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Loma Sport auf dem Vormarsch - Zufall oder kühne Berechnung eines Genies?
 
Wer heutzutage die einschlägigen Fachzeitschriften wie Manager Magazin oder Wirtschaftswoche studiert, der weiß:
Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen ist es in unserer schnelllebigen, konsumgetriebenen Gesellschaft auf unvorhergesehene Ereignisse, Trends und Herausforderungen angemessen und vor allem schnell reagieren zu können. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man im sogenannten Grundrauschen des Marktes untergeht. 
 
 

Dies gilt auch für die Sportartikelindustrie, in der die Ausgaben für Kommunikation und Werbung innerhalb der letzten 10 Jahre exponentiell angestiegen sind. 

Kleinere Fach - und Einzelhändler haben es besonders schwer sich von der Konkurrenz zu differenzieren, da sie schon seit langem von großen Handelsketten immer mehr unter Druck gesetzt werden.
All diesen Herausforderungen begegnent der Sportartikelhändler Loma Sport seit Jahrzenten mit ausgesprochener Cleverness und Rafinesse. 

Während große Einkaufszentren seit Jahren versuchen das Shopping zum Erlebnis zu machen, um so

Lothar u. Klaus Mack

ihren Absatz zu steigern, gehört eine gewisse Grundunterhaltung bei Loma Sport schon seit Bestehen zum Einkaufen dazu. Familiäre Atmosspäre, Freundschaftspreise, flotte Sprüche in fränkischer Mundart und ein umfangreiches Sortiment and Sportartikeln sind nur ein paar Charakteristika, die das Einkaufserlebnis Loma Sport beschreiben.

So verwundert es nicht, dass die smarten Geschäftsleute aus dem Nürnberger Osten wieder mal einen Tick schneller waren als die Konkurrenz, als eine Eisbärmutter im Nürnberger Zoo für landesweite Berichterstattung in den Medien sorgte.
Die beiden Eisbärpfleger Mario B. und Daniel P. (Namen von der Radaktion geändert) lassen sich seit Tagen von einem Kamerateam nach dem anderen abfilmen und sind noch am selben Abend auf allen Nachrichtenkanälen zu sehen. Ganz Deutschland ist gespannt, ob die beiden Pfleger es schaffen aus dem kleinen Eisbärbaby einen zweiten "Knut" zu machen.
Immer mit dabei ist das einprägsame Firmelogo von Loma Sport. Der Schriftzug ist strategisch günstig am Kragen der beiden Eisbärpfleger positioniert und wird so bei jedem Interview gezeigt.
Lothar Mack, Geschäftsführer von Loma Sport, gab sich verhalten auf die Frage, ob er stolz sei auf die gelungene Medienpräsenz seines Firmenlogos: "Product placement und Virales Marketing sind schon seit langem ein Teil der Kommunikationsstrategie des Sportartikelhändlers und langfristige, sorgfältig durchdachte Investitionen zahlen sich nun mal aus, so ist das eben heutzutage."
Von dieser Abgebrühtheit und Erfahrung kann sich der ein oder andere Geschäftsmann noch eine Scheibe abschneiden. philip (psv-online/wirtschaft u. soziales)

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