Spielertransfers-Saisonvorschau 2008/09
 
Drei Optimisten und ein Realist
Zum Start der Bezirksliga: Drei Kapitäne glauben an den Aufstieg - Eine Übersicht
Die Bezirksliga startet am Wochenende in die neue Saison. Ein Absteiger komplettiert das Nürnberger Quintett, das mit unterschiedlichen Ambitionen startet. Das Wort haben, wie auf dem Platz, die Kapitäne.
 
Vier Kapitäne, eine Spielklasse (von links oben, im Uhrzeigersinn): Was ihm der FC Stein gibt, kann Patrick Reimann (in Blau) kein anderer Verein geben; Mario Bierbrauer (gelb) startet mit Post die Mission Aufstieg 09; Jörg Litz (grau, Buch) schießt fairnesshalber auch mal daneben; und Atinc Aksüren will vom Abstieg nichts wissen.     Foto: Winckler, Linke, Böhner, Fengler
 
Die Bezirksliga startet am Wochenende in die neue Saison. Ein Absteiger komplettiert das Nürnberger Quintett, das mit unterschiedlichen Ambitionen startet. Das Wort haben, wie auf dem Platz, die Kapitäne.

Patrick Reimann, Kapitän beim FC Stein, hat ein nicht ganz gewöhnliches Lieblingsessen: Stürmer. Zumindest behauptet er das scherzhaft in dem Steckbrief auf der Homepage des Bezirksligisten. Darauf angesprochen relativiert Reimann natürlich: Ihm als Manndecker gehe es darum, gute Stürmer aus dem Spiel zu nehmen. Am besten komplett. So wie Marco Perras - immerhin einst A-Jugendspieler bei Schalke 04 - im Vorbereitungsspiel gegen den TSV Kornburg. Jedenfalls prädestinieren derartige Kämpferqualitäten Reimann zum Führungsspieler. Ungeachtet seiner erst 23 Jahre.

Mit Wilmar Slavik hat man nur einen 40-jährigen Routinier im Kader, der Kern des Teams ist zwischen 17 und 24 Jahren alt. Deshalb fühlt sich Reimann nach einer Saison als Stellvertreter mittlerweile als Kapitän akzeptiert, zumal er über das Aufgabenprofil in Abstimmung mit Trainer Bernd Hausmann Bescheid weiß. «Ich muss in der Kabine schon einmal einzelne Spieler motivieren, wenn sie den Kopf hängen lassen, oder auch die Stimmung etwas zügeln.»

Reimann ist es auch, der nach dem achten Platz in der Vorsaison ein höheres Saisonziel für den FC Stein formuliert. Schließlich habe man allein im letzten Jahr neun Punkte an spätere Absteiger verschenkt. «Ich hoffe auf einen Platz unter den ersten Vier. Wenn alle Spieler mitziehen, können wir auch aufsteigen», glaubt er, nachdem die Vorbereitung mit einer Serie von Testspielen gegen relativ gleichwertige Gegner wie Großschwarzenlohe und Ansbach gut angelaufen ist. Die Mannschaft habe sich gefunden, so Reimann. Trainer Bernd Hausmann wisse nun, wer auf welcher Position am besten einsetzbar sei. Reimanns Position innerhalb des Vereins ist dagegen seit Jahren unverändert. Er ist ein klassisches Eigengewächs, seit seinem siebten Lebensjahr spielt er Fußball beim FC. «Der FC ist mein Verein. Mit meinen Mannschaftskameraden habe ich früher als Junge schon auf dem Bolzplatz gekickt. Das kann mir kein anderer Klub geben.» Und vielleicht kickt man nächstes Jahr sogar gemeinsam in der Bezirksoberliga. CHRISTOPH DORNER

Als echter Knoblauchsländer ist Jörg Litz eigentlich gänzlich unverdächtig, einer jener kickenden Inselbewohner zu sein, die die Fußballwelt seit jeher durch ihre Schwäche vom Elfmeterpunkt faszinieren. Dem ein oder anderen kamen dann aber doch kurzzeitig Zweifel, nachdem der Kapitän des TSV Buch in der vergangenen Saison gegen den FSV Stadeln ganz in englischer Manier einen Strafstoß über die Seitenauslinie (!) drosch. Genauer betrachtet war dieser Fehlschuss aber weniger eine Reminiszenz an Beckham & Co., vielmehr ehrte er ein anderes hohes Gut des britischen Sports: den Gedanken des Fairplay.

Nachdem nämlich der Stadelner Torwart verletzt am Boden liegen geblieben war und einer seiner Mitspieler in der irrigen Annahme eines Abpfiffs den Ball im Strafraum mit der Hand aufgenommen hatte, entschied der Unparteiische regelkonform auf Strafstoß. Litz bereinigte die heikle Angelegenheit jedoch im Stile eines großen Sportsmannes und mit der berechnenden Kälte eines teutonischen Elfmeterkünstlers.

Eine Aktion, die nicht nur den Charakter des Bucher Eigengewächses offenbart, sondern auch dessen unumstrittene Führungsrolle im Kader von Trainer Andreas Awerkow verdeutlicht. Eine Position, die sich der 25-Jährige vor allem durch seine fußballerische Qualität erarbeitet hat. Gerade auf diese wird es besonders ankommen, soll das ambitionierte Saisonziel erreicht werden. In den letzten beiden Spielzeiten noch jeweils knapp gescheitert, soll es diesmal für den TSV Buch mit dem Aufstieg endlich klappen. Entsprechend hat man sich ein anspruchsvolles Vorbereitungsprogramm mit Partien unter anderem gegen die Bayernligisten aus Seligenporten (0:8) und Hof (0:6) zusammengestellt, das zuletzt aber durch einige Verletzungen behindert wurde. Probleme, die bei Litz jedoch nur zusätzlichen Kampfgeist hervorrufen. Noch so ein Wesenszug, der verdächtig an ganz bestimmte Inselbewohner erinnert. WOLFGANG ENDLEIN

«Ein paar Zahnrädchen müssen noch geölt werden, dann läuft unsere Maschine», sagt Kapitän Mario Bierbrauer optimistisch. Sein Verein, der Post SV Nürnberg, will in der kommenden Saison endlich wieder in die Bezirksoberliga. Den direkten Wiederaufstieg hatte man im Vorjahr mit Platz vier und 20 Punkten Rückstand auf die vordersten Plätze relativ deutlich verpasst. Auch Innenverteidiger Bierbrauer ist nach der durchwachsenen Spielzeit mit 60 Gegentoren selbstkritisch: «Es kann sein, dass bei der Mannschaft in einigen Spielen etwas die Einstellung gefehlt hat.»

Für den Spielführer gibt es für die Mission «Aufstieg 09» jedoch begründeten Anlass zur Hoffnung: mit Martin Scharrer, der schon bei Greuther Fürth im Profikader stand, hat man einen gestandenen Torhüter hinzu bekommen. Im Sturm ist Serdar Cetinkaya nach auskuriertem Kreuzbandriss wieder fit und hat in den Vorbereitungsspielen bereits regelmäßig getroffen. Dabei setzte es nur gegen den Landesligisten FC Amberg eine verschmerzbare Niederlage. Außerdem habe die junge Mannschaft in der vergangenen Saison die Erfahrung gemacht, dass in der Bezirksliga neben spielerischem Können stets auch Kämpferqualitäten gefragt sind.

Sollte es an Letzteren mangeln, will Bierbrauer in Leitwolf-Manier dazwischenhauen: «Wenn es sein muss, kommen die Kommandos von mir dann auch schon mal etwas lauter.» Überhaupt versucht der 26-Jährige seinem Trainer Stephan Adler bei Fragen zur Aufstellung und der Teambildung so gut es geht zur Seite zu stehen. Schließlich müssten beim Post SV finanzielle Defizite – kein Spieler verdiene auch nur einen Cent – durch Kameradschaft wettgemacht werden.

Deshalb konnte Bierbrauer noch zu BOL-Zeiten im Jahr 2006 einen im TV gesendeten Spruch des damaligen Club-Trainers Hans Meyer auch nicht auf sich sitzen lassen. Meyer hatte bei einer Trainingseinheit die lasche Einstellung seiner Profis kritisiert. So etwas könne man bei «Post Nürnberg» abziehen, aber nicht beim 1. FC Nürnberg. Bierbrauer konterte auf der Vereinshomepage: «Skandal». Und: «Humor ist, wenn man trotzdem lacht.» CHRISTOPH DORNER

«Wenn keiner mehr die Worte Abstieg und Dergahspor zusammenbringt, haben wir unser Hauptziel für diese Saison erst einmal erreicht», sagt Atinc Aksüren. «Höher stecken kann man seine Ziele später immer noch.» Bescheidenheit, die nachvollziehbar ist nach einer sehr turbulenten Saison: Vier Trainerwechsel und ein Abstiegskampf bis fast zum letzten Spieltag sind Erfahrungen, auf die der 24 Jahre alte Türke in Zukunft gern verzichten würde.

«Das war eine regelrechte Abwärtsspirale aus eigenen Fehlern, aber auch viel Pech, aus der wir nur mit großer Mühe wieder heraus sind. Trotz vieler guter Einzelspieler haben wir als Team einfach nicht funktioniert», berichtet der Mittelfeldspieler. Als frischgebackener Kapitän ist er besonders gefordert, damit sich das heuer ändert. «Das wird aber keine leichte Aufgabe für uns alle», weiß Aksüren.

Denn bis auf sechs Spieler besteht der Kader aus jungen Neuzugängen. Mit seinen 24 Jahren und vier Spielzeiten im Dergah-Trikot zählt Aksüren da schon zu den alten Hasen im Team. «Das dürfte für unseren Vorstand den Ausschlag gegeben haben, mir die Kapitänsbinde zu überreichen.»

Der wichtigste «Neuzugang» ist für ihn Trainer Joachim Kokott, der zuletzt beim TSV Kornburg tätig war. «Er legt großen Wert auf Disziplin und lässt uns viel an unserer Kondition arbeiten. Zwei Dinge, an denen es uns - wie vielen türkischen Mannschaften - gemangelt hat.» Selbst damit, dass ihn Kokott defensiv aufstellen will, könne er gut leben. «Unsere Abwehr hat heuer Vorrang.»

So soll es gelingen, hofft Aksüren, sich von Beginn an im sicheren Mittelfeld zu positionieren. Ein Handicap ist dabei, dass sich viele Spieler zum Saisonauftakt noch in der Türkei befinden. «Wir werden zu elft auflaufen können, aber auf den vollen Kader muss der Trainer noch etwas warten.» Dass der Türke selbst nicht gerade Heimaturlaub macht, sei übrigens kein Zufall, wie er augenzwinkernd verrät: «Ich arbeite in einem Reisebüro.» VOLKAN ALTUNORDU
29.7.200 © NÜRNBERGER NACHRICHTEN
 
Heißer Kampf um den Titel in der Bezirksliga Nord

Für Baiersdorf, Buch und den Post SV zählt nur der Aufstieg

NÜRNBERG - Eine spannende Saison steht in der Bezirksliga Nord bevor. Während Baiersdorf, Buch und der Post SV als die heißesten Aufstiegsaspiranten ins Rennen gehen, will auch der ASV Zirndorf an das Tor zur Bezirksoberliga anklopfen. Mit dem FC Stein und dem TSV Röttenbach schielen zwei weitere ambitionierte Mannschaften nach oben.

Die Absteiger vom TSV Südwest und von der SpVgg Uehldorf sehen sich selbst keineswegs in der Favoritenrolle. So gibt sich der Vorjahresletzte der Bezirksoberliga mit einem Platz im Mittelfeld zufrieden, Uehlfeld wagt sogar den kompletten Neuaufbau. Der TSV Burgfarrnbach möchte als Aufsteiger so schnell wie möglich die nötigen 40 Punkte sammeln, um den Klassenverbleib sicherzustellen. Auch der Mitaufsteiger ASV Fürth hofft, sich eine Liga höher etablieren zu können und strebt mit Rang zehn gleich einen Platz im Mittelfeld an. Mit der SpVgg Erlangen, dem ASV Pegnitz, der DJK Weingarts und dem SC Rupprechtstegen verfolgen weitere Teams das Ziel, den Abstiegskampf erfolgreich zu bestreiten.

 
Trainer Klaus Scheidig möchte mit dem ASV Zirndorf in dieser Saison zumindest um den Aufstieg mitspielen.     Foto: Zink © NÜRNBERGER ZEITUNG  
ASV ZIRNDORF, Abgänge: Ewinger, Haberstock (beide ASV Weinzierlein, beide bereits in der Winterpause), Colonna (TSV Ammerndorf, bereits in der Winterpause), Bachmann, Dexl (beide TSV 61 Zirndorf) / Neuzugänge: Marita, Kübler (beide TSV Neustadt/Aisch), Cortus (ASV Vach), Appis (TSV Rückersdorf), Künzel (SV Wacker), Oswald (ATV Frankonia) / Trainer: Klaus Scheidig (wie bisher) / Saisonziel: um den Aufstieg mitspielen.

FC STEIN, Abgänge: Heidt, D. Bergmann (beide STV Deutenbach), T. Bergmann (SV 73 Süd), Lehmann (SC Germania) / Neuzugänge: Landgraf, Unguranowitsch, Schacher (alle SG Nürnberg 83), Bottner (SG Quelle Fürth), Romeo (eigene Junioren) / Trainer: Bernd Hausmann (Spielertrainer, wie bisher) / Saisonziel: Platz acht der vergangenen Saison verbessern; vorne mitspielen.

BAIERSDORFER SV, Abgänge: Eichinger (SpVgg Jahn Forchheim), Kaiser (FC Burk), Landgraf (DJK-SC Neuses), Immig (pausiert wegen Studium), Tully (Ziel unbekannt) / Neuzugänge: Cescutti (SV Buckenhofen), Glauber (FC Burk), Gößwein (Türkischer KV Forchheim), Gonzales (SC Eltersdorf II), Hüttner (Germania Forchheim), Steigenberger (FC Dechsendorf), Zwolinski (ATSV Erlangen), Eich, Krebs, Roas, Schoberth, A. Singer, Stirnweiß, Zecho, Zeller, Zollhöfer (alle eigene Junioren) / Trainer: Enzo Penna (wie bisher) / Saisonziel: Aufstieg.

TSV BURGFARRNBACH, Abgänge: Frohnhöfer (SV Puschendorf) / Neuzugänge: Kirschner, Meixner (beide TSV Cadolzburg), Schäufler, Schober, Hassler, Wurzbacher, Fabel, Streibel, Gramber, Müller, Klein, Loos (alle eigene Junioren) / Trainer: Patrick Frühwald (wie bisher) / Saisonziel: als Aufsteiger möglichst schnell 40 Punkte sammeln.

ASV PEGNITZ, Abgänge: Kugler (FC Troschenreuth) / Neuzugänge: Weidner (eigene Junioren) / Trainer: Thomas Stock (wie bisher) / Saisonziel: Klassenerhalt.

ASV FÜRTH, Abgänge: Blank, Vigas (beide Wacker Burgfarrnbach), Hormes (Laufbahn beendet) / Neuzugänge: Bauernfeind (VfL), Aydemir (Türk Gücü Fürth), Güner, Pfortner, Byrne (alle eigene Junioren) / Trainer: Reinhold Fischer (wie bisher) / Saisonziel: Platz zehn.

TSV BUCH, Abgänge: Erkel, Kamakaris (beide ASC Boxdorf), Heitz (SG Quelle Fürth), Weber, Rosenhäger (beide Ziel unbekannt) / Neuzugänge: Bektas (Turnerschaft Fürth), Oertel (DJK BFC), Lutz (SC Eckenhaid), Arici (TSV Burgfarrnbach, Junioren), J. Awerkow, Bischoff, Fuchs (alle eigene Junioren) / Trainer: Andreas Awerkow (wie bisher) / Saisonziel: Platz eins oder zwei.

 
Für Post-Trainer Stephan Adler zählt am Ende der Spielzeit nur der Aufstieg in die Bezirksoberliga.     Foto: Zink © NÜRNBERGER ZEITUNG  
POST SV, Abgänge: Angin (FC Ay Yildiz), Rurainski (ASV Vach), Stölner (Arminia Bielefeld) / Neuzugänge: T. Ramthun, Winkler (beide DJK Falke), Akyol (SG Nürnberg 83), Beck (SC Eltersdorf), Klein (TSV Johannis 83), Marthol (FV Wendelstein), Naskas (Griechischer FV Zeus), Scharrer (FSV Bruck), Celik, Hübner, Karakas (alle eigene Junioren) / Trainer: Stephan Adler (wie bisher) / Saisonziel: Aufstieg.

SC RUPPRECHTSTEGEN, Abgänge: Greissinger (SV Alfalter) / Neuzugänge: Deinzer (FC Schnaittach), Emonts (SV Alfalter), Böhm, Huber, Raum, Strobel (alle eigene Junioren) / Trainer: Karlheinz Leißner (wie bisher) / Saisonziel: Klassenerhalt.

DERGAHSPOR, Abgänge: Schindler, Grabbert (beide SpVgg Mögeldorf 2000), Akcay (SpVgg Jahn Forchheim), Rantzoglou (SV Buckenhofen), Probst (SG Nürnberg 83), Ugur, Akpinar (beide in die Türkei), Gürcan (Ziel unbekannt) / Neuzugänge: A. Aydogdu, V. Aydogdu, Demir, Yükseloglu (alle Türkischer KV Schwabach), Esmekaja, Tekin (beide SC Germania), Taskin (DJK Schwabach), Ataev (ASV Vach), Lacovara (FC Trafowerk), Türk (TSV Neustadt/Aisch), Paolino (KSD Hajduk) sowie fünf Spieler aus den eigenen Junioren / Trainer: Joachim Kokott (neu, zuletzt pausiert, davor TSV Kornburg) / Saisonziel: Aufbau einer neuen Mannschaft, vernünftiger Tabellenplatz.

TSV RÖTTENBACH, Abgänge: Müller (SpVgg Heßdorf), Berisha (TSV Frauenaurach), Milovanovic (SpVgg Zeckern) / Neuzugänge: Grau (SpVgg Uehlfeld), Hertwich (SpVgg Heßdorf), Lottes (TSV Vestenbergsgreuth), Koc (ATSV Erlangen), Katzer (SG Quelle Fürth, Junioren) / Trainer: Markus Schock (Spielertrainer, wie bisher) / Saisonziel: Platz acht bis Platz eins.

DJK WEINGARTS, Abgänge: Ursprung (SV Mittelehrenbach) / Neuzugänge: Wehrfritz (SpVgg Muggendorf), Galster (FSV Buttenheim), Pinzel (SV Moggast) / Trainer: Michael Hutzler (Spielertrainer, wie bisher) / Saisonziel: Klassenerhalt.

TSV SÜDWEST, Abgänge: Bal (FC Schnaittach), Nakayama (FV Wendelstein) / Neuzugänge: Merkel (SV Moosbach), Hollschwandner (DJK Schwabach), Sugurlu (Türkischer SV Fürth), Gencalioglu (Cagrispor), G. Bunduc (SV Etzenricht) / Trainer: Stephan Grießemer (Spielertrainer, wie bisher) / Saisonziel: Platz im Mittelfeld.

TSV NEUNKIRCHEN am Brand, Abgänge: Haidinger (SC 08 Bamberg), Wohlfahrt (SV Langensendelbach) / Neuzugänge: Hauser (Germania Forchheim), Nurullah (Türkischer SV Erlangen), Schmidtlein (SV Buckenhofen), Senftner (SV Kleinsendelbach), J. Wehner (FSV Bruck), Weninger (SpVgg Effeltrich), Conrad, Menges (beide eigene Junioren) / Trainer: Lothar Fürst (wie bisher) / Saisonziel: Platz im gesicherten Mittelfeld.

SPVGG ERLANGEN, Abgänge: S. Müller (SV Poxdorf), Kram (FC Dechsendorf), Melzer (Laufbahn beendet) / Neuzugänge: Sichert, Schneider (beide SC Eltersdorf), Strangl (FSV Bruck), M. Müller (BSC Erlangen), Schwarzenbach (SV Tennenlohe), Conradty (TV 48 Erlangen), Schweidler (SV Buckenhofen), Nisslein (SC Schwabach), Kaminski (ASV Möhrendorf), C. Müller, Fischer, Bochenek, Stowasser, Rossbach, Sattler (alle eigene Junioren) / Trainer: Dursun Aydin (wie bisher) / Saisonziel: Klassenerhalt.

SPVGG UEHLFELD, Abgänge: Nenadovic, Hieronymus (beide TSV Schlüsselfeld), Fleischmann, Marx (beide TSV Emskirchen), Gahm (SV Gollhofen), Höhn (TSV Vestenbergsgreuth), Reis (SV Losaurach), Grau (TSV Röttenbach), Datz, Winnerlein (beide pausieren) / Neuzugänge: Geier (SpVgg Etzelskirchen), Geißler, E. Justus, W. Justus, Mesch, Kriete, Müller, Kellermann (alle eigene Junioren) / Trainer: Martin Berthold (wie bisher) / Saisonziel: Neuaufbau.

Zusammengestellt von Herrmann Hempel und Johannes Handl
29.7.2008 © NÜRNBERGER ZEITUNG