).
  Aufstellung: Marthol, Clas (77. Stölner), Born, Geringer, Halenke, Niklaus (80. Merdzanovski), Lipperer, Beck, Ramthun T., Gottschalk, Hulm (63. Baran).
  Besonderes: Gelb-Rote Karten: Selce (Azzurri) wegen wiederholten Foulspiels (30.), Bauer (Azzurri) wegen wiederholten Foulspiels (78.) / Rote Karte: Scigliuzzo (Azzurri) wegen Notbremse (72.).
  Kurzbericht: Wichtiger "Dreier" im Aufstiegsrennen.

Hochkonzentriert begannen die Gelbblauen die Partie auf dem Zeppelinfeld gegen die abstiegsbedrohten Italiener. Den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen war die Devise doch die um Spielertrainer Selce formierte Abwehr konnte sich mit Hilfe des kräftigen Rückenwindes immer wieder mit langen Flugbällen auf Stürmer Pilloni befreien und für Gefahr vor dem PSV-Gehäuse sorgen.
Die erste Torchance für Post in der 14. Minute resultierte aus einem Eckball. Azzurri Keeper Sami Koc brachte den Ball nicht aus der Gefahrenzone sondern servierte ihn Waldi Geringer maßgeschneidert der aus 16 Metern volley mit Links zum viel umjubelten 1:0 einschoss.
Danach verstärkte Azzurri die Angriffsbemühungen und hatte zu diesem Zeitpunkt ein leichtes Übergewicht. Nur vier Minuten nach der Poster Führung konnte Marthol glänzend gegen den schnellen Avdarmanis parieren, der das Laufduell gegen Geringer gewann, und ungehindert vor dem Posttor zum Abschluss kommen konnte.
Nach einer halben Stunde kam es zu einem harmlosen Foul an Selce an der Außenlinie. Der Spielertrainer der Italiener tritt brutal auf den am Boden liegenden Postakteuer nach und erhält von SR Karpinski unverständlicherweise nur seine zweite Gelbe Karte anstatt Rot wegen Tätlichkeit. Durch diese Hinausstellung geschwächt agiert Azzurri im weiteren Spielverlauf nicht mehr so gefährlich und Post kontrolliert das Spiel in der zweiten Hälfte besser. Das Tor zur beruhigenden 2:0 Führung ließ jedoch bis zur 72. Minute auf sich warten. Hulm zog über links allen Azzurri Spielern davon und kann im Strafraum nur noch mit der Notbremse gestoppt werden. Rote Karte für Scigliuzzo und Routinier Niklaus verwandelt den Strafstoß zum 2:0. Wenig später markiert Waldi Geringer per Kopf seinen zweiten Treffer nach schöner Hereingabe von Sebbi Born.
In der Schlussphase hätte Post den Sieg noch weiter ausbauen können schaltete jedoch im Hinblick auf die Partie am Dienstag gegen Weingarts um mehrere Gänge zurück.
Als schlechter Verlierer zeigten sich die Italiener die den Schiedsrichter zum Sündenbock erklärten und so musste das Spiel teilweise minutenlang unterbrochen werden da aufgebrachte Zuschauer und Ordnungkräfte den Schiedsrichter und seine Assistenten attackierten.
Im Anschluss an das Spiel gab Spielertrainer Selce bekannt, dass Azzurri aufgrund der andauernden Benachteiligungen von Seiten der Unparteiischen, die Mannschaft aus dem Spielbetrieb nehmen möchte. Eine sportlich sehr fragwürdige Entscheidung der einst so erfolgreich spielenden Squadra azzurra. Alto

 
4. Apr. 04      
23. Spieltag
Post SV Nbg.
x:0
ASV Vach II
 
 

Kurzbericht: Das Spiel endete 10:9 für Gelb. Adler bediente Gottschalk mustergültig mit einem herrlichen Zuspiel sodass dieser das Leder nur noch über die Linie drücken musste.

WAS WAR PASSIERT: Am Vormittag des Spieltages wurde Abteilungsleiter Werner Würfel vom Vach2 Trainer verständigt das er sich nicht in der Lage befindet eine Mannschaft für das Auswärtsspiel am Ebensee zu stellen. Die Partie wurde demnach abgesagt und x:0 für den PSV gewertet.

Wie einleitend berichtet versammelte sich die Posttruppe zu einer Trainingseinheit die ihren Ausklang mit dem oben aufgeführtem Abschlußspiel fand.

 
27. März. 04      
22. Spieltag
ASV Auerbach
3:5
Post SV Nbg.
16:00 Uhr Tore: 0:1 Beck (6.), 1:1 Altincik U. (9.), 1:2, 1:3 Ramthun T. (18., 35.), 1:4 Born (37.), 2:4 Daschner (63), 3:4 (68. Foulelfmeter), 3:5 Hulm (91.).
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Gottschalk, Geringer, Halenke, Niklaus (62. Ramthun M.), Lipperer, Beck, Merdzanovski (46. Hulm), Kühnlein, Ramthun T. (76. Baran).
  Kurzbericht: Angefangen hat der Samstagnachmittag mit einem Paukenschlag. Einige von uns mussten sich gar zweimal die Augen reiben ehe sie erkannten, wer sich da beim Treffpunkt ganz unscheinbar über den Postparkplatz räkelte. Extra aus den USA eingeflogen um unsere Post-Erste beim schweren Auswärtsspiel in Auerbach zu unterstützen: Schnitzelröhrich, sogar mit Tasche…!!!
In Auerbach erwartete den Spitzenreiter der BZL eine schweres Geläuf und ein kantiger Gegner. Wobei der Beginn der Partie ganz nach den Vorstellungen unseres Trainers ablief. Post nahm sofort das Heft in Hand und ging folgerichtig in der sechsten Minute durch einen abgefälschten Schuss von Jot Beck in Führung. Eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der Gäste ermöglichte jedoch den unmittelbaren Ausgleich durch den Bauernbomber Ufug Altincik, der abgesehen von seinem Treffer nur durch undiszipliniertes Verhalten und jede Menge Stürmerfauls auffiel.
Aufkommende Hoffnung, seitens der Gastgeber, erstickte Tim The Rocket Rambers kurze Zeit darauf mit einem unhaltbaren Halbvolleyschuss aus gut 25 Metern ins linke obere Eck des Auerbacher Kastens. Der Torwart bewegte sich nicht einen cm.
In der 35. Minute gelang es wiederum Tim Ramthun die Führung der Poster auszubauen. Nach herrlicher Flanke ließ er dem Torhüter der Gastgeber mit einem schulbuchmäßigen Kopfball gegen dessen Laufrichtung abermals keine Chance.
Als sich die Elf vom Lande schon die Halbzeit herbeisehnte, fasste sich Sebastian Born, der nach seiner Rotsperre erstmals wieder mit von der Partie sein durfte, ein Herz und startete einen Solo über die linke Außenbahn, das er mit einem lässig wirkenden Tunnel für den Torwart eiskalt zum 4:1 ein abschloss.
Bereits zur Halbzeit schien die Partie gelaufen. Nach der Halbzeit nahmen die Poster ein wenig das Tempo aus der Begegnung und ließen den Gegner kommen. Als die Auerbacher durch einen Freistoß den 2:4 Anschlusstreffer markierten, begann die Partie noch einmal spannend zu werden. Schnell merkten die Gastgeber, dass beim Tabellenführer nicht mehr alles rund lief und erhöhten das Tempo. Jede Menge Fehler im Spiel nach vorne sowie in der Rückwärtsbewegung ermöglichten es Auerbach immer weiter in die gegnerische Hälfte vorzudringen. Dazu ließ der Tabellenführer erstklassige Konterchancen ungenutzt. In der 68. Minute gelang den Hausherren durch einen Faulelfmeter schließlich der Anschlusstreffer zum 3:4. In der Schlussphase der Begegnung stemmte sich die Postelf dann mit vereinten Kräften gegen die drohende Punkteeinbuße, musste aber bis zur Nachspielzeit ausharren, ehe Toni Hulm einen der zahlreichen Konter erfolgreich abschließen konnte. Eines wurde an diesem Spieltag deutlich: Um weiter den Platz an der Sonne genießen zu können müssen sich alle an die eigene Nase fassen und noch einmal richtig gas geben! Philip C.
 
21. März. 04      
21. Spieltag
Post SV Nbg.
0:3
Türk. FK Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Cetinkaya (5. Foulelfmeter), 0:2 Celik (75.), 0:3 Dagtas (90.).
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Cetiner (18. Gottschalk), Geringer, Halenke (76. Ramthun T.), Niklaus, Lipperer (59. Ramthun M.), Beck, Baran, Kühnlein, Hulm.
  Besonderes: Rote Karten für Kühnlein wegen groben Foulspiels (90.) - Celik wegen Nachtretens (77.).
  Kurzbericht: Im Spitzenspiel der Bezirksliga-Nord trat der Türkische FK beim Tabellenführer Post SV an. In einer spielerisch durchwachsenen Partie waren die Gäste im Zweikampfverhalten und vor allem in der Vorwärtsbewegung einen Tick cleverer als die Hausherren. Dies zeigte sich gleich in der Anfangsphase als die Hausherren einen fragwürdigen Elfmeter hinnehmen mussten, der zur 0:1 Führung der Gäste führte.
In der Folgezeit bestimmten die Poster das Spielgeschehen, wobei es den Gästen immer wieder gelang die Räume um den eigenen Strafraum eng zu machen und die Heimelf in Zweikämpfe zu verwickeln. Richtig gefährlich wurde es für die Gäste nur bei Freistößen rund um Strafraum, wobei der Torwart vom FK keine Schwächen zeigte. Trotz der Bemühungen der Poster gelang kein Treffer mehr und so ging es mit einem 0:1 Rückstand in die Halbzeit.

Gleich zu Beginn der 2. Halbzeit erhöte der Post SV den Druck auf die Gäste und kam in der Folgezeit zu guten Tormöglichkeiten. Doch der schon in der 1. Halbzeit sicher wirkende Torwart der Gäste hielt
mit tollen Paraden den 1:0 Vorsprung seiner Mannschaft fest und ließ die Post-Angreifer verzweifeln.
Die Türken verlegten sich in der Folgezeit nur noch aufs Kontern und tauchten öfters in Überzahl vor dem Post Tor auf. Als abermals das Mittelfeld von den Türken schnell überbrückt wurde und die Posterer am heutigen Tag in der Rückwärtsbewegung die nötige Zweikampfstärke vermissen ließen, gelang den Gästen das 0:2. Als kurze Zeit darauf der Torschütze zum 2:0 der Gäste mit Rot vom Platz musste (dummes Nachtreten), dachten die zahlreichen Zuschauer jetzt an eine Aufholjagd der Posterer. Doch wie so oft gab der Platzverweis der Mannschaft in Unterzahl nochmals einen Schub und brachte die Hausherren unnötiger weise aus dem Tritt. Als die Abwehr der Heimelf völlig aufgelöst wurde, konnte der Türkische FK in Unterzahl sogar den 3:0 Endstand erzielen.
Chef-Repoter "FANATIK" Serdal.

 
14. März. 04      
20. Spieltag
SpVgg Erlangen
1:4
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Niklaus (6.), 0:2 Baran (10.), 0:3 Hulm (42.), 1:3 Fischer (69.), 1:4 Ramthun T. (85.).
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Cetiner (43. Ramthun M.), Geringer, Halenke, Niklaus, Lipperer (74. Imhof), Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (62. Ramthun T.).
  Kurzbericht: Start in die Rückrunde geglückt !

Nachdem am Wochenende zuvor noch das Wetter den Fußballern einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, und alle Plätze im Sportpark Ebensee gesperrt waren, konnte nun endlich wieder um Punkte gespielt werden. Das Thermometer kletterte auf ca. 20°C, die Sonne lachte auf einen fast schon saftig grünen Rasen ( Gefühlte Temperatur bzw. optische Eindrücke von der Ersatzbank), d.h. es war angerichtet für ein richtig schönes Fußballspiel.
Die Post legte los wie die Feuerwehr und die "Spieli" wusste wohl gar nicht wie Ihr geschah.
Aggressives Pressing, konsequente Zweikampfführung im Mittelfeld und ein schnelles Spiel nach vorne überraschten auch schon in der Hinrunde so manchen Gegner und so war es an diesem Sonntag auch wieder. Schneller als von jedem Konkurrenzunternehmen wurden die ersten beiden Tor-Pakete in diesem Jahr zugestellt, so mancher Fan war noch gar nicht im Stadion angekommen und konnte sich die Treffer von Andi Niklaus und Güvenc Baran nur schildern lassen ! Tja man sollte schon mindestens neunzig Minuten Zeit mitbringen, wenn man nichts verpassen will !
Weitere schöne Kombinationen an denen eine Vielzahl von Postern beteiligt waren führten leider nicht zum gewünschten Erfolg. Es hätte leicht auch schnell drei oder vier zu Null stehen können! Die Erlanger ließen in der ersten halben Stunde jegliche Gefährlichkeit vermissen und Keeper Marthol wurde nur ein einziges Mal geprüft, als er dem Stürmer den Ball freundlicherweise noch einmal zuboxte, dieser damit aber gar nichts anzufangen wusste.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff war es dann Toni Hulm, der sich auf der linken Seite auf und davon machte und sicher zum 3:0 einschob. Bleibt noch anzumerken, dass Vural C. kurz vor der Halbzeit erfolgreich eine Verletzung in der Leistengegend vortäuschte und sich auswechseln lies, um schneller in den Genuss der schon tiefer stehenden Sonne zu kommen und sich auf der Tribüne weiter bräunen ließ.
Nach der Halbzeit schaltete die Post dann einen Gang zurück und die Partie verflachte ein wenig, bis die Erlanger zu Ihrem einzigen Tor kamen. Dieser Hallo-Wach-Effekt hauchte den Postern wieder leben ein und fortan gingen Sie wieder konzentrierter zu Werke. Die Begegnung wurde nun etwas ruppiger, die Erlanger setzten alles auf eine Karte und versuchten ein weiteres Tor zu erzielen. Dies bot natürlich eine Menge Platz zum kontern, für manche wohl zu viel, denn ein ums andere Mal wurden Überzahlsituationen viel zu leichtfertig verspielt !!! Als die Erlanger dann wg. der roten Karte noch weiter geschwächt wurden, war die Partie endgültig entschieden und es glückte wenigstens noch ein Tor aus einem der vielen Konter. Tim Ramthun vollendete in eiskalter Strafraumstürmer-Manier zum mehr als verdienten 4:1.
Alles in allem war es eine rundum gelungene Auftaktpartie nach der Winterpause und es bleibt zu hoffen, dass die junge Poster Truppe Ihren Power-Fußball weiterhin so unbeschwert zelebriert ! Natürlich können auch die alten Poster zelebrieren, denn im Moment scheint Doppelherz und Tai Gin Seng noch in weiter Ferne, gell Andi und Klaus ;-). Felix G.

 
23. Nov. 03      
18. Spieltag
SpVgg Heßdorf
2:2
Post SV Nbg.
14:30 Uhr Tore: 0:1 Beck (14.), 1:1 Nendel St. (25.), 2:1 Götz (45.), 2:2 Geringer (65.)
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Born, Gottschalk (46. Geringer), Halenke, Niklaus, Stölner, Beck, Ramthun T. (72. Baran), Kühnlein, Hulm (85. Lipperer).
 

Besonderes: Rote Karte für Born wegen groben Foulspiels. SR Hans-Jürgen Nunner (FSV Berngau) wollte in der von ihm unsicher geleiteten Partie ein Zeichen setzen und zeigte unserem Sebbi für ein "Allerweltsfoul" Knallrot!

  Kurzbericht: "Ganz Heßdorf ist heiß auf den Herbstmeister" war in den Heßdorfer Gazetten zu lesen und nach 90 Minuten Topspiel kann man diese Aussage durchaus unterstreichen. Die Frage sei aber zuerst erlaubt, ob Schiedsrichter Nunner auch aus Heßdorf kommt?! Der war schon vor der Partie heiß auf uns, bzw. unsere gelb-blauen Trikots, weil er partout nicht wahrhaben wollte, dass dies unsere Traditionsfarben sind - und er dummerweise in schwarz auflaufen musste.

Also, wir in gelb-blau, Nunner und seine Assis ganz schwarz, Heßdorf in rot, 400 stimmungsgewaltige Zuschauer, Sonnenschein - alles war gerichtet für den Spitzenkampf. Die Post-Elf zeigte dann sofort wer Herr im Haus ist und ging folgerichtig durch einen Kopfball von Jot Beck in Führung. Zwei Unaufmerksamkeiten in der Post-Defensive ermöglichten dem Gegner den Ausgleich. Die Partie, nun ausgeglichen, wurde hektischer und fand in einer äußerst fragwürdigen Roten Karte für Sebbi Born ihren unrühmlichen Höhepunkt. Als sich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte ein direkter Eckball über Klaus Halenke und Michi Marthol ins Post-Tor senkte, schien die Begegnung bereits gelaufen.

Doch in Unterzahl schlugen die Gelb-Blauen eiskalt zurück. Kämpferisch top und spielerisch auch gegen elf Heßdorfer im Vorteil, gelang Waldi Geringer mit einem beherzten Schuss ins linke untere Eck der verdiente und viel umjubelte Ausgleich. Post zog sich in den letzten 20 Minuten zurück, lauerte auf Konter und brachte mit großem Kampfgeist das 2:2 über die Zeit. Hätte der Unparteiische mit seinen unsicheren Assistenten an der Seite zwei Konter des Post SV gegen die entblößte Heßdorfer Abwehr auf Grund einer angeblichen Abseitsstellung nicht zurückgepfiffen, wäre durchaus noch mehr zu erreichen gewesen. Andi N.

 
16. Nov. 03      
17. Spieltag
Post SV Nbg.
3:3
ASV Pegnitz
14:30 Uhr Tore: 0:1 Elsner (47.), 1:1 Ramthun T., 1:2, 1:3 Mellinghoff (65., 67.), 2:3 Born (69.), 3:3 Niklaus (82. Foulelfmeter)
  Aufstellung: Rudin, Clas (68. Baran), Born, Geringer (46. Gottschalk), Halenke, Niklaus, Stölner, Beck, Ramthun T., Kühnlein, Hulm.
  Kurzbericht: Der ASV Pegnitz bleibt für den Post SV weiterhin ein unangenehmer Gegner. Nachdem man das Hinspiel in Pegnitz zu Beginn der Saison zwar kontrolliert, aber dennoch mit 0:1 verloren hatte, hatten sich die Mannen vom Ebensee an diesem Sonntag viel vorgenommen.
Gleich zu Beginn der Partie nahmen die Poster, bei denen Oldie Andi Niklaus wieder mitwirkte, das Heft in die Hand. Der Gastgeber kontrollierte das Spiel und den Gegner, und erarbeitete sich so einige Torchancen, die jedoch alle ungenutzt blieben. Halbzeitstand: 0:0.
Unmittelbar nach der Halbzeitpause gelang dem ASV völlig überraschend der Führungstreffer. Sichtlich wachgerüttelt hielten die Poster dagegen und Tim Ramthun erzielte im direkten Gegenzug den Ausgleich. Inmitten der Bemühungen der Poster, das Spiel wieder an sich zu reißen, pfiff der Schiedsrichter Freistoss für Pegnitz, 18 m vor der Tor von A-jugendtorhüter David, der den rot gesperrten M. Marthol (wo war der eigentlich?) ersetzte. Ein schwer zu haltender Aufsetzer fand schließlich seinen Weg ins Poster Gehäuse zum zwischenzeitlichen 1:2.
Nur zwei Minuten später wurde die Hintermannschaft der Gastgeber wieder überwunden und ein Pegnitzer schob aus spitzem Winkel zum 1:3 ein.
Nun setzte die Post auf bedingungslose Offensive und brachte mit Baran einen weiteren Stürmer.
Nach schönem Freistoss von Niklaus markierte Sebastian Bodden Born wiederum zwei Minuten später mit seiner „Platte“ den Anschlusstreffer. Von da an waren die Hausherren drückend überlegen und erarbeiteten sich immer mehr Chancen.
Acht Minuten vor Ende verwandelte Andi N. einen Strafstoss zum 3:3 Endstand, nachdem zuvor Kühnlein im gegnerischen Strafraum brutal umgesäbelt wurde.
Der Spielverlauf hat gezeigt, dass sich die Kicker vom Ebensee nach der Niederlage gegen den BSC anscheinend noch nicht vollständig erholt hatten, die Moral der Mannschaft aber intakt ist.
Im Endeffekt muss sich der Tabellenführer der Bezirksliga mit diesem Remis zufrieden geben und seine ganze Konzentration dem kommenden Spitzenspiel in Heßdorf widmen. In diesem Sinne.... Philip C.
 
08. Nov. 03      
16. Spieltag
BSC Erlangen
2:0
Post SV Nbg.
14:30 Uhr Tore: 1:0 Geinzer (8.)
  Aufstellung: Marthol M., Clas (58. Lipperer), Born, Geringer, Halenke, Stölner (65. Ramthun T.), Cetiner, Beck, Baran (90. Hesse), Kühnlein, Hulm.
 

Besonderes: Gelb-Rote Karte für Geinzer (38.) wegen Unsportlichkeit, Beck (78.) wegen Meckerns, Kühnlein (84.) wegen wiederholtem Foulspiels. Rote Karte für Marthol M. (90.) wegen Notbremse (Anmerkung: nicht mal andeutungsweise war ein Foulspiel zu erkennen!!). SR Markus Hutflesz (1. FC Schwand) war dem Spiel leider zu keinem Zeitpunkt gewachsen!

  Kurzbericht: Skandalspiel in der Bezirksliga - Nord. Nicht nur das drei Akteure des Post SV des Feldes verwiesen wurden, nein auch beide Tore der Erlanger-Vorstädter waren nicht regelkonform. Das Spiel ist schnell erzählt. Bereits in den Anfangsminuten war klar, wie die Taktik des BSC aussehen sollte. Defensiv stehen, grätschen und im Zweikampf fallen lassen, laut schreien und bei jeder Aktion auf Zeit spielen. Das Konzept ging beim Schiedsrichter voll auf, der mit dem Spiel vollkommen überfordert war. Dem 1:0 von Geinzer, in der 8. Minute, ging ein verstecktes Foul am Torwart voraus, der im 5 Meterraum zu Fall gebracht wurde, so dass die BSC-Tormaschine nur noch einschieben musste. Der Tabellenführer stürmte zwar 90 Minuten lang, blieb aber glücklos. In der zweiten Halbzeit wurde erst Beck, dann Kühnlein und schließlich Marthol des Feldes verwiesen. Der folgende Elfmeter sicherte dem BSC Erlangen den glücklichen 2:0 Endstand. Alle drei Karten waren mehr als fragwürdig, wobei die ersten beiden gelb-rot, und die dritte eine knallrote Karte war. Auch "der mit gleichem Maßstab messende" Trainer Adler wurde während des Spiels auf die "Tribüne" geschickt.
Das Resümee dieses Spiels:
Kabinenansprachen, bei denen es um die Nahrungsbeschaffung von Eichhörnchen geht, haben vor dem Spiel nichts verloren. Die Mannschaft muss sich wieder Ihrer Stärken besinnen, vermeidlich schwächere Gegner ernst nehmen, und dem Schiedsrichter gegenüber die Klappe halten (auch wenn man sich benachteiligt fühlt). Nur wenn wir uns konzentrieren, können wir die nächsten Spiele erfolgreich bestreiten. Michael M.
 
02. Nov. 03      
15. Spieltag
FC Ottensoos
1:6
Post SV Nbg.
14:30 Uhr Tore: 0:1 Niklaus (16.), 0:2 Ramthun T. (33.), 1:2 (34.), 1:3 Beck (38.), 1:4 Hulm (58.), 1:5 Baran. (72.), 1:6 Hulm (83.)
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Born (73. Stölner), Geringer , Halenke, Niklaus (20. Ramthun T.), Cetiner, Beck (75. Lipperer), Baran , Kühnlein, Hulm.
 

Besonderes: Gelb-Rote Karte für Odörfer (83.)

  Kurzbericht: Das zweite 6:1 in Folge gab es am Sonntag gegen den FC Ottensoos.
Eine vom Schiedsrichtergespann völlig zerpfiffene Partie fand das erste Highlight nach einer guten Viertelstunde (16.) mit dem obligatorischen Niklaus-Spezialfreistoß: "... in Ballbesitz laufend von der rechten Eckfahne Richtung Sechzehnerhalbkreis mit gegnerischem Begleitschutz zur Rechten, sich dann aufgrund konditioneller Schwächen mit einer jahrelang erprobten Bewegung geschickt fallen lassen und den anschließend fälligen Freistoß von halb rechts mit dem linken Schlappen präzise in elliptischer Flugbahn über die Fünfmannmauer, dabei unhaltbar für den Torsteher, ins rechte obere Eck verwandeln." So oder so ähnlich wird man es in naher Zukunft in fundierten Fußballlehrbüchern lesen können. Das war dann aber auch genug für den gerade gelobhudelten Herrn - aufgrund einer schweren Zerrung verließ er gleich daraufhin für Tim Ramthun das Spielfeld, der mit dem erzielten 2:0 einen prächtigen Einstand feiern durfte (33.). Im Poster Siegestaumel hatte man kaum bemerkt, dass noch in der gleichen Minute der Anschlußtreffer von einem sich hinter dem rechten Post-Pfosten versteckt haltenden Ottensooser fiel. An dieser Stelle ein Plädoyer für gläsernes Aluminium! Nunja, der FCO hatte dann mal ein wenig mehr vom Spiel und tauchte auch ab und zu mal vor dem Martholkäfig auf, dessen Insasse aber keine weiteren Treffer zuließ. Nach dem wuchtigen 3:1 durch Jot Beck (38.) gab es kaum noch Zweifel wer dieses Spiel als Verlierer verlassen müsse.
Sehr konzentriert startete man in die zweite Hälfte, in der extra für die mitgereisten Fans drei sehenswerte Treffer schön über die 45 Minuten verteilt wurden. Es ging nun weitestgehend darum, in welcher Höhe man das Ergebnis gestalte; und dafür nahm man sich eben das gerade erwähnte 6:1 aus
der Vorwoche als Beispiel... Marcus L.
 
26. Okt. 03      
14. Spieltag
Post SV Nbg.
6:1
TSV 83 Johannis Nbg.
15:00 Uhr Tore: 1:0 Baran (7.), 2:0 Born (9.), 3:0 Niklaus (70., Foulelfmeter), 3:1 Birngruber (73., Handelfmeter), 4:1 Born (77.), 5:1 Ramthun T. (83.), 6:1 Beck (86.)
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Born, Geringer (77. Stölner), Halenke, Niklaus (82. Gottschalk), Cetiner, Beck, Baran , Kühnlein, Hulm (61. Ramthun T.).
 

Besonderes: Gelb-Rote Karte für Halenke (73.) wegen Handspiels und für Pfaff (90.) wegen wiederholtem Foulspiels. Rote Karte für Ali (Johannis) wegen Notbremse (70.). Michael Marthol verschießt Foulelfmeter (90.)

  Kurzbericht folgt von Tim R.
 
19. Okt. 03      
13. Spieltag
Post SV Nbg.
2:1
Baiersdorfer SV
15:00 Uhr Tore: 0:1 Fees (40.), 1:1 Beck (69. Foulelfmeter), 2:1 Niklaus (80.)
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Born, Geringer, Gottschalk (80. Lipperer), Niklaus, Cetiner, Beck, Baran (83. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm (85. Imhof).
 

Besonderes: Zeilinger (69., Baiersdorf) und Niklaus (89.) wegen wiederholtem Foulspiels.

  Kurzbericht: Tabellenführung weiter ausgebaut!
Im Spitzenspiel, das sich ungefähr 200 Leute nicht entgehen lassen wollten, erwischten wir den besseren Start und konnten somit die Abwehrreihe der Baiersdorfer zu Beginn unter Druck setzen, ohne uns jedoch eine klare Torchance zu erspielen. Im Laufe der 1.Halbzeit kamen dann die Gäste immer besser ins Spiel und sorgten für mehr oder weniger gefährliche Aktion vor unseres Michl's Kasten. Überhaupt war nichts davon zu merken, dass sich mit 37 und 32 geschossenen Toren, die zwei gefährlichsten Offensivreihen gegenüber standen. Beide Mannschaften standen in der Defensive recht gut, sodass sie sich in der Folgezeit größtenteils gegenseitig neutralisierten. Doch in der 40. Minute war es so weit; Spielertrainer Mehl ging rechts fast unbedrängt vorbei, spielte den Ball flach in den 16er, wo Torjäger und Kurt-Cobain-Verschnitt Fees mutterseelenallein' nur noch einschieben muss. Nach der Halbzeit legten wir wieder los, wie zu Beginn des Spiels und bauten einen gehörigen Druck auf. Andi N., der in der 48. Minute nur knapp am Torwart der Gäste scheiterte, wurde in der 68. Minute im 16er von einem Abwehrspieler der Baiersdoerfer gestoppt, der ihn in der Manier eines Mike Tyson's mit einem Kopfstoß zu Boden brachte. Den folgenden Strafstoß verwandelte Jot B. hart und platziert im Gehäuse der Vorstädter Erlangens. Mit noch mehr Power und einem Mann mehr ging es dann auf eine rasante und ruppige Schlussphase zu. Fouls waren die Folge eines sehr aggressiv geführten Spiels, womit sich immer mehr Chancen durch Standartsituation ergaben. In der 82. Minute war es dann wieder einmal Andi N., der mit einem Freistoß voll ins schwarze getroffen hat. Der Ball flog aus ca 25. Metern Entfernung durch den 16er, als ob ihn keiner haben wollte und Sebi B. verwirrte den Gäste-Keeper durch eine astreine Kopfballfinte. Nun war natürlich kein Halten mehr im Ebenseer Sportpark und eine Jubelkulisse umrahmte das Spielfeld. In den folgenden Aktionen wurde die rauhe Gangart gegen Ende nochmals unter Beweis gestellt und Andi N. musste mit einer sehr fragwürdigen Gelb-Roten-Karte in der 90. vom Feld. Kurz danach war auch schon Schluss, womit wir nun den Punktevorsprung auf vier Zähler gegenüber dem neuen 2. ASV Pegnitz ausgebaut haben. Anton H.
 
12. Okt. 03      
12. Spieltag
SK Lauf
0:0
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore:
  Aufstellung: Marthol M., Clas, Born, Geringer, Gottschalk (67. Ramthun M.), Niklaus, Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (67. Ramthun T.).
 

Kurzbericht:

Das 2. Unentschieden in Folge!!!!

Nach dem 2:2 (gegen Ammerndorf) aus der Vorwoche konnten wir auch dieses Wochenende keinen Dreier einfahren. Klar, wir standen etwas unter Druck, da Baiersdorf durch einen Sieg und durch eine gleichzeitige Niederlage, von uns die Tabellenführung übernehmen konnte. Jedenfalls begann das Spiel mit klaren Vorteilen für den SK Lauf. Die Laufer erspielten sich mehrere Möglichkeiten. Nach ca. 20 Minuten konnten wir uns jedoch fangen und beherrschten von da an das Spiel. Man konnte uns nur durch Foulspiel stoppen und so war es nicht verwunderlich das Weninger in der 35. Minute die Gelb-Rote-Karte wegen wiederholten Foulspiels sah.

Die zweite Halbzeit gehörte voll und ganz uns. Wir hatten jedoch nicht die spielerischen Mittel um eine stabile Laufer Abwehr zu knacken. Kurz vor Ende hatte der SK Lauf sogar noch die Chance durch einen Konter das 1:0 zu machen. Insgesamt ein gerechtes Unentschieden. Freuen wir uns auf nächste Woche, wo wir unsere Tabellenführung den den Baiersdorfer SV bestätigen müssen. Waldemar G.

 
05. Okt. 03      
11. Spieltag
Post SV Nbg.
2:2
TSV Ammerndorf
15:00 Uhr Tore: 1:0 Gottschalk (34.), 1:1 Müller (35.), 2:1 Baran (43.), 2:2 Baumgärtner (65. Foulelfmeter)
  Aufstellung: Marthol M., Stölner (79. Clas), Born, Geringer (60. Imhof), Gottschalk, Niklaus, Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm.
 

Besonderes: Robert Stölner musste in der 79. Minute nach einem überhartem Einsatz seines Gegenspielers mit einer Platzwunde an der Stirn das Feld verlassen. Wir wünschen gute Besserung.

  Kurzbericht:

Das konnte ja nicht klappen!

Angefangen hat alles an einem verregneten Sonntag nachmittag. Der TSV Ammerndorf lief mit blauen Trikots auf, somit uns der Schiedstricher verweigerte mit unseren Traditionstrikots (mit denen wir 8 Siege in Folge eingefahren haben) zu spielen. Nachdem dieses geklärt war wurde auch Fußball gespielt. Der Post SV hatte den TSV in den ersten 35 Minuten gut unter Kontrolle. Folgerichtig fiel dann auch das 1:0 für den Post SV durch Felix Gottschalk, das durch eine schöne Einzelaktion von Jot Beck vorbereitet wurde. Nach dem Anpfiff fiel dann der Ausgleich, durch eine kurze Unaufmerksamkeit der Poster Abwehr. Der Post SV drängte auf den erneuten Führungstreffer der in der 43. Minute durch Güvenc Baran fiel. Nach der Pause flachte das etwas ab. Der TSV Ammerndorf ging mehr auf die Knochen und der Post SV kam nicht mehr so richtig in Spiel. In der 65. Minute fiel dann der erneute Ausgleich, durch einen Strafstoß. Nun versuchten die Ammerndörfer mit aggressiv geführten, meist unfairen, Zweikämpfen das Spiel für sich zu entscheiden. Doch der Post SV hielt in der Schlussviertelstunde dagegen und spielte sich noch einige gute Chancen heraus. Am Ende hieß es dann leider nur 2:2. Doch unser Andi hat es richtig formuliert: „Letztes Jahr haben wir zur gleichen Zeit auch nur 2:2 gegen Sparta gespielt“, und sind trotzdem aufgestiegen.

Also, jetzt heißt es dran zu bleiben und den Spitzenplatz nicht mehr abzugeben. Stoofl

 
28. Sep. 03      
10. Spieltag
SpVgg Diepersdorf
2:5
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Hulm (25.), 0:2 Cetiner (32.), 0:3 Beck (45.), 1:3 Dorner (61.), 2:3 Hafner (77.), 2:4 Baran (85.), 2:5 Niklaus (90. Foulelfmeter).
  Aufstellung: Marthol M., Stölner, Born, Geringer, Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (62. Ramthun T.).
 

Besonderes: Rote Karte für Halenke wegen groben Foulspiels (85. lächerlich!)

  Kurzbericht: Vor dem Spiel gegen Diepersdorf war zumindest auf dem Papier klar, wer die Punkte einfährt. Wir als Tabellenführer waren der Favorit in diesem Spiel. So begann auch die Partie, wir haben zwar nicht großartig aufgespielt, hatten den Gegner aber dennoch im Griff und übten Druck aus. Dadurch kamen wir zu unseren Chancen, wobei wir den Torwart fast K.O. geschossen haben. Leider sprang nichts zählbares dabei heraus. Bis zur 25. Minute, wo unser Toni den Ball aus kurzer Entfernung an die Unterkante der Latte zum 1:0 hämmerte. Da dachte ich schon das Gehäuse fällt auseinander. In der 32. Minute folgte dann auch der 2. Treffer, als Vural unser "Gaul" auf der linken Seite durchbrach und den Ball an Freund und Feind vorbei ins Tor flankte. Roy Makaay lässt grüßen !
In der 45. Minute nahm sich unser Jot allen Mut zusammen und zog aus 16 Metern trocken zum 3:0 ab.
Nach der Pause ging es die Post-Elf ruhig an, bis der Gegner in der 61. Minute durch eine sehr fragliche Aktion des Schiedsrichters bei einem Freistoss zum 1:3 verkürzte und kurz darauf durch einen Jahrhundert-Freistoß zum 2:3 kam. Plötzlich war Stimmung und Feuer im Spiel. Das war unserem Def - Chef wohl zu viel, als er in der 85. Minute wg. einer Roten Karte vom Feld musste. Dazu sagte er nur "Ich habe doch gar nichts gemacht." HAHAHA Herr Halenke, wer's glaubt.
Diepersdorf war dem Ausgleich sehr nahe, als unser Keeper einen Kopfball aus dem Winkel fischte.
Durch eine beherzte Grätsche gegen seinen Abwehrspieler von Tim Ramthun alias King Lui kam der Ball zu Güvenc Baran, genannt Giovanni Baron, der den Ball natürlich auch sicher aus 15 Metern zum vorentscheidenden 4:2 einlochte.
Danach kam auch noch der alte Mann Andi N. zu seinem Tor, als er einen Handelfmeter sicher zum 5:2 verwandelte.
Zu erwähnen sei noch, dass King Lui beim Elfmeter an den Glocken seines Gegenspielers herumspielte. Ich sehe alles Tim !!! Güvenç B.
 
21. Sep. 03      
9. Spieltag
Post SV Nbg.
3:1
FC Azzurri Nbg.
15:00 Uhr Tore: 1:0 Hulm (17.), 2:0 Kühnlein (20.), 2:1 Selce (86.), 3:1 Beck (87.).
  Aufstellung: Marthol M., Stölner, Born, Imhof (75. Appel), Halenke, Geringer (37. Gottschalk), Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (66. Ramthun T.).
 

Kurzbericht: folgt in Kürze ! it's Jots part!

 
13. Sep. 03      
8. Spieltag
ASV Vach II
0:4
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1 Hulm (22.), 0:2 Kohoosis (36. Eigentor), 0:3 Hulm (55.), 0:4 Ramthun T. (90.).
  Aufstellung: Marthol M., Stölner, Born, Imhof, Geringer (62. Gottschalk), Niklaus (83. Lipperer), Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (70. Ramthun T.).
 

Kurzbericht: Es war doch kein Kinderspiel

Es begann alles an einem schönen, sonnigen Nachmittag, alle waren gut gelaunt, (wahrscheinlich noch vom Abend vorher). Jeder hat gedacht, das gewinnen wir mit Leichtigkeit, und so lief auch das Aufwärmen ab. Zu Spielbeginn haben wir fast alle Zweikämpfe verloren und ein Tor kassiert, das aber nicht gegeben wurde, da der Gegenspieler im Abseits stand. Nach diesem nicht gegebenen Gegentor sind dann zu mindestens ein paar von uns aufgewacht. Kurze Zeit später fiel das erste Tor im Spiel durch unsere Tormaschine Toni Hulm, der dann auch das zweite und das dritte schoss. Mit einer drei zu null Führung gingen wir erleichtert in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit begannen wir genau wie die erste und haben damit den Gegner aufgebaut, der dann nach und nach zu kleineren Torschancen kam. Letztlich schoss der in der zweiten Halbzeit eingewechselte Timmi sein erstes und somit das vierte Tor im Spiel.


PS: Spieler des Tages Toni Hulm mit drei Toren und Robert, der ungefähr 100% seiner Zweikämpfe gewann. Vural C.

 
07. Sep. 03      
7. Spieltag
Post SV Nbg.
6:1
ASV Auerbach
15:00 Uhr Tore: 1:0 Hulm (4.), 2:0 Baran (7.), 3:0 Niklaus (17.), 4:0 Hulm (46.), 4:1 Daschner (55.), 5:1 Hulm (56.), 6:1 Beck (58.).
  Aufstellung: Marthol M., Stölner, Born, Imhof (62. Gottschalk), Geringer, Niklaus (70. Appel), Cetiner, Beck, Baran (72. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm.
  Kurzbericht:

Paukenschläge im Ziegenstadion!!!

Die mitgebrachte Trommel des Auerbacher-Nachwuchsspielers, mit der er seine Farben anfeuern wollte, kam im 4. Heimspiel des PSV nur beim Aufwärmen seiner Mannschaft sehr zaghaft zum Einsatz. Bevor die Zuschauer richtig Platz genommen hatten, und der kleine Fan die Trommel in Position rücken konnte, stand es nämlich schon 2:0 für die Gelbblauen.

Der Ball schien an diesem Sonntag nur eine Richtung zu kennen - die auf das Auerbacher Gehäuse - und so hatte der PSV nach nur drei Spielminuten schon vier hochkarätige Chancen zu vermelden. Der Gästetorwart konnte mit schönen Paraden kurz sein Können unter Beweis stellen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach sieben Minuten führten die Poster durch Tore von Hulm und Baran. Nur zehn Minuten später legte sich Andi Niklaus den Ball zum Freistoß zurecht und belohnte die anwesenden Zuschauer mit einem seiner traumhaften Freistoßtore. 18 Meter, kurzer Anlauf, fantastische Flugbahn des Balles, gespenstisch routiniert, 3:0!!

Eigentlich hätte man nach der Halbzeitpause ein Aufbäumen des ASV Auerbach erwarten sollen, doch hierfür ließen die Poster dem Gegner keine Gelegenheit. Gleich in der ersten Spielminute der 2. Hälfte schloss wiederum Hulm eine sehenswerte Kombination über Niklaus und Beck zum 4:0 ab. Das Spiel schien nun entschieden und so schlichen sich Nachlässigkeiten im Abwehrbereich der Poster ein. Als Stölner in höchster Not einen Auerbacher Angreifer gerade noch mit einem Foul am eigenen Strafraum bremsen konnte verwandelte Spielertrainer Daschner den fälligen Freistoss direkt ins Torwarteck. Der derzeitig glänzend aufgelegte Michel Marthol konnte diesem Ball nur noch verdutzt hinterher blicken. Seine Serie von vier Spielen ohne Gegentreffer war somit Vergangenheit.

Hulm mit seinem dritten Treffer sowie Beck, glänzend vom agilen Baran in Szene gesetzt, stellten letztlich den überaus verdienten 6:1 entstand her. Dieser "Dreier" ließ das Team auf den mit dem ASV Pegnitz geteiltem 2. Tabellenplatz klettern. Alto

 
31. Aug. 03      
6. Spieltag
Türk FK Nürnberg
0:2
Post SV Nbg.
15:00 Uhr Tore: 0:1, 0:2 Baran (6., 78.)
  Aufstellung: Marthol M., Stölner, Born, Appel (60. Gottschalk), Halenke, Niklaus, Cetiner, Imhof (46. Beck), Baran, Kühnlein, Hulm (76. Ramtun T.).
 

Kurzbericht:

Döner-Baran trifft doppelt

Was wurde nicht alles vor dem Spiel gegen den Türkischen FK gemunkelt über die Ballzauberer vom Bosporus, die nach dem heimatlichen Sommerurlaub nun gegen den Post SV wieder in kompletter Formation auflaufen und den Gelb-Blauen ein Bein stellen sollten. Es kam anders, wie schon in Weingarts, als man auf den DJK-Höhen neue Auswärtsstärke demonstrierte. Die Türken erwiesen sich zwar als technisch versierte Kicker, doch vor dem Tor waren sie mit ihrem Latein am Ende. Gut, dass da der Post SV "Döner-Baran" in seinen Reihen hatte, der mit einem Doppelpack die Weichen auf Sieg stellte und den Spielern des Türkischen FK die ganze Urlaubserholung zunichte machte. "Döner-Baran" wird ab sofort wahrscheinlich unter "Pizza-Baron" auflaufen, aber das ist uns Postern eigentlich egal. Verdient waren die drei Punkte allemal, auch weil die Abwehr um einen gut aufgelegten Vural Centiner , einen Zerrungs-geplagten Klaus Halenke und den Saison-Debütanten Robert Stölner ein Bollwerk darstellte. Herauszuheben sei auch Torwart Michi Marthol, der nicht nur bei hohen Bällen Sicherheit ausstrahlte, sondern in einigen brenzligen Situationen mit tollen Reaktionen mögliche Gegentore verhinderte - und das nun schon zum vierten Mal in Folge...Andi N.

 
24. Aug. 03      
5. Spieltag
Post SV Nbg.
1:0
SpVgg Erlangen
15:00 Uhr Tore: 1:0 Niklaus (80.)
  Aufstellung: Marthol M., Geringer (86. Clas), Born, Appel (46. Imhof), Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck, Baran (67. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm.
 

Kurzbericht:

Nach zwei Siegen in Serie ging die Post-Elf mit breiter Brust in das Spiel gegen die SpVgg Erlangen. Doch wer dachte, das muntere Scheibenschießen von Weingarts geht weiter, sah sich in der ersten Halbzeit trotz intensiver Warnungen von Coach Stephan Alto Adler getäuscht. Die quirlige Sturmreihe der Gäste bereitete der Post-Defensive ungewohnte Probleme und in vorderster Front wurden die Chancen zum Teil kläglich vergeben. So ging es mit einem mageren, wenn auch absolut gerechten 0:0 in die Pause.

Im zweiten Durchgang konzentrierte sich die Post-Elf dann auf ihre eigentlichen Stärken, setzte den Gegner konsequent unter Druck und hatte Erfolg. Ein Lattenknaller von Andi Niklaus nach einem Freistoß ließ das Torgebälk der Erlanger schon erzittern, ebenso wie die Angriffswelle der Post-Offensive. Nach einer gut getimten Flanke von Toni Hulm war es dann in der 85. Minute soweit:

Version eins: Andi Niklaus schraubte sich hoch, stand circa eine Minute in der Luft, um dann mit einem schulmäßigen, wuchtigen Kopfball zu vollenden.

Version zwei: Die Flanke fiel dem Post-Torjäger unglücklich auf den Kopf, von da aus prallte der Ball ins Netz. Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte und bedeutete das entscheidende 1:0. Wieder ein "Dreier", wieder ein Schritt nach oben und auch wieder verdient! Andi N.

 
16. Aug. 03      
4. Spieltag
DJK Weingarts
0:7
Post SV Nbg.
16:00 Uhr Tore: 0:1 Niklaus (8.), 0:2, 0:3 Hulm (23., 25.), 0:4 Beck (34.), 0:5 Eigentor (36.), 0:6 Niklaus (65.), 0:7 Würfel (76.).
  Aufstellung:  Marthol M., Röhrig, Born (75. Würfel), Gottschalk (59. Clas), Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck, Baran (56. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm.
  Kurzbericht:

Der Ausflug am Samstag Nachmittag ins fränkische Hinterland wurde von Erfolg gekrönt !

Gemunkelt wurde jede Menge vor dem Spiel, in den Kabinen konnte man Di und Do noch die Worte Hexenkessel, Spielfeld auf dem Berg oder ... "da geht's anders zur Sache..." hören. Zu sehen war an diesem heißen Samstag aber dann wenig davon.
Der Post SV begann mit einer kontrollierten Offensive, denn man wollte schauen wie stark die Weingartser denn sein werden. Doch als nach gut sieben Minuten ein Niklaus-Freistoß abgefälscht zu einer Bogenlampe wurde und der Torhüter wohl noch das Eichhörnchen im Wald hinter sich im Blickfeld hatte und der Ball zwischen allen vorbei ins Tor kullerte, entwickelte sich das Spiel ganz anders als erwartet. Der Post SV blieb Feldüberlegen und konnte zusätzlich durch schnelle Vorstöße aus der eigenen Hälfte eine enorme Gefahr vor dem gegnerischen Tor entwickeln. So war es zunächst zweimal Toni Hulm der jeweils einen Angriff erfolgreich Abschloss, ehe Beck mit einem tollen Fernschuss auf 4:0 erhöhte. Und für das 5:0 waren die Weingartser selbst verantwortlich, als ihr Spieler den Ball nach einer Baran - Flanke ( oder sollte es ein Schuss werden ? ) selbst ins Tor stolperte.
Bis auf ein, zwei gefährliche Aktionen ihres Top- Stürmers blieb die DJK aber sehr harmlos.
In der zweiten Halbzeit schaltete die Post dann einen Gang zurück, was angesichts der hohen Temperaturen auch verständlich war. Nichtsdestotrotz konnten die Weingartser froh sein, dass lediglich der unhaltbare Freistoß von Niklaus in den Winkel, sowie der 30 Meter Hammer von M. Würfel ihren Weg ins Tor fanden, sonst hätten sie sich über eine zweistellige Niederlage auch nicht beschweren brauchen !
Anzumerken bleibt die tolle Moral im Poster Team, auch noch nach einem drei- oder vier- zu Null noch weiter Tore schießen zu wollen, sowie die gute Defensivearbeit der ganzen Mannschaft, die dem Keeper Marthol damit das zu Null ermöglichte. Felix G.

 
13. Aug. 03      
3. Spieltag
Post SV Nbg.
4:0
SpVgg Heßdorf
18:30 Uhr Tore: 1:0 Baran (36.), 2:0 Hulm (51.), 3:0 Kühnlein (58.), 4:0 Bausenwein (80.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Imhof (68. Bausenwein), Halenke, Niklaus, Cetiner, Gottschalk, Baran (75. Ramthun T.), Kühnlein, Hulm (84. Würfel).
  Kurzbericht: Nach zwei vergeblichen Anläufen war es am Mittwochabend gegen Heßdorf endlich soweit! Der Post SV feierte nach siebenjähriger Bezirksliga-Abstinenz seinen ersten "Dreier" und das am Ende ziemlich deutlich. Mitaufsteiger Heßdorf präsentierte sich zwar vor allem in der Offensive gleichwertig, hatte aber Glück, dass die Post-Stürmer ihr Zielwasser vergessen hatten. Güvenc Baran besann sich nach einigen Fahrkarten aber nach 36 Minuten eines Besseren und brachte die Post-Elf in Führung. Nach dem Wechsel erhöhten die Gelb-Blauen den Druck und ließen nach 51 Minuten die lautstarken Anhänger der Gäste, die mit Fahnen und Trommeln ausgestattet waren, verstummen. Toni Hulm war zur Stelle, gab sein Tordebüt für den PSV und brachte so die Adler-Elf auf die Siegerstraße. Steve Kühnlein und Andi Bausenwein machten in der zunehmend ruppiger werdenden Partie den Sack zu. Andi N.
 
09. Aug. 03      
2. Spieltag
ASV Pegnitz
1:0
Post SV Nbg.
18:30 Uhr Tore: 1:0 Wätzold (62.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Imhof (64. Stölner), Halenke, Gottschalk (74. Clas), Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Hulm (55. Ramthun T).
 

Besonderes: Gelb-Rote Karte für Beck wegen Meckerns (77.)

  Kurzbericht: Im zweiten Spiel der Bezirksliga mussten die Poster beim ASV Pegnitz antreten und hatten sich viel vorgenommen. Obwohl das Spiel wegen der tropischen Temperaturen auf den frühen Abend verlegt wurde, war es immer noch ca. 30 Grad heiss. Doch beide Mannschaften liessen sich die Hitze nicht anmerken und legten engagiert los. Post hatte in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel und konnte sich zahlreiche Chancen erarbeiten, die jedoch alle leider nicht zum Torerfolg führten. Anfang der zweiten Halbzeit erzielte der ASV nach einem geschickten Konter den 1:0 Führungstreffer. Im folgenden versuchten die Poster dann zum Teil mit der Brechstange den Ausgleich zu erzielen. Die fragwürdige Gelb-rote Karte gegen den Post SV durch den ansonsten souveränen Schiedsrichter kam zu einem ungelegenen Zeitpunkt. Obwohl der ASV aufgrund einer gelb-roten Karte die letzten 10 min. auch nur noch mit zehn Mann spielte, gelangt es den Posteren nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. Die tropischen Temperaturen verhinderten, dass Post den Kraftakt wie gegen Erlangen wiederholen konnte. Es bleibt zu hoffen, dass am Mittwoch gegen Heßdorf der erste Dreier im heimischen Ziegenstadion eingefahren wird.

Mein Vater wollte, dass folgende Passage mit eingefügt wird:

Als Fazit kann gezogen werden, dass Die Poster - Elf um den Coach
"Adler" ohne die Tipps und lautstarke Anfeuerung der eingefleischten Fans Kühnlein, Appel, Röhrig, Lipperer nicht in der Lage war, das Spiel zu gewinnen. Bleibt zu hoffen, dass die Fans ihren Urlaub abbrechen und am Mittwochsspiel wieder mit ihrer Erfahrung zur Verfügung stehen.
Markus R.

 
03. Aug. 03      
1. Spieltag
Post SV Nbg.
3:3
BSC Erlangen
15:00 Uhr Tore: 0:1, 0:2 Geinzer (3., 38.),1:2 Baran (65.), 1:3 Schober (67. Foulelfmeter), 2:3, 3:3 Niklaus (75., 83.)
  Aufstellung: Marthol M., Röhrig, Born, Imhof (69. Gottschalk), Halenke, Niklaus, Cetiner, Beck, Baran, Kühnlein, Ramthun T. (60. Hulm).
  Kurzbericht: Bei Temperaturen um die 40° C (in der Sonne), und einem sehr schönen Rasen sind am Sonntag der BSC Erlangen und der Post SV zu Saisonbeginn aufeinander getroffen. Vor ca. 100 Zuschauern mußte der Post SV bereits in der 3. Spielminute durch einen Torwartfehler das 0:1 hinnehmen. Die Postelf drängte in der Folgezeit nun auf den Ausgleich, versäumte es aber nach etlichen Chancen ein Tor zu machen. Folglich kassierte man durch einen Konter in der 38. Spielminute das 0:2, wiederum durch einen individuellen Fehler. Das war zugleich auch das Halbzeitergebnis. Motiviert und mit dem Willen zum Sieg, und das Spiel doch noch herumzureisen kam man aus der Kabine. In der 65. Minute gelang es Güvenc Baran, nach einer schönen Flanke von der linken Seite, den Ball per Kopf im Tor des BSC zappeln zulassen. Doch die Freude warte nicht lange bereits 2 Minuten darauf kamen die Erlanger Vorstädter zu einem umstrittenen Foulelfmeter den Schober sicher zum 1:3 verwandelte. Nun drängt sich der Gedanke auf, daß der Post SV demoralisiert sein könnte, da nur noch 23. Minuten zu Spielen waren und direkt nach dem Anschluß wieder der zwei Tore Abstand hergestellt wurde. Doch der Post SV gab zu keiner Sekunde das Spiel verloren, der Druck wurde erhöht, das Tempo fossiert, und in der letzten Viertelstunde hatte der BSC dem Post SV konditionell nichts mehr entgegen zusetzten. Folglich kam es zu Torchancen im Minutentakt, von denen "nur" zwei genutzt wurden. Wieder einmal war es unser Andy Niklaus der uns mit seinen beiden Treffern den verdienten Punktgewinn sicherte. Mit der gezeigten Leistung braucht sich die Adler-Truppe vor keinem Gegner in der Bezirksliga zu fürchten. Michael M.