Vierter Eintrag: 9.11.2010 – 0620 MESZ
 

Nach San Diego wurde Palm Springs unser nächstes Opfer. Ein Ort für alte Menschen und ihre Eltern...Höhepunkt dieses Tagesausflugs war die Betty Ford Klinik.

 

Danach wurden Newport Beach und Laguna Beach (ca. 40 Meilen südlich von L.A.) angesteuert, wo wir unser Domizil für die nächsten Tage und die Ausflüge in die Stadt der Engel aufschlugen. 30 Grad im Schatten und echtes Urlaubsfeeling waren somit garantiert. Wie war das Wetter in Nürnberg????

 

Auf dem Weg zu unserer letzten Station, San Francisco, konnten wir den unglaublich Küstenabschnitt und Nationalpark Big Sur begutachten. Einfach grandios.

 

Jetzt genießen wir die letzten sonnigen Tage in San Francisco, bevor wir wieder ins kalte Deutschland zurückkehren müssen...Schienbeinschoner anziehen: We'll be back soon!

 
Dritter Eintrag: 9.11.2010 – 0620 MESZ
 

Nach 17 Stunden auf den Beinen gab es endlich ein Wiedersehen zwischen dem Abwehrbollwerk Bierbrauer und dem Scharfschützen Paulus. Mit im Gepäck unseren Edel Fan Sebastian de Brecey, der mit Fußball wenig am Hut hat. Nur ein Ort kam für dieses Zusammentreffen in Frage: SIN CITY - LAS VEGAS

Der Ausblick aus unserem Fenster entschädigte für den langen Flug und zog uns sofort in seinen Bann. Hier das letzte offizielle Bild, danach war Vegas nicht mehr dasselbe (Bild 1).

Die Geldbeutel noch prall gefüllt ging es am Abend ab in die Casinos, der Stadt. Die Hoffnung das große Geld zu gewinnen verpuffte leider viel zu schnell und wir mussten uns wieder an unseren Studentengeldbeutel gewöhnen (Bild 2-4).

 
 

Day Trip to Grand Canyon: Im dezenten Dodge Charger mit der unauffälligen weißen Farbe ging es am dritten Tag zum berühmten Grand Canyon (Bild 5-6).

 
Von den Strapazen hatten wir uns erst mal eine Maß Hopfen/Malz-Gemisch verdient. Glücklicherweise: In Vegas steht ein Hofbräuhaus.... (Bild 7)
 

Am vierten Tag hieß es dann Abschied nehmen von Las Vegas und mit unserem Mietwagen ging es ab nach San Diego (Bild 8-9). Schöne Aussichten waren auch hier garantiert (Bild 10).

 

Und das ist noch nicht das Ende.... Fortsetzung folgt (Bild 11).

Grüße

Auer & Paule

 
Zweiter Eintrag: 14.09.2010 – 0501 MESZ
 
Nach über 4 Monaten hier, habe ich mich bestens eingelebt und mich an die amerikanischen Sitten gewöhnt. Da Knoxville nicht gerade bekannt ist für seine kulturelle und architektonische Vielfalt bin ich natürlich gezwungen über den Bundesstaat Knoxville hinaus auch ein paar andere Städte zu besuchen.
Gleich im zweiten Monate hatte es sich angeboten ein NBA Playoff Spiel in Atlanta anzuschauen. Leider hatten die Atlanta Hawks wenig Chancen gegen Orlando Magic, mit dem überragenden Dwight Howard und gingen sang- und klanglos unter. Die Stimmung, zumindest die ersten drei Viertel, war dennoch überragend.
 
 
Weitere Städte die bei meinem Aufenthalt hier natürlich nicht fehlen durften sind New York und Washington. Vor allem New York ist auf jeden Fall ein Muss. In den vier Tagen dort konnte ich natürlich nicht alles anschauen, aber dafür müsste man auch um einiges länger hier sein.
 
 
Washington D.C. habe ich dann am Independence Day besucht, das einer der besten Tage ist um die Hauptstadt zu besuchen. Neben der großen Parade ist vor allem das Feuerwerk am Washington Monument
in der Nacht wirklich sehenswert.
 
 
Seit das College angefangen hat ist aber auch hier in Knoxville mehr geboten. Die Hauptattraktion ist da selbstverständlich ein College Football Game, wo den ganzen Tag gefeiert wird. Hierfür gibt es hier ein einzig dafür gebautes Stadium, in dem knapp 110.000 Zuschauer Platz haben. Wer dann vor dem Stadium keine Karten mehr bekommt, geht einfach in eine der vielen Sports Bars und feiert dort weiter.
See you soon! Paule
 
– FORTSETZUNG FOLGT –
 
Erster Eintrag: 05.05.2010 – 0558 MESZ
Für alle die Knoxville noch nicht kennen (ging mir davor auch so): Es liegt im Bundesstaat Tennessee (bekannt durch: Jack Daniel's Whiskey), das liegt im Süd-Osten der USA und wurde 1791 gegründet.
Das Wahrzeichen von Knoxville ist die auf dem Foto abgebildete Sonnenkugel (sunsphere), die zur Weltausstellung (jetzt bekannt als 'EXPO') 1982 errichtet wurde und vergleichbar mit dem Eifelturm in Paris und dem Atomium in Brüssel ist, die auch extra für diese Ausstellung gebaut wurden. Ansonsten hat Knoxville relativ wenig zu bieten.
Das einzige sehenswerte ist noch der 'Market Square' also praktisch der Hauptmarkt von Knoxville, wo sich die meisten Bars und Läden befinden. Der Rest der Stadt besteht aus Fastfoodketten, Einkaufszentren und Tankstellen. Aber es lässt sich hier doch ziemlich gut leben. Paule