Ü40-Legenden-Cup in Schwabach

Die Ex-Post-Stars: Trainer-Urgestein Heinz Niklaus, Mike Frister, Thommy Niklaus, Michi Marthol, Peter Halenke, Michi Niklaus, Tom Deinlein, Dieter Gerngroß (oben, v.li.), Paul Kaiser, Andi Niklaus, Klaus Halenke, Bernd Arlt, Pit Fröhlich (unten v.li.) - nicht im Bild: Andre Knabel.

Post-Oldies zaubern beim Legenden-Cup

Soccer Plaza, Schwabach, 1. März: Die Ex-Fußball-Stars so renommierter Vereine wie SpVgg Ansbach, TSV Weißenburg, SC 04 und DJK Schwabach oder auch TSV Katzwang trafen sich, um beim Ü40-Legenden-Cup ihr Können zu demonstrieren. Auch die Post war auf dem Kunstrasen in der Halle in Schwabach vertreten und hatte mit den Ex-Zweitliga-Spielern Thommy und Michi Niklaus massiv augerüstet. Mit Klaus und Peter Halenke, Dieter Gerngroß, Mike Frister, Michi Marthol, Paul Kaiser, Andi Niklaus, Bernd Arlt und Pit Fröhlich war das passende Team zusammengestellt. Andre Knabel und Tom Deinlein mussten verletzungsbedingt passen, Chris Biechele, Berndt Borgmann und Robert Gärtner hatten im Vorfeld schon ihre Teilnahme schweren Herzens absagen müssen. Die Zusammenkunft der Ex-PSV-Spielgestalter, Torjäger und Abwehrrecken erwies sich dann nicht nur sportlich als absolutes Highlight, sondern war vor allem gesellschaftlich eine klasse Veranstaltung. Schon vorab zeigte sich bei der Zusammenstellung des Kaders und regem und vor allem äußerst süffisantem e-mail-Verkehr, dass sich die alten Post-Haudegen auf das Wiedersehen gewaltig freuten. Angereist mit Frauen, Kindern und einem ganzen Arsenal an Anekdoten aus erfolgreicher gemeinsamer Zeit im Trikot der Gelb-Blauen, ging das Post-Team unter Trainer-Urgestein Heinz Niklaus die sportliche Aufgabe dennoch mit dem nötigen Ernst an. Der spätere Turniersieger Weißenburg - auch mit ehemaligen Zweitliga-Kickern und Bayernliga-Torjägern angetreten - konnte im ersten Spiel kurz vor der Schluss das 2:2 markieren - der Knackpunkt, wie sich später herausstellen sollte. Post, angefeuert vom größten Fanblock in der Halle, gewann gegen Katzwang und DJK Schwabach, doch Weißenburg erzielte in den letzten 30 Sekunden gegen Katzwang zwei Tore und hatte dadurch einen Treffer mehr am Konto. Der PSV spielte so "nur" um Platz drei, konnte nach dem 3:1 gegen die SG Nbg/Fürth aber dadurch früher mit der feucht-fröhlichen "3. Halbzeit" beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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